Massaker in Hanau: Psychotisch und rechtsextremistisch

Massaker in Hanau:

Psychotisch und rechtsextremistisch


Neun Menschen hat der Täter getötet, unter ihnen junge Kurden. Ein Bekennerschreiben und Videos des Täters voll kruder rassistischer Verschwörungstheorien deuten auf ein rechtsradikales und psychotisches Motiv hin.

Psychotisch und rechtsextremistisch

In einer Stellungnahme der Kurdischen Gemeinde Deutschland e.V. zu dem Massaker in Hanau heißt es:

"Nie wieder darf Deutschland von Hass und Menschenfeindlichkeit in jeglichem Gewand zerfressen werden. Nie wieder dürfen rassistische Ausgrenzung und Gewalt Normalität erfahren.
Deutschland ist die Heimat vieler Menschen, die hinzugezogen sind und dieses Land aufbauen, voranbringen und schützen. All unsere Gedanken sind heute bei den Opfern und ihren Angehörigen."

Inzwischen wurden Auszüge aus dem "Manifest" des Mörders bekannt. In diesem schreibt er, er habe bereits unmittelbar nach seiner Geburt Stimmen und Botschaften empfangen. und das Außerirdische die Nahost-Politik der USA steuern, das sie verhindern wollen, daß die Menschheit in einer "Zeitschleife zurück in die ursprüngliche Vergangenheit" reise. Zugleich propagierte er die Vernichtung ganzer Völker und Etrhnien.

 

Foto: Tobias R., der mutmaßliche Serienmörder von Hanau, mordete nach bisherigen Kenntnisstand aus psychotisch-völkischen Wahnvorstellungen heraus.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Donnerstag, 20 Februar 2020

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