Die vertane Chance auf Heilung der tiefsten Wunden durch Liebe, Solidarität und Fürsorge

Die vertane Chance auf Heilung der tiefsten Wunden durch Liebe, Solidarität und Fürsorge


Der Tod eines Traumes von Freiheit, Frieden und Weltoffenheit durch eigene Beschränktheit Kinder êzîdischer Frauen aus Vergewaltigungen durch Islamisten werden doch nicht als Eziden anerkannt nachdem es zuvor genau so berichtet wurde.

Von Torsten Kuirschus

Nun haben sich die ezidischen Führer in Lalish mit einem fatalen Rückzug ihren eigenen Mullahs und dem Islam ergeben, anstatt Akzente der Zukunft in Freiheit, Verantwortung und Menschlichkeit zu setzen.  haOlam.de sprach dazu mit dem weltbekannten êzîdischen Traumatologen, Prof. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, Villingen-Schwenningen, der in Baden-Württemberg und für Brandenburg die Hilfsprogramme für êzîdische Frauen initiierte.

Im Jahre 2018 erhielt eine einfache êzîdische junge Frau, aus dem Norden Iraks den Friedensnobelpreis. Die heute 26Jährige wurde 2014 ihre kleine Siedlung nahe der syrischen Grenze von IS-Banditen überfallen, viele getötet und sie mit anderen jungen Frauen  verschleppt, gequält und  vergewaltigt. Nach einigen Monaten gelang ihr die Flucht und sie kam nach Baden-Württemberg. Das Land nahm damals ganz spontan 1000 Überlebende auf und Nadja Murat fand dort Sicherheit und Gehör. Da wurde die Welt auf sie aufmerksam, aber auch auf das schreckliche Schicksal ihrer Leidensgenossinen in den Fängen des IS. Die Zahl der Betroffenen ist nicht auszumachen. Von vielen tausenden spricht Ferhat Akman von der Gesellschaft Êzîdischer Juristen aus Bielefeld und betont, dass „auch heute noch, wo der IS als geschlagen gilt, viele versklavt sind. Sexuelle Gewalt gegen Frauen und Vergewaltigungen werden von islamischen Verbrechern als Waffe benutzt“, sagt der Soziologe von der Gesellschaft Êzîdischer Juristen aus Bielefeld. Der Publizist Tomas Spahn von der Kurdischen Gemeinde Deutschland fügt hinzu, dass „der Islam dabei sehr weit denkt und schließlich eine Landnahme durch Geburtenraten schaffen will. Das ist ein probates Mittel um künftig am demographischen Spieltisch zu drehen und Fakten zu schaffen, die der Westen auch noch bezahlt, was in Palästina und schon im Kosovo zu zweifelhafter Blüte ausgereizt wurde“ skizziert der Politikwissenschaftler die Intention der islamischen Länder.
Dass dabei humanistische Werte wie eine gesunde demographische Entwicklung kaum eine Rolle spielen dürften, liegt auf der Hand, denn schon immer hat der Islam alles okkupiert was geht und jeder Gesellschaft so versucht sein Brandsiegel aufzudrücken. Die Zwangsislamisierungen aus dem vorvorigen Jahrhundert bei den Armeniern und das willkürliche Aufzwingen von türkischen Namen auf kurdische Familien um ihre Geschichte auszulöschen belegt diese Absicht mit zwingend bitterer Schärfe.

Letzter Tage haben sich Bavê Şêx, der geistliche Führer der Êzîden und Bavê Çawîş, der Hüter der heiligen Stätten in Lalish dafür ausgesprochen, die aus der Vergewaltigung êzîdischer Frauen durch Muslime als êzîdische Kinder anzuerkennen. Das klingt so selbstverständlich wie normal und zeitgemäß in einer Kultur, in der das Kindeswohl grundsätzlich erst einmal mit der Mutter verknüpft ist und in der sich die Ehemänner erst Zugangsrechte erkämpfen mussten, wie Frauen einst das Wahlrecht. Selbstverständlich klingt das auch in einer liberalen und religiös aufgeklärten Kulturgesellschaft in der man erwartet, dass ein religiöses Bekenntnis aus einer sehr komplexen persönlichen Erfahrung der Tradition, Gemeinschaft und Geschichtlichkeit  in einem Raum des starken konkreten Erlebens entsteht. Das ist auch das Verständnis vieler aufgeklärter Êzîden von Şerfedîn – der êzîdischen Religion.
„Deshalb ist es eigentlich selbstverständlich, dass êzîdische Frauen aus IS Gefangenschaft und Sklaverei, Zwangsheirat wieder zurück in unsere Gemeinschaft kommen“, sagen der Redaktion bekannte êzîdische Intellektuelle „um dort eine unvoreingenommene, Heimat und unsere Liebe und Achtung, zu unserem Volk finden. Ebenso selbstverständlich muss es sein, dass gerade deren Kinder, die Unschuldigsten uns Schutzlosesten aus unserem Volk, unsere notwendige Anerkennung und unsere volle Zuwendung erfahren müssen“.
Dieses schreckliche Trauma einer durch muslimische Vergewaltigung entstandene Zeugung und dann auch noch als Kriegsbeute betrachtet zu werden führt an die Grenzen des Menschlichen.
„Hier müssen wir schützen, trösten und  heilen – das bedarf unser aller Einsatz und Verständnis“.
Das ist erst einmal vorbei.

Aber ganz so einfach ist diese wichtige menschliche und gemeinschaftliche Antwort auf eine tiefe menschliche Frage, nämlich nach der der Identität und der des als Mensch Angenommen-seins, dann doch nicht. Hier zerbricht diese Selbstverständlichkeit einerseits an, der Haltung êzîdischer Hardliner, die vollständig auf die Geltung der Hed û Sed des êzîdischen Ordnungswerkes verweisen. Das leitet sich sicher schon aus den Qwels her und zielt auf die Verbindlichkeit der Endogamie, also dem Glauben, dass man nur als Kind zweier êzîdischer Eltern wirklich Êzîde sein kann.

Das klingt atavistisch. Das ist es auch. Es widerspricht dem religiösen Verständnis unseres Heute,  eines der über dem Sein und der Zeit, steht, als Schöpfer seiner irdischen Kreaturen, weil es Gott so aus menschlicher Sicht einseitig macht – zu einem Götzen unter anderen, nichts mehr. Sicher gibt es andere Deutungen, dieses vielleicht ältesten lebendigen Monotheismus, auch in verschiedenen Religionen, es gibt aber keine Ausschließlichkeit eines Gottes für ein paar Menschen, die kann es auch nicht geben, denn Menschen sind universale Geschöpfe des Einzigen. Şerfedîn (die êzîdische Religion) ist ein deutlicher Weg Mensch zu werden und Mensch zu bleiben – voll verantwortlich gegenüber den Mitmenschen und der Schöpfung und vor Xwedê . Das ist bestes êzîdisches
Dazu war es damals, als die Qwels und die Texte davor entstanden notwendig, ja sogar überlebenswichtig, dass die Sitten und Gebräuche der Êzîden firmiert und kanonisiert wurden. Es war eine existentielle Frage des Seins, die es ermöglichte, das Volk in einer Identität mit gemeinsamen Werten und Traditionen in einer gemeinsamen Geschichte und mit gemeinsamen Werten inmitten von physischen und geistigen Bedrohungen zusammen zu halten. Das alles und die gemeinsame Solidarität, das Vertrauen, die Beharrungskraft der Ideen der Êzîden und die Lebensklugheit der Voreltern haben es geschafft, Gemeinschaft und Glauben der Êzîden  über Jahrhunderte, trotz Völkermord, Verrat und Krieg in alten und neuen Zeiten zu erhalten. In einer Geschichte kann es keinen Platz für religiöse Kleingeistereien geben, die dazu dienen sich nur noch abgrenzend auf sich selbst zu beziehen.   

Schwerter sind oft zweischneidig. Was wir Êzîden uns nicht selbst an Problemen bereiten, bekommen wir von anderen zuhauf. Meist auch in schlimmster Weise und nicht erst seit Sèvres und dem Verrat von Lausanne 1923. Heute sind es die muslimischen Großmachtansprüche von wirklich auch örtlich allen Seiten, die uns bedrohen, wie auch das Volk Israel über tausende Jahre bedroht wurde und doch ein Feuer der Hoffnung geblieben ist. Der Westen scheint allmählich zu verstehen, dass Muslime keine Partner für Europäer und freie Völker sein können und deren Staaten schon gar nicht. Insbesondere wird das in der Kairoer Erklärung von 1990 إعلان القاهرة حول حقوق الإنسان في الإسلام  der allermeisten islamischen Staaten, welche allein die Sharia als einzige Geltung für die Menschenrechte definiert besonders deutlich. Damit werden die gegenwärtigen Konventionen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, verabschiedet von der Vollversammlung der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948, parallelisiert und relativiert wird und eine klare Ansage der Muslime an den Westen gemacht.
Die Auslöschung der Êzîden, die in einer verbrecherischen Fatwā schon im Juni 2014 propagiert wurde und die Vernichtung der Stadt Mossul auch mit türkischem Einvernehmen legitimieren sollte schrieb das erste folgenreiche Kapitel in diesem jüngsten Genozid.
Die gewaltsame Vereinnahme jedes durch einen Muslim erzeugten Kindes als dem Islam zugehörig spielt dabei eine wesentliche Rolle. Erstens versucht sich so der Islam als Garant eines so von ihm beanspruchten (völkerrechtlichen) Subjektes zu legitimieren. 
Damit hat der Fall der Anerkennung der erzwungenen Schwangerschaften viel zu tun, denn der Irak – ein letztlich durch und durch islami(sti)scher Staat, wenn auch nur von westlichen Gnaden ist weit weg, von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschen- und Persönlichkeitsrechten.
Dort in Bagdad, Ankara wie in Riad oder Teheran findet man es richtig und einzig zulässig, wenn die meist auch als zu Recht empfundenen Vergewaltigungen neue Mohammedaner schaffen, die nun ganz automatisch den islamischen Staatskonstrukten als Quasi-Eigentum unterstellt gehören und dem Anspruch ihrer gegebenen Herrscher unterliegen und als solche so bleiben sollen.

Es ist klar, dass hier die nächste Eskalation droht. Der Streit um die Legitimität dieser Kinder als Êzîden, auch noch von eigenen êzîdischen Kreisen aus einem ebenso mittelalterlichen Rechtsverständnis unterhöhlt, wie der Islam selbst,  wird von diesem dann als wiederum Berechtigung auf den Anspruch der Kinder der Gewalt gedeutet werden. Das ist zu verhindern.
Das ist aber nur zu verhindern, wenn sich die Êzîden ihrer Verantwortung für dieses Leben bewusst sind und wenn sie dieses Leben vor eine versteinerte Vorstellung von religiöser Pflicht stellen. Hier muss ein gesellschaftliches Ziel stehen, dass einen Horizont bietet.       

Hed û Sed, ja das ist sehr wichtig. Aber man darf nicht vergessen: das sind Weisheitstexte. Darin sind sie ewiger Natur und keine starren Handlungsanweisungen, die im zeitlichen ein- oder darin untergehen können. Sie sollen den Menschen zu Herzen gehen und sie aufschließen und ihnen Kraft geben, um sich auch einmal einzuschließen, um bei sich zu bleiben.
Hed û Sed sind keine Rechtstexte, die eine lange Tradition der Auslegung wie in den jüdischen Talmuds haben, die auch immer wieder in Frage gestellt werden. Und es sind auch keine theologischen Ausgestaltungen, die ein religiöses System formulieren und begründen können und wollen. Das ist wahrscheinlich erst die Aufgabe unserer Zeit, nachdem die kurdischen Völker erstmals in ihrer Geschichte die Chance haben, sich selbst zu begegnen und sich in der Vergangenheit wie im Heute für das Morgen zu finden.
Wäre das anders, wäre das wie der Islam, der seit etwa um das Jahr 620 mit dem Siegel des Propheten als unveränderlich und uninterpretierbar mit dem Quran gesetzt ist.
Die Irakische Rechtsprechung ist unerheblich, sie widerspricht zutiefst den Artikeln 1-30 der Erklärung der Menschenrechte – sie ist an den Kairoer Erklärungen zutiefst islamisch orientiert.
Dieser sich hier anbahnende Ärger mit dem irakischen Vasallenstaat und den Türken und anderen ist aushaltbar. Das muss so sein. Das kann so sein, denn der Anspruch auf Eigenstaatlichkeit der kurdischen Völker und unserer êzîdischen Schwestern und Brüder ist nie wieder wie einst 1920 (Sèvres) aus der zivilisierten Welt zu kriegen auch nach einem Verrat von Lausanne 1923.

Bavê Şêx und Bavê Çawîş hätten eine wichtige Orientierung gegeben können, nein müssen – das hatte Mut erfordert, den sie angedeutet hatten. Gerade als der Landtags-Vizepräsident Brandenburgs, Dieter Dombrowski letzter Tage die heiligen Stätten in Làlish besuchte und mit den êzîdischen Repräsentanten auch über weitere Hilfsprogramme sprach, klang vieles noch danach. Jetzt ist alles auf Druck von eigenen Kastenführern, die sich eine eigene êzîdische Weltzusammendenken anders geworden. Damit stehen auch andere Projekte in Frage.
Warum sollten die wohlhabenden Staaten Europas für die êzîdischen Opfer des Islamismus aufkommen, wenn selbst Êzîden nicht willig sind, diese aufzunehmen.
Das ist die Grenze des Vermittelbaren, für einen europäischen Bürger, der dann auch noch aufgefordert wird, Hilfe für die verfolgten Êzîden zu ermöglichen. So geht es gar nicht.

Es ist keine Anstrengung für eine Glaubensgemeinschaft oder meinetwegen ein verfolgtes Volk, die versklavten und schwer verletzten êzîdischen Frauen und Kinder in einer Gemeinschaft fürsorglich aufzunehmen, aber ein Skandalon, dann von anderen zu erwarten das zu tun, wenn diese ihre eigenen Kinder und deren Mütter selbst verstoßen.

Kinder aus solchem Elend und deren Mütter aufzunehmen, wäre jedem anderen Volk eine Ehre.
Es würde von êzîdischen Kraft sowohl nach innen als auch nach außen zeugen, doch die Führer tun es nicht. Sie versperren sich mit dieser Verweigerung zu ihrem eigenen Blut, eine Sichtweise, die die Zukunft im Blick gehabt hätte, und die aus der Perspektive einer tiefen Tradition und verletzten Volksseele und neue Hoffnung hätte sprechen lassen können.

Die êzîdischen Führer haben hier alle  Zeichen des Aufbruchs für ein weltoffenes Êzîdentum auf lange Sicht vertan. Das Vertrauen in die êzîdische Fähigkeit, Teil einer Völkergemeinschaft im Sinne einer freien Zivilgesellschaft zu sein haben die Stammesführer damit selbst verwirkt.  Den Wegweiser, der  Êzîden vor aller Welt als alte und zugleich zeitgemäße und humanistische Gemeinschaft in einem universalen Menschen- und Weltverständnis kenntlich hätte machen müssen ist damit zerbrochen. Jetzt von der internationale Staatengemeinschaft zu verlangen, Wunden zu heilen, an deren Versorgung man sich selbst nicht beteiligen möchte ist absurd.
Prof. Ilhan Kizilhan und die Gemeinschaft der Êzîden Kalkar fordern alle Êzîden und Freunde und Unterstützer auf, diesen Weg eines verantwortlichen Humanismus weiterzugehen und dass die politische und spirituelle Führung der Êzîden weltweit diesen unbegründbare Entscheidung sofort revidiert.
Sonst hätte der Islam mit seinem Versuch, die Êzîden als Volk und seine Religion auszulöschen ein weiteren Erfolg gehabt.

 


Autor: Torsten Kurschus
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Sonntag, 28 April 2019









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