Palästinensische Zeitung bezeichnet US-Gesandten als `mongoloid´

Palästinensische Zeitung bezeichnet US-Gesandten als `mongoloid´


Am Sonntag verurteilten US-Beamte eine palästinensische Zeitung, die Jason Greenblatt, den Gesandten von US-Präsident Donald Trump für die Friedensverhandlungen im Nahen Osten, in einem Artikel, als `zurückgeblieben´ und `mongoloid´ bezeichnete.

Von i24news

Dieser Terminus gilt als abfällige Bezeichnung für eine Person mit Down-Syndrom. Der Artikel wurde vom Kolumnisten Omar Hilmi Al-Ghoul in der Sonntagsausgabe der offiziellen Tageszeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde, Al-Hayat al-Jadida, veröffentlicht. Er richtete sich sowohl gegen Greenblatt, als auch gegen andere Regierungsvertreter, die mit dem mit Spannung erwarteten israelisch-palästinensischen Friedensplan der Trump-Regierung befasst sind.

‚Jeder, der dem Geplapper von Jason Greenblatt folgt … wird bemerken, dass sein Zustand dem einer Person mit Down-Syndrom ähnelt‘, schrieb al-Ghoul laut einer Übersetzung des Artikels von Palestinian Media Watch. ‚Wer den amerikanischen Gesandten (Greenblatt) näher betrachtet, wird feststellen, dass er sowohl äußere, als auch innere Merkmale des Down-Syndroms aufweist: Er ist klein, seine Augen ähneln mongoloiden Augen, er plappert ungehemmt und ist, politisch gesehen, eher zurückhaltend‘, fuhr der Kolumnist fort. Al-Ghoul verspottete darüber hinaus den Großteil der Trump-Regierung und bezeichnet sie als ‚politisch verkrüppelte Kreatur‘. Er betonte, dass der US-Friedensplan zweifellos an der Opposition der Palästinensischen Autonomiebehörde unter Präsident Mahmud Abbas scheitern würde. ‚Sie sollten mit Sicherheit wissen, dass ohne die Unterschrift von Mahmud Abbas, dem Vorsitzenden der PLO, kein Deal zustande kommen wird und ihre törichten Schritte und ihre Politik sinnlos sein werden‘, schrieb Al-Ghoul.

 

Übersetzt von MENA Watch


Autor: MENA Watch
Bild Quelle: Screenshot YT


Dienstag, 05 März 2019









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