Israel Lexikon - Leben in Israel (Folge 1): Die arabische Bevölkerung Israels

Israel Lexikon - Leben in Israel (Folge 1):

Die arabische Bevölkerung Israels




Abseits der einseitigen, oftmals verzerrenden und verfälschenden Berichterstattung über das Leben der Menschen in Israel, wollen wir mit der Rubrik "Leben in Israel" im "Israel Lexikon" von haOlam.de anhand von nachprüfbaren Fakten ein realistisches Bild über Israel zeigen. In loser Folge werden die einzelnen Beiträge aus der Rubrik "Leben in Israel" auch im Nachrichtenteil von haOlam.de veröffentlicht. Wir beginnen heute mit dem Beitrag über die arabische Bevölkerung in Israel.

 

Bei der Staatsgründung Israels 1948 erklärten die Gründer des Staates, dass dieser nicht nur ein jüdischer, sondern auch ein demokratischer Staat sein werde, in dem alle Bürger, ungeachtet der Religion, ethnischen Herkunft, Rasse oder Geschlechtszugehörigkeit, die gleichen bürgerlichen Rechte genießen und in Frieden leben würden. [1]

 

"Er [Der Staat Israel] wird all seinen Bürgern ohne Unterschied von Religion, Rasse und Geschlecht, soziale und politische Gleichberechtigung verbürgen. Er wird Glaubens- und Gewissensfreiheit, Freiheit der Sprache, Erziehung und Kultur gewährleisten, die Heiligen Stätten unter seinen Schutz nehmen und den Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen treu bleiben."

 

Israels Unabhängigkeitserklärung, Webseite des Israelischen Außenministeriums

 

Israels Araber umfassen rund 20% (1,4 Millionen) der Bevölkerung des Landes. [2] Der Definition nach sind sie Palästinenser, deren Nachkommen in Israel blieben und nach der Staatsgründung die Staatsbürgerschaft erhielten. [3] Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967, in dem Israel einen Verteidigungskrieg gegen die Armeen von fünf Staaten führte, die an seinen Grenzen aufmarschiert waren, nahm Israel Ostjerusalem ein, das sich unter jordanischer Herrschaft befunden hatte, und gab den Zugang zu den heiligen Stätten für alle Bewohner einschließlich Moslems, Juden und Christen frei. Zu dieser Zeit erhielten die palästinensischen Einwohner Ostjerusalems besondere Personalausweise, und es wurde ihnen die Möglichkeit angetragen, die Staatsbürgerschaft anzunehmen, ein Angebot, das die meisten ablehnten. Dennoch besitzen Ostjerusalems Araber den Status von ständigen Einwohnern und können eine Staatsbürgerschaft beantragen. Als ständige Einwohner haben sie Anspruch auf israelische Sozial- und Gesundheitsfürsorge Kindergeld, das Wahlrecht bei Kommunalwahlen und können sich überall in Israel frei bewegen.

 

Im Großen und Ganzen genießen israelische Araber die gleichen politischen und gesetzlichen Rechte wie die jüdischen Bürger des Staates. [4] Dennoch erfährt die Minderheitsbevölkerung Israels, wie in vielen westlichen Gesellschaften, einen gewissen Grad der Diskriminierung. So schließen israelische Gesetze wie zum Beispiel das Recht auf Rückkehr und das Staatsangehörigkeitsgesetz Araber aus; [5] und es ist ihnen nicht gestattet, Land aus dem Besitz des Jüdischen Nationalfonds (JNF) zu erwerben, das dieser seitBeginn der Staatsgründung zu kaufen begann. [6] Dennoch dürfen sie Land erwerben, das sich in Staats- oder Privatbesitz befindet. [7]

 

Die Zusammensetzung der israelisch-arabischen Bevölkerung

 

Die Mehrheit der arabischen Bevölkerung Israels sind Moslems, die christlichen Araber bilden die zweitgrößte Gruppe, gefolgt von den Drusen und Tscherkessen. [8]

 

- Moslemische Araber stellen 83 % der arabischen Bevölkerung Israels dar, [9] davon sind die meisten Sunniten. [10] Beduinen, ehemalige Nomaden, umfassen rund 10 % der moslemisch-arabischen Einwohnerschaft. [11] Die Mehrzahl der Beduinen in Israel lebt in der südlichen Negevwüste und viele von ihnen leisten freiwilligen Militärdienst in den Israelischen Verteidigungskräften (Israel Defense Forces, IDF), obwohl sie dazu nicht verpflichtet sind. [12]

 

- Christliche Araber, die 8,5 % der arabischen Bevölkerung Israels umfassen, leben vorwiegend in den städtischen Zentren im Norden des Landes, darunter in Haifa, Nazareth und Shfar´am. Die meisten christlichen Araber in Israel gehören der griechisch-katholischen, der griechisch-orthodoxen oder der römisch-katholischen Kirche an. [13]

 

- Die Gemeinde der Drusen repräsentiert 8,3 % der arabischen Einwohnerschaft Israels und besitzt innerhalb der israelischen Gesellschaft eine Sonderstellung. [14] Israels Drusen sind zum Militärdienst in den Israelischen Verteidigungskräften verpflichtet, und es kommt nicht selten vor, dass sie ranghohe Positionen in der Politik, beim Militär und im öffentlichen Dienst bekleiden. [15] Die meisten Drusen leben in 22 Dörfern im Norden Israels. [16]

 

- Die Tscherkessen, die sunnitische Moslems sind, sind keine Araber, werden aber dem israelisch-arabischen Sektor zugeordnet. Sie stellen einen verschwindend kleinen Prozentsatz der allgemeinen arabischen Bevölkerung dar und zählen etwa 3000 Menschen. Sie leben in zwei Dörfern, Kfar Kama und Rehaniye, im nördlichen Teil des Landes. Tscherkessen leisten Militärdienst in den Israelischen Verteidigungskräften. Mehr Informationen über Minderheiten in Israel...

 

Israels arabische Gemeinde: Geographie, Struktur und Koexistenz

 

Israelische Araber assimilieren sich im Allgemeinen nicht und leben in Dörfern, in denen sie ihre kommunalen und internen Angelegenheiten selbst regeln. [17] Israels Araber betreiben ihre eigenen Schulen, [18] in denen Arabisch die Unterrichtssprache ist. [19] Sie verwalten ihre eigenen religiösen Gerichtshöfe, die in zivilen Angelegenheiten, wie Ehe und Scheidung, Recht sprechen. [20] Dennoch werden Araber in Israel in nicht geringem Maße von der israelischen Kultur beeinflusst und nehmen gewisse Aspekte daraus in die eigene Kultur auf. Sie lernen Hebräisch und sprechen es fließend, sehen sich israelische Fernsehprogramme an und lesen hebräische Zeitungen. Arabische Firmen sind an der israelischen Börse registriert und dort aktiv. [21] Darüber hinaus nehmen junge israelische Araber zahlreiche Gewohnheiten von nicht-religiösen jüdischen Israelis an, wie etwa moderne, westliche Kleidung. [22]

 

Fast die Hälfte der israelischen Araber lebt vorwiegend im westlichen Teil Nordisraels. Die Mehrheit der arabischen Einwohner lebt in 116 arabischen Orten überall in Israel, in denen sie fast die gesamte Bevölkerung darstellen, während 24 % der israelischen Araber in den acht gemischten Städten des Landes wohnen: [23] Jerusalem, Tel Aviv-Jaffo, Haifa, Lod, Ma´alot-Tarshiha, Nazrath Illit, Akko und Ramla. [24] Israelische Araber machen einen bedeutenden Prozentsatz der Bevölkerung in Jerusalem (32 %) sowie in Akko, Ramla, Lod und Ma´alot-Tarshiha aus (20 %) aus. [25]

 

Haifa, die drittgrößte Stadt in Israel, [26] gilt als Musterbeispiel der friedlichen Koexistenz, [27] da dort Juden und Araber oft die selben Restaurants, [28] Einkaufszentren und Kinos besuchen. Das Restaurant Maxim in Haifa befindet sich im gemeinsamen Besitz einer jüdischen und einer arabischen Familie und gilt als Symbol arabisch-jüdischer Einheit. Im Oktober 2003 wurde das Restaurant zur Zielscheibe eines wahllosen terroristischen Überfalls, in dessen Verlauf 19 Menschen ums Leben kamen, darunter vier Araber. [29]

 

Ein weiteres Beispiel arabisch-jüdischer Koexistenz in Israel ist die legendäre Bäckerei Abulafia in der Hafenstadt Jaffa, direkt neben Tel Aviv. Die Bäckerei wurde 1879 gegründet und gehört einer arabischen, moslemischen Familie, doch viele ihrer Kunden sind Juden. Gegenwärtig errichtet die Familie Abulafia ein internationales Hotel, von dem sie hofft, dass es zum Symbol arabisch-jüdischer Zusammenarbeit wird. [30]

 

Araber und Israelis leben darüber hinaus in der Gemeinde von Neve Shalom/Wahat al-Salaam zusammen, deren Name auf Hebräisch und Arabisch "Oase des Friedens" bedeutet. Neve Shalom/Wahat al-Salaam liegt im Zentrum Israels und beherbergt rund 50 jüdische und israelisch-arabische Familien, die ihre Kinder in einer zweisprachigen Umgebung aufziehen. Pädagogische, kulturelle und spirituelle Programme bringen die arabischen und jüdischen Kinder zusammen. [31]

 

Im Unterschied zu den israelischen Juden sind die arabischen Bürger Israels nicht zum Militärdienst in den Israelischen Verteidigungskräften verpflichtet, obwohl der Wehrdienst für drusische und tscherkessische Männer Pflicht ist. [32]

 

Seit der Staatsgründung ermutigt Israel die arabischen Mitbürger, in der israelischen Gesellschaft aktiv zu sein. Israels Unabhängigkeitserklärung besagt: " Wir wenden uns [...] an die in Israel lebenden Araber mit dem Aufrufe, den Frieden zu wahren und sich aufgrund voller bürgerlicher Gleichberechtigung und entsprechender Vertretung in allen provisorischen und permanenten Organen des Staates an seinem Aufbau zu beteiligen. " [33]

 

Stimme und Repräsentanz: Araber in der israelischen Politik

 

Das Gesetz Israels garantiert arabischen Bürgern das Recht der öffentlichen Redefreiheit und der Teilnahme am politischen Prozess. Israel schätzt die Demokratie in so hohem Maß, dass selbst Bewegungen, die sich der nationalen Existenz Israels widersetzen, in der Knesset (Israels Parlament) vertreten sind. [34] Araber haben wie alle anderen Bürger ihre Repräsentanten in der israelischen Politik und bestimmen mit, wie die Regierung funktioniert . Sie können Petitionen einreichen, wenn sie der Meinung sind, dass ihre Rechte verletzt wurden. Darüber hinaus können sich Araber an eine Reihe von verschiedenen nichtstaatlichen Organisationen wenden, wie etwa den Verband für bürgerliche Rechte in Israel (Association for Civil Rights in Israel, ACRI) und Adalah, das juristische Zentrum für die Rechte von Minderheiten in Israel, um rechtliche Unterstützung zu erhalten. [35]

 

Seit der Staatsgründung Israels werden Araber in jede Knesset gewählt. [36] Zur Zeit halten arabische Bürger 13 von 120 Sitzen in der Knesset. [37] [38]

 

Arab Political Parties and Representatives Today

 

Bei den israelischen Wahlen für die 18. Knesset im Februar 2009 wurden drei arabische politische Parteien und 13 arabische Politiker in die Knesset gewählt. [39]

 

Hadash (ein hebräisches Akronym für "Demokratische Font für Frieden und Gleichheit, wörtlich: "Neu")

 

Hadash ist eine linksgerichtete Partei mit Wurzeln in Israels anti-zionistischer, kommunistischer Partei. Die Partei definiert sich als "jüdisch-arabische" Partei. Die hauptsächlichen Punkte auf der Tagesordnung von Hadash umfassen einen Rückzug Israels hinter die Grenzen vor 1967, die Errichtung eines palästinensischen Staates neben Israel, die Trennung von Religion und Staat, die volle Gleichberechtigung für Israels arabische Bürger, ein palästinensisches "Recht auf Rückkehr", die Ermutigung Israels, sich dem Vertrag der Nichtverbreitung nuklearer Waffen (Nuclear Non-Proliferation Treaty (NPT) zu verpflichten und den Einsatz für die Rechte der Arbeiter. [40]

 

Mitglieder der Hadash Partei in der Knesset

 

Mohammad Barakeh (Vorsitzender)

 

Afou Agbaria

 

Dov Khenin

 

Hanna Swaid [41]

 

Balad (Nationale Demokratische Versammlung)

 

Balad wurde 1996 gegründet und setzt sich dafür ein, dass Israel kein jüdischer, sondern eher ein weltlicher, demokratischer Staat sein sollte. Die Partei befürwortet Israels Rückzug aus allen verbleibenden palästinensischen Gebieten und eine Lösung mit zwei Staaten, in deren Rahmen ein nicht-jüdisches Israel mit arabischen und jüdischen Einwohnern neben einem palästinensischen Staat existiert. [42] Balad verlangt, dass die israelische Regierung Arabern weitere Autonomie in solchen Bereichen wie Kultur und Erziehung zugesteht. [43]

 

Mitglieder der Balad Partei in der Knesset:

 

Jamal Zahalka (Vorsitzender)

 

Said Naffaa

 

Hanin Zoabi [44]

 

Ra’am-Ta’al (Vereinigte arabische Liste / Arabische Bewegung für Erneuerung)

 

Ra´am Ta´al, unterstützt die Beendigung dessen, was sie als die israelische Besatzung der [palästinensischen] Gebiete betrachtet. Sie befürwortet die Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates mit Ostjerusalem als Hauptstadt. Die Partei ruft dazu auf, alle israelischen Siedlungen zu räumen, einschließlich derer auf den Golanhöhen und entlang der Grenze zwischen Israel und dem Libanon (Territorium, von dem sie behauptet, es gehöre zum Libanon). [45]

 

Zudem unterstützt die Partei die Trennung von Religion und Staat, das "Recht auf Rückkehr" für palästinensische Flüchtlinge und den Abbau aller nuklearen Waffen in der Welt, und vor allem in Israel. [46] Ra´am Ta´al ruft zur Anerkennung der israelischen Araber als nationale Minderheit auf. [47] Die Partei ist der Ansicht, Israel solle erlauben, dass islamische Gerichtshöfe vor allem in den israelisch-arabischen Schia-Kommunen Aufgaben der Rechtssprechung übernehmen dürfen. . Darüber hinaus ruft die Bewegung für eine Erhöhung des Haushaltes für die Subventionen aller heiligen Stätten der Moslems, Christen und Drusen auf. [48] Die Partei ist vor allem bei der Beduinenbevölkerung sehr populär. [49]

 

Mitglieder der Ra´am Ta´al Partei in der Knesset:

 

Ibrahim Sarsur (Vorsitzender)

 

Talab El-Sana

 

Ahmad Tibi

 

Masud Ganaim [50]

 

Darüber hinaus haben die folgenden Parteien arabische Mitglieder:

 

Kadima

 

Majalli Whbee [51]

 

Likud

 

Ayoob Kara [52]

 

Yisrael Beiteinu

 

Hamad Amar [53]

 

Araber in anderen Schlüsselpositionen in der Regierung

 

Araber nehmen zudem Schlüsselpositionen in anderen Bereichender israelischen Verwaltung ein:

 

Diplomaten:

 

Ali Yahya, Israels Botschafter in Griechenland

 

Ismail Khaldi, stellvertretender israelischer Generalkonsul in San Fransisco

 

Reda Mansour, israelische Generalkonsulin im Südosten der Vereinigten Staaten

 

Richter am Obersten Gerichtshof:

 

Salim Joubran, ernannt 2004 [54]

 

Regierungsdienst:

 

Majalli Whbee, ehemaliger stellvertretender Minister für auswärtige Angelegenheiten

 

Oscar Abu-Razek, der Generaldirektor des Innenministeriums, wurde mit seiner Ernennung 2005 zum ranghöchsten Araber in einem Regierungsministerium. [55]

 

Raleb Majadele, ehemaliges Mitglied der israelischen Arbeiterpartei, wurde im Januar 2007 zum ersten arabischen, moslemischen Kabinettsmitglied. [56]

 

Israels Polizei:

 

Jamal Hakrush wurde im Dezember 2006 zum stellvertretenden Kommandanten der nationalen Polizei ernannt, wodurch er zum ranghöchsten arabisch-israelischen, moslemischen Offizier der Polizei seit der Gründung des Staates wurde. [57]

 

Auf kommunaler Ebene:

 

Mohammed Abu Dauf, ein Beduine, wurde im Februar 2008 in das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Kommunalrats der Region von Misgav gewählt – ein Präzedenzfall für diese Kommunalverwaltung in Galiläa im Norden Israels. [58]

 

Israelische Araber in der Popkultur und im akademischen Bereich

 

Zusätzlich zum öffentlichen Dienst machten Araber ihr Debüt in anderen Bereichen der israelischen Gesellschaft, darunter Sport, Unterhaltung und Journalismus, wie zum Beispiel:

 

Rana Raslan,

 

Miss Israel 1999

 

Photo mit freundlicher Genehmigung

 

BBC.co.uk

 

Rana Raslan, eine 21jährige Angestellte in einer Rechtsanwaltskanzlei, gewann 1999 als erste Araberinden Miss Israel Wettbewerb. [59] Raslan stammt aus der Stadt Haifa im Norden Israels, die für ihre arabisch-jüdische Koexistenz bekannt ist. [60]

 

Khaled Abu Toameh ist einer der bekanntesten Journalisten des Landes und arbeitet als dienstältester Korrespondent für palästinensische Angelegenheiten für The Jerusalem Post und U.S. News and World Report. [61]

 

Der Fußballverein Bnei Sakhnin wurde 2004 der erste israelisch-arabische Verein, der den Nationalpokal gewann und sich für den renommierten Europapokal qualifizierte. [62]

 

Asala Shahada, 17, gewann eine Goldmedaille bei den Maccabiah Spielen – ein Sportwettbewerb, der für jüdische Athleten aus aller Welt sowie alle israelischen Staatsbürger offen steht. Als sie ihre Medaille gewann, sagte Shahada: „Die Maccabiah gehört nicht nur allen Juden, sondern auch allen Israelis, und ich bin stolz darauf, Israelin zu sein.“ [63]

 

Majd el-Haj, ein israelisch-arabischer Professor für Soziologie an der Universität Haifa, wurde 2005 zum Dekan der Forschungsabteilung ernannt. [64] Die Universität Haifa weist einen großen Anteil arabischer Studenten und Dozenten auf. [65]

 

Walid Abulafia, einer der reichsten Männer in Israel, betreibt die bekannte Abulafia Bäckerei, die von seiner Familie vor mehr als 100 Jahren gegründet wurde. Abulafia und seine Familie befassen sich nun seit kurzem mit Immobilien und dem Baugeschäft. [66]

 

Expert Sources (U.S. and Israel)

 

Vereinigte Staaten

 

 

Dr. Mitchell Bard, Geschäftsführer, Amerikanisch-Israelisches Kooperativunternehmen (American-Israeli Cooperative Enterprise)

 

Tel.: 001-301-565-3918

 

E-mail: mgbard@aol.com

 

Web: www.jewishvirtuallibrary.org

 

Ismail M. Khaldi, Stellvertretender Generalkonsul, Region des Nordwestlichen Pazifik, USA, israelisches Generalkonsulat

 

Tel.: 001-415-844-7517

 

E-mail: consul@sanfrancisco.mfa.gov.il or info@ishmaelkhaldi.com

 

Web: http://www.ishmaelkhaldi.com

 

Maura Milles, Direktor, Amerikanische Freunde von Hand in Hand (American Friends of Hand in Hand) (Experten der zweisprachigen Erziehung in Israel)

 

Tel.: 001-212-864-1804

 

E-mail: maura@handinhandk12.org

 

Web: www.handinhandk12.org

 

Jennifer Laszlo Mizrahi, Gründerin und Präsidentin, The Israel Project

 

Tel.: 001-202-857-6644 (Büro); 001-202-365-0787 (mobil)

 

E-mail: jenniferm@theisraelproject.org

 

Web: www.theisraelproject.org

 

Botschafterin Reda Mansour, israelische Generalkonsulin im Südosten der USA

 

Israelisches Generalkonsulat

 

Tel.: 001-404-487-6582

 

E-mail: consul.sec@atlanta.mfa.gov.il

 

Web: http://atlanta.mfa.gov.il

 

David Schenker, Direktor, Washington Institut für Nahostpolitik (The Washington Institute for Near East Policy)

 

Tel.: 001-202-452-0650, Anschluss 344

 

E-mail: dschenker@washingtoninstitute.org

 

Web: http://www.washingtoninstitute.org/templateC10.php?CID=42

 

Israel:

 

Mark Regev, Berater für Auslandspresse, Kanzlei des Ministerpräsidenten

 

Tel.: 00972-2-670-5555 (Büro)

 

Web: http://www.pmo.gov.il/PMOEng

 

Dr. Elie Rekhess, Direktor, Konrad Adenauer Programm für jüdisch-arabische Zusammenarbeit

 

Tel.: 00972-50-540-9027

 

E-mail: relie@post.tau.ac.il or e-rekhess@northwestern.edu

 

Web: http://tau.ac.il/dayancenter/people/erekhess.htm

 

Melanie Takefman, Internationale Kommunikation, Vereinigung für bürgerliche Rechte in Israel (Association for Civil Rights in Israel, ACRI)

 

Tel.: 00972-2-652-1218

 

E-mail: melanie@acri.org.il

 

Web: www.acri.org.il

 

Quellenangaben:

 

[1] Jonas, Ilan, “A Free People in Our Land: The Status of the Arab Sector in Israel,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 1. April 2005, http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Facts+about+Israel-+

 

The+State/A+Free+People+in+Our+Land-+The+Arab+Sector.htm

 

[2] Jpost.com staff, “Demographic report: Israel has 7.2 m. residents,” The Jerusalem Post, 30. Dez. 2007, http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1198517245043&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

 

[3] “Israeli Arabs – World Conference Against Racism – Durban,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001, http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/Arab%20Israelis; “Israeli Arabs, Arab Land, and Arab Refugees,” U.S. Library of Congress via Countrystudies.us, http://countrystudies.us/israel/23.htm, Zugriff am 26. Feb. 2008

 

[4] “Israeli Arabs – World Conference Against Racism – Durban,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001, http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/Arab%20Israelis

 

[5] “The Palestinian Minority in the Israeli Legal System,” Adalah-The Legal Center for Arab Minority Rights in Israel, http://www.adalah.org/eng/backgroundlegalsystem.php, Zugriff am 16. März 2008

 

[6] Shahar, Ilan and Stern, Yoav, “Bill allocating JNF land to Jews only passes preliminary reading,” Haaretz, 19. July 2007, http://www.haaretz.com/hasen/spages/883536.html

 

[7] Safian, Alexander, “Can Arabs Buy Land in Israel?” Middle East Quarterly, Dezember 1997, http://www.meforum.org/article/370

 

[8] Jonas, Ilan, “A Free People in Our Land: The Status of the Arab Sector in Israel,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 1. April 2005, http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Facts+about+Israel-+The+State/A+Free+People+in+Our+Land-+The+Arab+Sector.htm

 

[9] “Population: Israel 2007 in Figures,” Central Bureau of Statistics, http://www.cbs.gov.il/www/publications/isr_in_n07e.pdf, pg. 10, Zugriff am 17. März 2008

 

[10] “Israeli Arabs – World Conference Against Racism – Durban,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001, http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/Arab%20Israelis

 

[11] Ibid.

 

[12] Ben-David, Yosef, “The Bedouin in Israel,” Juli 1999, Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, http://www.mfa.gov.il/mfa/mfaarchive/1990_1999/1999/7/the%20bedouin%20in%20israel

 

[13] “Society: Minority Communities,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 1. Okt. 2006, http://www.mfa.gov.il/MFA/Facts%20About%20Israel/People/SOCIETY-%20Minority%20Communities

 

[14] “Population: Israel 2007 in Figures,” Central Bureau of Statistics, http://www.cbs.gov.il/www/publications/isr_in_n07e.pdf, pg. 10, Zugriff am 17. März 2008

 

[15] Aridi, Dr. Naim, “Focus on Israel-The Druze in Israel,” Israel Ministry of Foreign Affairs, 23. Dez. 2002, http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2002/12/Focus%20on%20Israel-%20The%20Druze%20in%20Israel

 

[16] “Society: Minority Communities,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 1. Okt. 2006, http://www.mfa.gov.il/MFA/Facts%20About%20Israel/People/SOCIETY-%20Minority%20Communities

 

[17] Jonas, Ilan, “A Free People in Our Land: The Status of the Arab Sector in Israel,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 1. April 2005, http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Facts+about+Israel-+The+State/A+Free+People+in+Our+Land-+The+Arab+Sector.htm

 

[18] “Israel,” Encyclopedia Britannica Online, http://www.britannica.com/nations/Israel, Zugriff am 26. März 2008; Jonas, Ilan, “A Free People in Our Land: The Status of the Arab Sector in Israel,” 1. April 2005, http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Facts+about+Israel-+The+State/A+Free+People+in+Our+Land-+The+Arab+Sector.htm

 

[19] Stendel, Ori, “The Arabs in Israel,” 1997, pg. 30,

 

“Israeli Arabs – World Conference Against Racism – Durban,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site , 20. Aug. 2001 , http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/Arab%20Israelis

 

[20] Stendel , Ori , “ The Arabs in Israel , ” 1997 , “Israeli Arabs – World Conference Against Racism – Durban,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001, http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/Arab%20Israelis

 

[21] Stendel, Ori, “The Arabs in Israel,” 1997, http://books.google.com/books?hl=en&id=t7Ao8dYsCskC&dq=arabs+in+israel&printsec=frontcover&source=

 

web&ots=4Q1m8PkiER&sig=o9FLPIG8mUoBbp2gB7ftaubb1Ok#PPA30,M1. Pg. 9

 

[22] Stendel, Ori, “The Arabs in Israel,” 1997, http://books.google.com/books?hl=e

 

n&id=t7Ao8dYsCskC&dq=arabs+in+israel&printsec=frontco

 

ver&source=web&ots=4Q1m8PkiER&sig=o9FLPIG8mUoBbp2gB7ftaubb1Ok#PPA30,M1, pg. vi.

 

[23] “The Arab Population in Israel,” Central Bureau of Statistics, http://www1.cbs.gov.il/www/statistical/arabju.pdf, Zugriff am 15. März 2008

 

[24] Ibid.

 

[25] Ibid.

 

[26] Myre, Greg, “In Israel’s North, Waiting Out Rocket Attacks,” New York Times, 18. Juli 2006, http://www.nytimes.com/2006/07/18/world/middleeast/18israel.html?_r=1&scp=1&sq=israel%27s+third-largest+city&st=nyt&oref=slogin

 

[27] McGreal, Chris, “Rare haven of coexistence rocked by blast,” The Guardian, 6. Okt. 2003, http://www.guardian.co.uk/world/2003/oct/06/israel

 

[28] Enav, Peter, “Jewish-Arab eatery symbol of cooperation,” Associated Press via Oakland Tribune, 5. Okt. 2003, http://findarticles.com/p/articles/mi_qn4176/is_20031005/ai_n14562878

 

[29] McGreal, Chris, “Rare haven of coexistence rocked by blast,” The Guardian, 6. Okt. 2003, http://www.guardian.co.uk/world/2003/oct/06/israel

 

[30] CNBC.com Staff, “Video Series: Business in Israel,” CNBC.com, 14. Mai 2007, http://www.cnbc.com/id/18612437/; Lebor, Adam, “ City of Oranges: An Intimate History of Arabs and Jews in Jaffa,” 2007

 

[31] “Neve Shalom-Wahat al-Salam,” Neve Shalom-Wahat al-Salam Web site, http://nswas.org/rubrique1.html, Zugriff am 15. März 2008

 

[32] “Israeli Arabs – World Conference Against Racism – Durban,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001, http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/Arab%20Israelis

 

[33] “The Declaration of the Establishment of the State of Israel,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, http://www.mfa.gov.il/MFA/Peace%20Process/Guide%20to%20the%20Peace%20Process/Dec

 

laration%20of%20Establishment%20of%20State%20of%20Israel, Zugriff am 20. Feb. 2008

 

[34] Interview with Ambassador Reda Mansour, Consul General of Israel to the Southeastern U.S., 5. März 2008

 

[35] “Adalah – The Legal Center for Arab Minority Rights in Israel,” Adalah.org, , http://www.adalah.org/eng/index.php, Zugriff am 26. Feb. 2008

 

[36] “Knesset Members,” The Knesset Web site, http://www.knesset.gov.il/mk/eng/MKDetails_eng.asp, Zugriff am 26. Feb. 2008

 

[37] “The Knesset,” The Knesset Web site, 21. Okt. 2003,

 

http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Branches%20of%20Government/Legislative/The%20Knesset

 

[38] “Current Knesset Members of the Eighteenth Knesset,” The Knesset Web site, Zugriff am 8. April 2009, http://www.knesset.gov.il/mk/eng/MKIndex_Current_eng.asp?view=1

 

[39] “Parliamentary Groups-Ra’am-Ta’al,” The Knesset Web site,

 

http://www.knesset.gov.il/faction/eng/FactionPage_eng.asp?PG=193, Zugriff am 26. Feb. 2008

 

[40] “Hadash,” Ynetnews, http://go.ynet.co.il/miflaga/, Zugriff am 26. Feb. 2008

 

[41] “Current Knesset Members of the Eighteenth Knesset,” The Knesset Web site,

 

http://www.knesset.gov.il/mk/eng/MKIndex_Current_eng.asp?view=1, Zugriff am 8. April 2009; “Parliamentary Groups-Hadash,” Knesset Web site,

 

http://www.knesset.gov.il/faction/eng/FactionPageCurrent_eng.asp?PG=12, Zugriff am 8. April 2009

 

[42] “National Democratic Assembly-NDA,” Balad Party Web site, http://www.balad.org/index.php?id=138, Zugriff am 27. Feb. 2008

 

[43] “Balad,” Ynetnews.com, http://go.ynet.co.il/miflaga/, Zugriff am 26. Feb. 2008; “National Democratic Assembly – Party Aims and Objectives,” Balad Party Web site, http://www.balad.org/index.php?id=138, Zugriff am 26. Feb. 2008

 

[44] “Parliamentary Groups – National Democratic Assembly,” The Knesset Web site, http://www.knesset.gov.il/faction/eng/FactionPage_eng.asp?PG=103, Zugriff am 8. April 2009

 

[45] “Ra’am,” Ynetnews.com, http://go.ynet.co.il/miflaga/, Zugriff am 26. Feb. 2008

 

[46] “Elections 2006: United Arab List – Ta’al,” Ynetnews.com, 13. März 2006, http://www.ynet.co.il/english/articles/0,7340,L-3227315,00.html

 

[47] Ibid.

 

[48] “Parliamentary Groups – Ra’am-Ta’al,” The Knesset Web site, Zugriff am 26. Feb. 2008, http://www.knesset.gov.il/faction/eng/FactionPage_eng.asp?PG=193; “Ra’am,”Ynetnews.com, http://go.ynet.co.il/miflaga/, Zugriff am 26. Feb. 2008

 

[49] “Parliamentary Groups – Ra’am-Ta’al,” Knesset Web site,

 

http://www.knesset.gov.il/faction/eng/FactionPage_eng.asp?PG=193, Zugriff am 26. Feb. 2008; “Ra’am,” Ynetnews.com, http://go.ynet.co.il/miflaga/, Zugriff am 26. Feb. 2008

 

[50] “Parliamentary Groups – Ra’am Ta’al,” The Knesset Web site,

 

http://www.knesset.gov.il/faction/eng/FactionPage_eng.asp?PG=193, Zugriff am 8. April 2009

 

[51] "Knesset Members: Majalli Whbee,” The Knesset Web site,

 

http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mk_eng.asp?mk_individual_id_t=727, Zugriff am 8. April 2009

 

[52] “Knesset Members: Ayoob Kara,” The Knesset Web site, http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mk_eng.asp?mk_individual_id_t=230, Zugriff am 8. April 2009

 

[53] “Knesset Members: Hamad Amar,” The Knesset Web site, http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mk_eng.asp?mk_individual_id_t=837, Zugriff am 8. April 2009

 

[54] Cashman, Greer Fay, “It was Joubran’s Day,” The Jerusalem Post, 25. Mai 2004; Myre, Greg,“World Briefing – Middle East: Israel: Supreme Court Gains First Arab,” The New York Times, 7. Mai 2004, http://query.nytimes.com/gst/fullpage.htm

 

l?res=9D06EEDD173CF934A35756C0A9629C8B63

 

[55] “At the weekly Cabinet meeting 21.03.05,” Prime Minister’s Office Web site, 21. März 2005, http://www.pmo.gov.il/PMOEng/Archive/Cabinet/2005/03/cabmet2103.htm; “Israel and the Occupied Territories: International Religious Freedom Report 2006,” U.S. Department of State Web site, http://www.state.gov/g/drl/rls/irf/2006/71423.htm, Zugriff am 19. Feb. 2008

 

[56] “First Arab joins Israeli cabinet,” BBC News, 28. Jan. 2007,

 

http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/6307673.stm; Mitnick, Joshua,“Israel Welcomes First Muslim Minister,”

 

The Christian Science Monitor, 1. Feb. 2007, http://www.csmonitor.com/2007/0201/p07s02-wome.html

 

[57] “Israel and the Occupied Territories: International Religious Freedom Report 2007,” U.S. Department of State Web site, http://www.state.gov/g/drl/rls/irf/2007/90212.htm, Zugriff am 18. Jan. 2008

 

[58] Khoury, Jack, “Bedouin councilman elected to Misgav Regional Council for first time,” Haaretz, 4. Feb. 2008, http://www.haaretz.com/hasen/spages/951072.html

 

[59] “World: Middle East Arab crowned Miss Israel,” BBC News, 10. März 1999, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/294051.stm

 

[60] “Harmony in Haifa,” National Public Radio, 10. Okt. 2002, http://www.npr.org/programs/atc/transcripts/2002/oct/021010.kenyon.html

 

[61] Toameh, Khaled Abu, “Telling the Truth about the Palestinians,” The Middle East Forum, 27. April 2004, http://www.meforum.org/article/604; Toameh, Khaled Abu, “The Continuing Struggle of Palestinian Journalists for Freedom of the Press in the Palestinian Authority,” Jerusalem Center for Public Affairs, 2. Jan. 2006, http://www.jcpa.org/brief/brief005-14.htm

 

[62] “Israeli Arab team enter big league,” BBC News, 16. Sept. 2004, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/3663386.stm; Haaretz Service, “Israeli Arab Bnei Sakhnin wins State Cup final,” Haaretz, 19. Mai 2004, http://www.haaretz.com/hasen/pages/ShArt.jhtml?itemNo=429122&contrassID=1&subContrassID=7&sbSubContrassID=0&listSrc=Y

 

[63] Porat, Avinoam, “Israeli Arab wins Maccabiah gold,” Ynetnews.com, 5. Nov. 2007, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3111132,00.html

 

[64] Traubman, Tamara, “Arab named vice president of Israeli university for first time,” Haaretz, accessed 19.März 2008

 

[65] Blair, Alexandra, “Lecturers condemned for vote to boycott Israeli universities,” The Times Online, 23. April 2005

 

[66] CNBC.com Staff, “Video Series: Business in Israel,” CNBC.com, 14. Mai 2007, http://www.cnbc.com/id/18612437/; Lebor, Adam, “ City of Oranges: An Intimate History of Arabs and Jews in Jaffa,” pg. xxxvi 2007, http://books.google.com/books?id=lCQp7Ct1aDEC&pg=PR36&lpg=PR36&dq=abulafia+bakery+1879&source=web&ots=oKvtodPSH8&sig=3b_FSTDGjEvSdHBDfcdclMJZ3OI&hl=en

 

The Israel Project (TIP)

 

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Autor: haolam.de
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Dienstag, 28 Dezember 2010