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`Die meisten Araber werden an der Seite Israels stehen´

`Die meisten Araber werden an der Seite Israels stehen´

`Die meisten Araber werden an der Seite Israels stehen´


Der Außenminister Bahrains und ein saudischer Journalist sowie ein saudischer Militärexperte lieferten neue Belege für die sich verbessernden Beziehungen zwischen Israel und den Ländern am Persischen Golf, als sie Verständnis und Unterstützung für Israels Vorgehen gegen die Hisbollah am Sonntag äußerten.

`Die meisten Araber werden an der Seite Israels stehen´

Von Herb Keinon, The Jerusalem Post

Die Aggression eines Staates gegen einen anderen ist völkerrechtlich verboten‘, sagte Bahrains Außenminister Khalid bin Ahmed Al Khalifa in einem Tweet, in dem er den Libanon scharf kritisierte. ‚Ein Staat, der nur danebensteht und zuschaut, wenn an seinen Grenzen Kämpfe stattfinden, die seine Bevölkerung gefährden, ist ein Staat, der seine Aufgaben nur nachlässig erfüllt.‘ (…)

Es war nicht das erste Mal, dass der bahrainische Außenminister Israels Recht auf Selbstverteidigung unterstützt hat. Nach einem iranischen Raketenangriff auf die Golanhöhen im Mai 2018, der zu einer israelischen Vergeltungsaktion geführt hatte, twitterte er: ‚Es ist das Recht jedes Landes in der Region, einschließlich Israel, sich zu verteidigen, indem es Gefahrenquellen zerstört.‘

In Saudi-Arabien fragte der Journalist Abdul Hameed Al-Ghabin, der rund 143.000 Twitter-Anhänger hat, in einem Beitrag: ‚Auf welcher Seite werden wir stehen, wenn israelische Truppen in den Libanon einmarschieren, um die Hisbollah zu zerschlagen?‘

‚Die Umstände haben sich seit 2006 völlig verändert‘, schrieb er unter Bezugnahme auf den Zweiten Libanonkrieg, ‚und mit ihnen haben sich viele Vorstellungen und Einstellungen bezüglich Israel und der Hisbollah verändert. Im ersten Fall [befand sich der Libanon] in einem Zustand des Friedens, heute ist er nichts anderes als das hässliche Gesicht des Iran.‘ Die Schlussfolgerung von Al-Ghabin: ‚Die meisten Araber werden an der Seite Israels stehen

 

Foto: Khalid bin Ahmed Al Khalifa


Autor: MENA Watch
Bild Quelle: U.S. Department of State, Public Domain)


Donnerstag, 05 September 2019






Ich halte die Schlussfolgerung von Al-Ghabin für falsch. Es ist doch wohl so, daß die meisten Araber nicht an der Seite Israels stehen, sondern besonders im Libanon gegen den Iran sein werden. Immer nach dem Motto, der Feind meines Feindes ist mein Freund. Was solche "Freundschaften" bringen, hat die Waffenbrüderschaft der Allierten nach dem zweiten Weltkrieg gezeigt.

Richtig sio2willi: Und den Sekundenkleber Islam nicht vergessen.

Der politische Supergau des Westens war die Fehleinschätzung der Beseitigung Gaddafis, nur durch diesen Kapitalfehler wurde das Sicherheitsgefüge Libyens außer Funktion gesetzt. Außerdem sollte man die Differenzen zwischen Sunniten und Schiiten nicht außer Acht lassen, die Sunniten mit "Direktanbindung" an den Iran haben sicherlich nichts gegen gute Beziehungen zu Israel einzuwenden.

@3 Es gehört zwar nicht hierhin, aber Gaddafi steht nicht an erster Stelle der Fehleinschätzungen. Schon der Einsatz in Afghanistan und erst Recht die Entmachtung des irakischen Despoten waren die größten Fehlentscheidungen der USA. Nur durch diese kriegerischen Einsätze ohne Plan für ein "Wie geht es danach weiter" entstand doch erst die jetzige Situation in Nahost oder den afrikanischen Mittelmeerländern. Wir können stolz auf unsere damaligen Regierungen sein, die sich nicht an den Kriegseinsätzen beteiligt haben. Auch bei kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten hat Israel nichts zu gewinnen. Oder gibt es irgendwo israelfreundliche Moslems?

Q4sio Sio, guter Schriftwechselgefährte, da würde mir ja was fehlen wenn... Aber mal ganz ehrlich, die Probleme waren erstaunlicherweise oin den ersten Jahren nach dem "Osmanischen Reich" nicht da, erst die Hegemonie der Engländer und Franzosen hat dies nachdrücklich verändert. Schade das Donny zu dieser Zeit noch nicht lebte, sonst hätten wir ja den Schuldigen.

@5 Die Probleme waren zu dieser Zeit aber doch sehr gering. Aufstände wie im Sudan oder den amerikanischen Kolonien hatten die Briten ziemlich selten in den besetzten Gebieten. Auch wenn in Afghanistan schon damals keine Ruhe herzustellen war. Aber richtig los ging es doch erst unter Bush II. Da hat mein Freund Donny sich noch als Showmaster im Fernsehen verdingt. Das hat er wirklich nicht zu verantworten. Unter seiner Führung wäre natürlich alles phantastisch abgelaufen.

@6sio Meine Güte "Sios kleine Weltsicht" oder wie soll ich das nennen? Lesen Sie doch mal den Bericht über die Öffi-Offensive auf dieser Website aber da ist wahrscheinlich wieder "Ach gut" das Problem. Wie dem auch sei, immer schön die Probleme kleinreden. Es waren auch 1920/22 die Scharfmacher, genauso wie Heute und das waren Moslems und die Engländer und Franzosen waren die gierigen Geschäftemacher, Heute heißen sie EU.

Ach pp, gab es 1920/22 denn auch schon muslimische Terroranschläge in Europa oder der USA? Das meinte ich mit den geringen Problemen. Wenn Sie schon gierige Geschäftemacher aufzählen haben Sie aber die USA vergessen. Dort wurden doch befreundete Staaten ausspioniert und die gewonnenen Daten der eigenen Wirtschaft zur Verfügung gestellt. Vielleicht passiert das unter Donny ja nicht mehr, der ist ja nicht gierig. Zumindest waren oder sind die USA keine ehrlichen Hamburger Kaufleute wie es sie früher mal gab.

@8sio Guten Morgen Sio, schon wieder in der Zeit gesurft? Die Spionage der USA war doch erst vor wenigen Jahrzehnten, wir sprachen doch gerade über eine länger zurückliegende Zeit, kann man ja auch an Ihrer Meinung "gab es denn 1920/22 schon Attentate in Europa" erkennen, dann bleiben Sie doch auch dabei. Glauben Sie etwa, dass das Attentat in Buenos Aires nichts mit dem Iran zu tun hat? um mal in unsere Zeit zu gehen. Die Erstürmung der US-Botschaft in Teheran durch Milizen zeigt doch auch ziemlich deutlich, was der Iran von "Internationalen Vereinbarungen" hält, nur wenn seine Spione in Gefahr sind, dann weiss er genau was man darf und was nicht. Solchen Menschenverächtern darf man nicht über den Weg trauen, auch wenn Bush II da sicherlich ein paar Dinge ziemlich falsch gesehen hat. Was halten Sie von dem Geriücht, dass Grenell Sicherheitsberater von Trump wird? Finde ich gut, vor allem für die Säcke, die in DE immer über "seine Leber gelaufen" sind.

@9 Das wäre zu schön um wahr zu werden. Wenn Grenell dann weiterhin versucht im Rampenlicht zu stehen, wird er nicht lange Sicherheitsberater bleiben. Wahrscheinlich wird Donny aber nach lautstarkem Protest aus dem mittleren Westen einen anderen Sicherheitsberater ernennen. Aber glauben Sie wirklich, daß sich der Diplomatendarsteller gar von alten Säcken beeindrucken oder ärgern läst? Ich meine, daß seine größte Fähigkeit die Selbstdarstellung ist. Eben mehr Schein als Sein. Es gibt übrigens noch die Säcke, die nicht wissen das einem eine Laus über die Leber läuft.

@10sio Das ist ja das Problem Sio, jeder will dem Anderen "Am Zeuge flicken", dann kann man schon mal die Läuse übersehen. Aber retour, die Juden hatten genug Unterstützung, auch von Moslems, bevor die Scharfmacher (Läuseverbreiter) auf den Plan traten und die sind in den Öffis bis Heute vertreten, da brauchen wir uns ja nur die Nachrichten aus den letzten Tagen ansehen/hören "die 1967 von den Israelis besetzten Gebiete". Diese Gebiete sind 1948 von den Jordaniern "besetzt" worden, Ostjerusalem wurde von den Israelis lediglich BEFREIT. Dasselbe könnte für die Gedanken zutreffen, nach 70 Jahren gedanklicher Besetzung endlich befreit und auf einen guten Ausgleich mit den Israelis zugegangen, die haben nur den Fehler genacht/machen ihn die Linksgrünen nicht zu beachten (2Staaten-Lösung).

@11pp..Vollkommen richtig was Du da geschrieben hast, aber manche sind so indoktriniert und selbstverliebt in ihre eigene Meinung, daß sie die Wahrheit gar nicht hören wollen!


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