Sex-Sklaverei: ein islamisches Sakrament?

Sex-Sklaverei: ein islamisches Sakrament?


ISIS mag es popularisiert haben, aber das Konkubinat ist integraler Bestandteil des Islam

Sex-Sklaverei: ein islamisches Sakrament?

Von Raymond Ibrahim, FrontPageMag

Ist die sexuelle Versklavung nichtmuslimischer Frauen eine Idee des Islamischen Staats oder lediglich eine islamische Idee?

Erstens: Für den Fall, dass es noch Zweifel gibt, dass Mitglieder von ISIS nicht nur überzeugt waren, es sei ihr islamisches Recht „Ungläubige“ sexuell zu versklaven, sondern dass dies zu tun gottesfürchtig sei, bedenken Sie diesen Bericht von 2015: „In dem Augenblicken, bevor er das 12-jährige [nichtmuslimische] Mädchen vergewaltigte, nahm sich der Kämpfer des Islamischen Staats die Zeit ihr zu erklären, dass das, was er jetzt tun würde, keine Sünde sei. Weil das noch nicht 13 Jahre alte Mädchen eine andere Religion als den Islam praktizierte, gab ihm der Koran nicht nur das Recht sie zu vergewaltigen – er billigte und ermutigte das, insistierte er.“ „Er sagte“, erinnerte sich die 12-jährige, „dass er mit meiner Vergewaltigung Gott näher käme.“

„Jedes Mal, wenn er kam um mich zu vergewaltigen, betete er“ erinnerte sich ein anderes Mädchen, das 15 Jahre alt war. „Er sagte, mich zu vergewaltigen sei sein Gebet zu Gott. Ich sagte ihm: ‚Was du mir antust, ist falsch und es wird dich nicht näher zu Gott bringen.‘ Und er sagte: ‚Nein, es ist erlaubt. Es ist halal.‘“

Solche Behauptungen stehen natürlich im Einklang mit einer Frage-und-Antwort-Broschüre zum Thema, die 2015 vom Islamischen Staat veröffentlicht wurde:

Frage 1: Was ist al-sabi?

Al-Sabi ist eine Frau aus den ahl al-harb [dem „Volk des Krieges“, das sind nicht unterworfene Nichtmuslime], die von Muslimen gefangen genommen wurde.

Frage 2: Was macht al-sabi zulässig?

Was al-sabi erlaubt macht [d.h. was es zulässig macht eine solche Frau gefangen zu nehmen] ist ihr Unglaube. Nicht glaubende [Frauen], die gefangen genommen und in den Wohnsitz des Islam gebracht wurden, sind uns erlaubt, nachdem der Imam sie [unter uns] verteilt.

Frage 3: Können alle ungläubigen Frauen gefangen genommen werden?

Es gibt keinen Konflikt unter den Gelehrten, dass es erlaubt ist nicht gläubige Frauen gefangen zu nehmen, die von ursprünglichem Unglauben gekennzeichnet sind [kufr asli], wie die kitabiyat [Frauen aus dem Volk des Buchs, d.h. Juden und Christen] und Polytheisten. Die Gelehrten streiten allerdings um die Frage der Gefangennahme der vom Glauben abgefallenen Frauen. Der Konsens neigt dazu sie zu verbieten, obwohl manche Wissende glauben, es sei erlaubt. Wir [ISIS] neigen dazu den Konsens anzuerkennen…

Frage 4: Ist es erlaubt Geschlechtsverkehr mit einer Gefangenen zu haben?

Es ist erlaubt mit einer Gefangenen Geschlechtsverkehr zu haben. Allah der Allmächtige sagte: „Denjenigen, die ihre Scham hüten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt, denn sie sind (hierin) nicht zu tadeln…“ [Sure 23, 5-6]

Frage 5: Ist es erlaubt Geschlechtsverkehr mit einer Gefangenen zu haben, unmittelbar nachdem sie in Besitz genommen wurde?

Wenn sie Jungfrau ist, kann er [ihr Herr] Geschlechtsverkehr mit ihre haben, sobald er sie in Besitz genommen hat. Ist sie das nicht, muss jedoch zuerst ihr Uterus gereinigt werden…

In diesem kritischen Moment kommt eine wichtige Frage auf: Gründen diese Überzeugungen auf den eigenen Interpretationen des Islam durch ISIS – wie uns „Experten“ wiederholt erzählen – oder gründen sie auf islamischen Standardlehren?

Die Beweise deuten klar auf letzteres. Gerade erst berichtete zum Beispiel Reuters am 2. Februar 2020: „Der Mann, den die Polizei erschoss, nachdem er in einem Amoklauf mit einem Messer auf einer geschäftigen Londoner Straße zwei Menschen verletzte … beschrieb jesidische Frauen als Sklavinnen und sagte, der Koran habe es ihm erlaubt sie zu vergewaltigen.“ Ein paar Wochen früher, Ende Dezember, führten afrikanische Migranten in Paris „wiederholt Allah, den Koran und Mekka an“, während sie in Paris eine Minderjährige vergewaltigten (Original). Man kann immer so weiter machen; bedenken Sie nur die folgenden Zitate, die auf die andauernden Skandale der Banden in Großbritannien begrenzt sind, die junge Mädchen zu Prostituierten heranzogen:

„Muslimische Missbrauchstäter zitierten den Koran als sie mich prügelten“, sagte eines der zahllosen Vergewaltigungsopfer.

„Die Männer, die mir das antaten, hatten keine Gewissensbisse“, sagte ein anderes Opfer muslimischer Vergewaltiger.

Ein wegen Vergewaltigung verurteilter Muslim gab zu, nichtmuslimische Mädchen sexuell miteinander zu teilen sei „eine religiöse Vorschrift“.

Keiner diese Männer war Mitglied des Islamischen Staats; sie waren einfach Muslime. Wenn sie dieselbe Anschauung bezüglich der sexuellen Knechtschaft nicht muslimischer Frauen hatten, dann weil der Islam – nicht der Islamische Staat als Nebenprodukt – das propagiert.

Hier als Beispiel, wie der verstorbene amerikanische Professor Majid Khadduri (1909-2007), „international anerkannt als eine der führenden Autoritäten für islamisches Recht und Rechtslehre“, das Thema höflich anfasste – und nur im Plusquamperfekt, als wollte er sagen, dies ist es, wie die Muslime sich einst verhielten, jetzt aber nicht mehr. Aus War and Peace in the Law of Islam: Krieg und Frieden im Recht des Islam):

Der Begriff Beute (ghanima) wird besonders auf gewaltsam von Nichtmuslimen erworbenes Eigentums angewendet. Dazu gehören jedoch nicht nur (bewegliches und unbewegliches) Eigentum, sondern auch Personen, ob in der Kapazität des asra (Kriegsgefanger) oder sabi (Frauen und Kinder). … Wenn die Sklaven-Person eine Frau war, war es dem Herrn erlaubt eine sexuelle Beziehung mit ihr als Konkubine zu haben.

„Kriegsbeute“ ist natürlich korrekt. Ein Menschenrechtsaktivist sagte in einer Diskussion über die Vergewaltigung eines neunjährigen christlichen Mädchens durch einen Muslim in Pakistan: „Solche Vorfälle gibt es regelmäßig. Christliche Mädchen gelten als Ware, die nach Belieben beschädigt werden darf. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Gemäß der Mentalität der Gemeinschaft ist das nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“

Darüber hinaus ist nichtmuslimische Frauen als „Kriegsbeute“ zu behandeln nicht nur auf die Welt alter religiöser Texte oder „extremistischer“ Gruppen beschränkt. Es war grundlegendes Merkmal – und oft Motivation – für mehr als ein Jahrtausend Krieg gegen die nichtmuslimische Welt (allein 15 Millionen Europäer wurde für sexuelle Zwecke versklavt – einschließlich Männer und Jungen).

All dies ist zudem eine Erinnerung, dass ISIS nicht – wie es vom westlichen Establishment immer gemacht wird – augenblicklich als Autorität zu islamischen Themen abgelehnt werden sollte. Tatsächlich – und wie der Rest seiner Frage- und Antwort-Broschüre zu Sexsklaverei klarstellt – folgt ISIS akribisch den obskuren Details der Scharia, um eine merkwürdige Fassade der „Moral“ beizubehalten (es gibt eine ganze Reihe an Einschränkungen) und geht sogar so weit anzudeuten, dass Sklaven zu befreien eine tugendhafte Tat ist (Q&A 27).

Der wirkliche Unterschied zwischen ISIS und anderen Muslimen besteht darin, dass erstere erfrischenderweise sehr unverblümt ist, was die Lehren des Islam angeht (so wie als sie deutlich machten, dass ihr Hass auf die westliche Welt auf der Scharia gründet, nicht auf Unmut, obwohl dieses Paradigma lange als Tarnung für islamische Terrorgruppen funktionierte, wie Al-Qaida durchaus wusste).

Mich erinnert das an eine alte Sendung auf Arabisch, bei dem die Moderatorin zwei prominente muslimische Kleriker fragte: „Ist gemäß der Scharia Sklavensex immer noch anwendbar?“ Die beiden ulema lehnten eine klare Antwort ab – hier heuchelten sie, da schweiften sie ab. Als sie nachhakte, stürmte einer der Kleriker aus dem Studio. Er kehrte schließlich zurück und die Moderatorin erklärte ihre unentwegtes Fragen höflich: „Neunzig Prozent der Muslime, mich eingeschlossen, verstehen das Thema des Sexsklaverei im Islam nicht und haben Schwierigkeiten es zu schlucken“, bat sie inständig, worauf der Scheik das Thema beendete, indem er sagte: „Das müssen Sie nicht verstehen!“

Jedenfalls wird von hier an klar, warum so viele muslimische Männer – über die Mitglieder von ISIS hinaus – „ungläubige“ Frauen in Europa und andernorts als „ein Stück Fleisch“ betrachten und so behandeln. So erklärt die hochwichtige Antwort auf die dritte Frage in der ISIS-Broschüre korrekt: „Es gibt keinen Streit unter den Gelehrten darüber, dass es erlaubt ist nicht gläubige Frauen [die durch ihren] ursprünglichen Glauben [kuft asli, was hießt, dass sie als Nichtmuslime geboren waren] beschrieben sind wie die kitabiyat [Frauen aus dem Volk des Buches, d.h. Juden und Christen] und Polytheisten gefangen zu nehmen.“

So sieht der Einfluss des islamischen „Sakraments“ aus, eingefangen im Koran (Sure 4,3; 23,5-6 usw.): Alle nicht muslimischen Frauen – seien sie Atheistinnen, Christinnen, Jüdinnen, Polythistinnen usw. – sind Freiwild für Entführung und Versklavung. Sie existieren ganz einfach für das „Vergnügen muslimischer Männer“, wie ein Möchtegern-Vergewaltiger einst einer unwilligen jungen Christin sagte, bevor er sie ermordete.

 

Übersetzt vfon Heplev


Autor: Heplev
Bild Quelle: Screenshot


Samstag, 07 März 2020

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