Rassismus in der Polizei: Wird auch Merkels Verstand „Vom Winde verweht“?

Rassismus in der Polizei: Wird auch Merkels Verstand „Vom Winde verweht“?


Kaum hatte der US-amerikanische Streaming-Dienst „HBO“ das Südstaaten-Drama „Vom Winde verweht“ aus dem Programm genommen, weil in dem Streifen dunkelhäutige Menschen herabgewürdigt würden, entwickelte sich der Film auf Amazon zum Erfolgsschlager.

Rassismus in der Polizei: Wird auch Merkels Verstand „Vom Winde verweht“?

Von Michael von Laaxk

Es steht zu befürchten, dass diese Tatsache von den Aufrichtigen und Anständigen in Deutschland als Zeichen dafür gewertet wird, dass der Rassismus eine weitaus größere Bedrohung darstellt als Atomkraftwerke und Klimawandel zusammen.

Wir erinnern uns: Als in Fukushima nach Erdbeben und Tsunami ein Kernkraftwerk „explodierte“, stellte sich die Kanzlerin vor die verblüffte Öffentlichkeit und erklärte, die Grünen hätten schon immer recht gehabt hätten. Deutschland werde so schnell als möglich aus dieser Energieform aussteigen. Zuvor hatte sie nach dem Platzen der Immobilienblase in den USA bereits dafür gesorgt, dass deutsche Banken sich an Vorschriften halten mussten, die ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit massiv einschränkten.

„Klimawandel“-Maßnahmen für die deutsche Polizei?

Ähnliche panische Reaktionen der deutschen Regierung sahen wir, nachdem uns von Greta und anderen klar gemacht wurde: Wenn China, Indien, Russland und die USA keine Maßnahmen ergreifen würden, ihre Industrien zu modernisieren und den Autoverkehr zu reduzieren, wäre der Weltuntergang nach dem 31.12.2030 nicht mehr zu verhindern. Umgehend ging es der deutschen Kohle, den Stahlriesen, Aluhütten und PKW-Herstellern in Deutschland an den Kragen. Denn – so augenscheinlich die Ansicht von Merkel und den ihren: Alles, was bei anderen schiefläuft, läuft bei uns noch wesentlich schiefer. Deutschland muß immer auf Platz 1 stehen. Auch bei den Problemen. Deshalb sind alle Probleme in welchem Land auch immer, von denen wir über die Medien erfahren, bei uns noch viel größer, müssen noch schneller und restriktiver bekämpft werden.

Rassismus ansteckender als Corona!

Zu dem noch nicht abschließend geklärten Umständen, die zum Tod des Kleinkriminellen George Floyd führten, haben wir auf diesem Blog schon vieles geschrieben. Und es steht zu Befürchten, dass es noch deutlich mehr werden wird. Denn aus dem Tod dieses Mannes ist ein Flächenbrand entstanden, den Zehntausende andere zumeist schwarze Kleinkriminelle und fast ebenso viele linksradikale Weiße nutzen wollen, um Trumps zweite Amtszeit zu verhindern und das Land in eine merkelähnliche – aus der linken Scheinmitte heraus dominierte – Demokratie zu führen.

Heiliger George Floyd, verzeih´ uns

Niederkniende Menschenmassen, die sich für den Rassismus des deutschen Volkes (Sorry für diesen faschistischen Begriff)  bei der ganzen Welt entschuldigen. Von der Kanzlerin und ihrer Entourage dazu kein Wort der Kritik. Die dürften wir dann allerdings wieder am Wochenende hören, wenn vielleicht 200 oder 300 Hansel auf der Domplatte gegen die Corona-Politik der Regierung demonstrieren. „Gesundheitsgefährdend und ohnehin von Rechtsradikalen unterwandert.“ Denn außer dieser Gruppe sind bekanntlich alle Bürger mit Merkels Politik auf allen Feldern einverstanden. Und sollten die Corona-Fallzahlen in bestimmten Regionen wieder ansteigen, lag das „Epizentrum“ selbstverständlich an den Orten regierungsfeindlicher Demos oder in Gottesdiensträumen, vorzugsweise katholischen.

Künftig schwarze Kriminelle mit Samthandschuhen anfassen?

„Aus Sicht des Bundesjustizministeriums ist eine Studie zu racial profiling – bezogen auf den Bund und die Länder – ein wichtiger Schritt, um fundierte Erkenntnisse über das Phänomen zu erlangen und darauf aufbauend über mögliche Gegenmaßnahmen zu diskutieren“ sagte gestern ein Sprecher des Bundesjustizministeriums.

Zu diesem Zweck wolle man alle Polizeibeamten, aber auch Mitarbeiter von Ämtern und Behörden daraufhin prüfen, ob sie Vorbehalte gegen Nicht-Weiße haben. Es steht zu befürchten, dass sich hier eine ähnliche Entwicklung abzeichnet, wie wir sie in der Behandlung von Straftaten von Asylbewerbern oder schon länger hier lebenden Muslimen sehen.

Rassismus-Beauftragte für die Polizei

Die Grünen haben sich auch schon entsprechend positioniert. Ein Rassismus-Beauftragter muss her in allen größeren Polizeibehörden. Dort sollen Polizisten ihre eigenen Kameraden hinhängen können, falls sich diese gegenüber einem schwarzen Kriminellen nicht mindestens doppelt so verständnisvoll zeigen, wie gegenüber anderen Bürgern. Oder wenn sie statt eines AfD-Witzes einen über „Black Bread & White Bread“ machen. Aber selbstverständlich sollen auch alle nichtweiße Bürger die Möglichkeit haben, sich vertrauensvoll an diese Beauftragten zu wenden, z.B. wenn sie sich rassistisch durch die Anwesenheit eines Polizisten in ihrer nach grünem Gras riechenden Wohnung umschauen und dabei den Bewohner körperlich angehen. Ihn eventuell zur Seite schieben, weil er seinen Popo nicht von der Kiste entfernen will, in der Betäubungsmittel vermutet werden.

Es ist klar, wohin die Reise geht!

Alle Parteien links der Mitte (also eigentlich alle außer der AfD und aus meiner Sicht auch der FDP) werden auf Kosten der nicht dunkelhäutigen und nichtmuslimischen Bevölkerung die Wohlfühl-Zonen für Minderheiten erweitern. Würde mich z.B. ein Schwarzer anspucken oder gar treten, dürfte es schon bald nicht mehr empfehlenswert sein, das zur Anzeige zu bringen. Denn. Der Polizist, der bereit wäre, die Anzeige aufzunehmen, setzte sich bereits einem Rassismus-Anfangsverdacht aus. Ich als anzeigende Privatperson ohnehin. Mir würde man vermutlich entgegenhalten: „Na, da wird der Schwarze bestimmt einen guten Grund gehabt haben, so zu handeln. Vermutlich haben Sie ihn zuvor massiv rassistisch provoziert!“ Zur Erfüllung dieses Tatbestandes reicht ja bekanntlich in diversen No-Go-Areas schon die körperliche Anwesenheit eines offenkundig Biodeutschen aus!

 

Philosophia Perennis -


Autor: Philosophia Perennis
Bild Quelle: Metro-Goldwyn-Mayer / Public domain


Freitag, 12 Juni 2020

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