Omans Außenminister: Israels Unsicherheitsgefühl muss beendet werden

Omans Außenminister: Israels Unsicherheitsgefühl muss beendet werden

 Omans Außenminister: Israels Unsicherheitsgefühl muss beendet werden


Der omanische Außenminister forderte die arabischen Länder am vergangenen Samstag dazu auf, Israel zu versichern, dass es im Nahen Osten nicht bedroht sei, wofür er eine außergewöhnlich scharfe öffentlich Zurechtweisung von seinem jordanischen Amtskollegen erhielt.

 Omans Außenminister: Israels Unsicherheitsgefühl muss beendet werden

Yusuf bin Alawi aus dem Oman und Ayman Safadi aus Jordanien trafen bei einem regionalen Treffen des Weltwirtschaftsforums aufeinander, das an dem jordanischen Ufern des Toten Meeres stattfand. Bin Alawis Rede fällt in eine Zeit, in der die Beziehungen zwischen Israel und mehreren arabischen Golfstaaten im Rahmen eines inoffiziellen Bündnisses gegen den iranischen Einfluss in der Region enger werden.

Der omanische Minister sagte, die arabische Welt ‚sollte Israel dabei helfen, ‚davon loszukommen‘ und meinte damit das Gefühl des jüdischen Staates, bedroht zu sein und deswegen an der Westbank und an den Golanhöhen festzuhalten. ‚Israel ist sich seiner Zukunft nicht sicher, trotz seiner großen Machtstellung in der Region. Es fühlt sich nicht sicher, weil es ein nicht-arabisches Land ist, das mitten in einer arabischen Nachbarschaft liegt’, sagte er. ‚Es fühlt sich nicht sicher, was sein Fortbestehen in der Region betrifft.’ ‚Wir als Araber… müssen diesen Ängsten ein Ende setzen‘, so Alawi.

 

Times of Israel - Übersetzt von MENA Watch


Autor: MENA Watch
Bild Quelle: Screenshot MENA Watch


Sonntag, 14 April 2019







  Alle Felder müssen ausgefüllt werden
Name:
E-Mail:
Text:
Sicherheitsabfrage 11+ 9=
Ich versichere, nichts rechtlich und/oder moralisch Verwerfliches geäußert zu haben! Ich bin mir bewusst, das meine IP Adresse gespeichert wird!
 

 



Israelischer Luftschlag gegen iranische Raketenfabrik in Syrien

 Israelischer Luftschlag gegen iranische Raketenfabrik in Syrien

Satellitenbilder, die von der israelischen Nachrichtenagentur ImageSat International (ISI) am Sonntag veröffentlicht wurden, zeigten die vollständige Zerstörung einer angeblichen iranischen Raketenfabrik im Bezirk Masyaf in Syrien, die am Samstag bei einem Israel zugeschriebenen Luftschlag getroffen wurde.

[weiterlesen >>]

Omans Außenminister: Israels Unsicherheitsgefühl muss beendet werden

 Omans Außenminister: Israels Unsicherheitsgefühl muss beendet werden

Der omanische Außenminister forderte die arabischen Länder am vergangenen Samstag dazu auf, Israel zu versichern, dass es im Nahen Osten nicht bedroht sei, wofür er eine außergewöhnlich scharfe öffentlich Zurechtweisung von seinem jordanischen Amtskollegen erhielt.

[weiterlesen >>]

Labour-Führung vereitelt Schritte gegen Antisemiten in der Partei

Labour-Führung vereitelt Schritte gegen Antisemiten in der Partei

Die britische Tageszeitung Sunday Times enthüllte am Sonntag, dass ihr ein Datenträger zugespielt wurde, der belegt, wie die Führung der britischen Labour-Partei angesichts extremer und vulgärster Äußerungen von Antisemitismus untätig bleibt und auf Sanktionen verzichtet.

[weiterlesen >>]

Eine Irreführung namens Zweistaatenlösung

 Eine Irreführung namens Zweistaatenlösung

Als ich neulich einen Zeitungsartikel las, war ich erstaunt, wie selbstverständlich die Formulierung ‚Zwei-Staaten-Lösung‘ im geopolitischen Sprachgebrauch über den israelisch-palästinensischen Konflikt verankert ist.

[weiterlesen >>]

Kurden schlagen Gefängnisaufstand von IS-Gefangenen nieder

 Kurden schlagen Gefängnisaufstand von IS-Gefangenen nieder

Kurdische Streitkräfte haben nach Angaben der von den USA geführten Koalition einen Aufstand in einem Gefängnis in Nordsyrien niedergeschlagen, von dem angenommen wird, dass in ihm britische Angehörige des Islamischen Staates (ISIL) festgehalten werden.

[weiterlesen >>]

Aufruf zur Unterstützung von jesidschen Frauen und ihren Kindern

 Aufruf zur Unterstützung von jesidschen Frauen und ihren Kindern

Offener Brief zum Umgang mit Opfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

[weiterlesen >>]