Junge Araberinnen genießen ihre Arbeit in israelischen Einkaufszentren und schätzen ihre Unabhängigkeit

Junge Araberinnen genießen ihre Arbeit in israelischen Einkaufszentren und schätzen ihre Unabhängigkeit


Die israelisch-arabische Zeitung Panet hat einen Artikel dazu, dass viele arabische junge Frauen in Israel Jobs in Einkaufszentren bekommen und was sie darüber denken.

Junge Araberinnen genießen ihre Arbeit in israelischen Einkaufszentren und schätzen ihre Unabhängigkeit

Von Elder of Ziyon

Die meisten interviewten Frauen in der neuen Mall in Hadera sind mit ihren Jobs sehr glücklich. Nur eine erwähnte etwas von Diskriminierung durch Kunden, die eine jüdische Verkäuferin oder Verkäufer haben wollten, der Rest genoss die Freiheit eine Arbeit zu haben, was ihnen hilft unabhängigere junge Frauen zu werden.

Rian Bayadseh (oben) aus Baqa Al-Gharbiya sagte: „Ich nahm an der Eröffnungsfeier der neuen Mall in Hadera teil. Ich legte meinen Lebenslauf bei mehreren Arbeitgebern vor und wurde bei meinem jetzigen Arbeitsplatz eingeladen. Ich möchte mich der Welt öffnen, mich auf mich selbst verlassen und finanziell unabhängig werden. Ja, es gibt Schwierigkeiten und Herausforderungen in meiner Arbeit wie schwierige Arbeitszeiten, Belastungen und mit diesen Situationen umzugehen, die mich für zukünftig Erfahrungen qualifizieren. Es ist für arabische Frauen sehr wichtig finanziell unabhängig zu werden, das stärkt ihr Selbstvertrauen und gibt ihren Einfluss auf die Gesellschaft.

Sarah Masarweh aus Kafr Qara sagte Panet: „Die Motive dafür zu arbeiten sind eher gesellschaftlicher, aber auch materieller Natur. Der Bedarf sich der Welt und Wissen auszusetzen, besonders der jüdischen Gesellschaft, die Stärkung meiner Persönlichkeit und die Stärkung meines Hebräisch. Ich sehe mich als Araberin an meinem Arbeitsplatz Schwierigkeiten und Herausforderungen gegenüber. Das an sich ist sehr schwierig, so wie es schwierig ist Hebräisch zu sprechen. Ich habe auch eine schwierige Zeit mit Kunden gehabt, die eine jüdische Verkäuferin Arabern vorziehen“, sagte Masarweh. Aber das ist nicht so schlimm. Ich glaube an die persönliche Freiheit der Kunden sich ihren Verkäufer auszusuchen.“

Mamdou Weedd, ein junger Araber, sagte: „Ich kam über die sozialen Netzwerke an meine Arbeit, wo cih als Verkäufer anfing und jetzt bin ich Manager bei Rosy. Das ist eine gute Erfahrung, in der ich für mein Leben gelernt habe, neue und schwierige Dinge lernte und mein Hebräisch stärkte.“

Einer der Interviewten, ein Mann namens Momen Medlej, gab zu, dass Arbeit den junge Frauen hilft selbstständiger zu werden, was er nicht mag. „Meiner Meinung nach ist das keine Errungenscahft oder positive Entwicklung, weil das Mädel oder die Frau selbstständig geworden ist und Männern nicht die Gelegenheit gibt ihren Pflichten (als Mann) nachzukommen.“

 

Übersetzt von Heplev


Autor: Heplev
Bild Quelle: Screenshot


Sonntag, 20 Oktober 2019

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