Impf-Regime in Israel: Haben die Leute Pfizer satt?

Impf-Regime in Israel: Haben die Leute Pfizer satt?


Die israelische Doku „The Testimonies Project“ stellt 40 Fälle von impfgeschädigten Israelis vor. Die unabhängigen Macher werden bislang jedoch von Regierung und Mainstream-Medien ignoriert.

Impf-Regime in Israel: Haben die Leute Pfizer satt?

Von Orit Arfa

Ich reiste im September nach Israel, auf dem Höhepunkt der israelischen „Booster“-Kampagne, der Aufforderung an die zweifach geimpften Menschen, die dritte Impfung zu erhalten.

Die meisten meiner Freunde hatten die Drittimpfung bereits bekommen. Eine Minderheit glaubte tatsächlich, dass dies angesichts der „Delta-Welle“ für die allgemeine Gesundheit notwendig sei, aber die meisten wollten einfach nur reisen können, ohne quarantänepflichtig zu sein. Einige wurden indirekt dazu gezwungen, wie etwa meine Cousine in der Armee, die entlassen worden wäre, wenn sie sich geweigert hätte. Eine andere Verwandte wollte sich nicht alle paar Tage testen lassen, um ihren Job zu behalten, also gab sie nach, obwohl sie sich vorher immer beschwert hatte: „Wer weiß, was da drin ist!“

Keiner von ihnen wollte ein „Refusnik“ sein, der umgangssprachliche Begriff für Wehrdienstverweigerer, die aus moralischer Überzeugung den Dienst in der Armee verweigern (und der seit langem auf Linke angewendet wird, die nicht in den „besetzten Gebieten“ dienen wollen). Der soziale und wirtschaftliche Druck ist einfach zu groß, um sich dem Pfizer-Impfstoff zu verweigern. Seit dem 1. Oktober dürfen nur noch Inhaber des Grünen Passes (das heißt innerhalb der letzten sechs Monate doppelt Geimpfte oder dreifach Geimpfte) in den vollen Genuss von Restaurants, Kinos, Hotels, Fitnessstudios kommen und allgemein Teil der Zivilgesellschaft sein.

Während meines Aufenthalts in Israel erhielt ich mehrere SMS-Nachrichten von meiner staatlichen Gesundheitsklinik, in denen ich dringend aufgefordert wurde, einen Termin für die „Auffrischung“ zu vereinbaren. Mein Impfstoff war gerade abgelaufen (ein Video über Orit Arfas erste Impfung in Israel finden Sie hier). Ich buchte den Termin. Das funktionierte ziemlich einfach über die App der Klinik. Ich habe mich definitiv nicht darauf gefreut. Die Drittimpfung hat für mich wenig praktischen Nutzen, da ich nicht Vollzeit in Israel lebe und meine 2-jährige Tochter sowieso in Quarantäne muss, wenn wir das Land besuchen.

Auch wenn Israel gerade hinter verschlossenen Türen beschlossen hat, die Impfung auch für die Altersgruppe 5–12 Jahre zu empfehlen, wird sie bislang wenigstens nicht den Kleinkindern aufgedrängt. Außerdem hatten einige meiner Freunde unmittelbar nach der dritten Impfung ungewöhnlich starkes Fieber und Müdigkeit. Eine Freundin von mir, eine Krankenschwester, die die Impfungen in einer staatlichen Klinik verabreichte, warnte mich davor, dass ich bestimmt unmittelbar nach der Auffrischung einen Babysitter engagieren müsste, da einige ihrer Patienten der Klinik über solche unmittelbaren Nebenwirkungen berichteten.

Tägliche Injektionen im Krankenhaus

Dann schließlich, einige Tage vor meinem Impf-Termin, sagte eine Verwandte ein Treffen mit mir ab, weil sie ihrem Freund helfen musste, sich um seine bis dato gesunde 22-jährige Schwester zu kümmern, die an einer seltenen Blutkrankheit, TTP (thrombotische-thrombozytopenische Purpura), erkrankt war, die die Produktion von roten Blutzellen beeinträchtigt. Sie benötigte tägliche Injektionen im Krankenhaus, um ihren Zustand zu stabilisieren. Die Krankheit trat nach einer Reise nach Südamerika auf, etwa drei Monate nach ihrer Zweitimpfung. „Aber wir haben keine Ahnung, ob es einen Zusammenhang mit dem Impfstoff gibt“, sagte mir meine Verwandte.

Als schließlich eine Mitarbeiterin meiner Gesundheitsklinik anrief, um sich nach meinem Impfstatus zu erkundigen, sagte ich ihr, ich sei am Zögern. „Ich bin alleinerziehende Mutter eines Kleinkindes“, sagte ich. „Ich kann nicht riskieren, von den Nebenwirkungen umgehauen zu werden.“ Sie bohrte nicht weiter nach. Glücklicherweise ließ sich der Termin genauso leicht absagen, wie er zustandegekommen war.

Ich habe die Langzeitwirkungen des Impfstoffs nie wirklich als abschreckend empfunden – ich dachte, der TTP-Fall sei ein Zufall, wenn er überhaupt mit dem Impfstoff zusammenhing –, bis meine Achgut-Kollegin Ulrike Stockmann mir einen israelischen „Grassrootfilm“ mit dem Titel „The Testimonies Project“ schickte, der Fälle von 40 Menschen dokumentiert, die verschiedene kardiologische, neurologische, reproduktive sowie Haut- und Blutkrankheiten beschreiben, die unmittelbar oder nicht lange nach der Impfung beziehungsweise den Impfungen auftraten. Der Film wurde mir auf keinem meiner Social-Media-Kanäle vorgeschlagen, aber er hat inzwischen fast eine halbe Million Aufrufe erreicht.

„Es ist eine internationale Katastrophe“

Schon die ersten Einstellungen von „Testimonies Project“, der in Erwartung der Zensur durch YouTube absichtlich auf Rumble veröffentlicht wurde, sind alarmierend. Als Journalistin bin ich natürlich skeptisch, gleichzeitig bin ich mit der israelischen Kultur sehr vertraut – ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Leute Schauspieler sind. Sie sind ein Ausschnitt der israelischen Gesellschaft und wirken aufrichtig und glaubwürdig.

Wie zum Beispiel Antonina, deren normalerweise sportliche 34-jährige Tochter seit ihrer Impfung immer wieder in Krankenhäusern behandelt wurde; mittlerweile ist sie vollständig behindert. Oder Nir, ein gesunder 27-Jähriger, bei dem plötzlich eine Herzerkrankung diagnostiziert wird. Meital beschreibt eine blutige Fehlgeburt. Eine weitere Mutter, Chaya, erlitt einen Schlaganfall, der ihren halben Körper lähmte.

„Es ist eine internationale Katastrophe. Wir sind Laborratten“, sagt Malca, die nach der ersten Impfung einen juckenden Hautausschlag bekam.

Die Filmemacherin Avital Livny, von Beruf Theaterschauspielerin, stellt die Zeugen vor und gibt an, sie habe den Film gemacht, um ihre Kinder – und andere – vor dem Impfstoff zu schützen.

„So wichtig im Kampf gegen das Virus“

In einem Telefoninterview beschrieb mir Livny, wie sie durch das ganze Land reiste, um einige der von der Organsiation „People’s Committee“ gesammelten Fälle ein Gesicht zu geben. Das „People’s Committee“ ist eine ehrenamtliche israelische Organisation, die zur Zeit der Einführung des Impfstoffs in Israel gegründet wurde, um die Auswirkungen des Impfstoffs zu überwachen.

„Man experimentiert mit uns, aber wer betreut uns, wenn das Experiment schief geht? Wir bekommen Dutzende von SMS, in denen sie uns auffordern, uns impfen zu lassen, aber hinterher fragen sie uns nicht, ob wir irgendwelche Nebenwirkungen haben“, so Livny gegenüber Achgut. „Es ist bekannt, dass wir das Labor der Welt sind, aber wir haben keinen Zugang zu den Daten, die bei diesem Versuch entstehen. Es gibt keine Transparenz.“

Sie vermutet, dass die Regierung, insbesondere das Gesundheitsministerium, an einer Unterschlagungskampagne beteiligt ist, mit der expliziten oder impliziten Mitwirkung der Mainstream-Medien und Regierungsbeamten.

Am 30. September veröffentlichte das Gesundheitsministerium auf Facebook einen relativ langen Beitrag (auf Hebräisch), um „irreführende und verzerrte Informationen“ zu diskreditieren, die die Menschen davon abhalten, sich den Impfstoff verabreichen zu lassen, der „so wichtig im Kampf gegen das Virus“ ist. Darin heißt es außerdem, dass die Zahl der Menschen, die nach der Impfung eine Myokarditis entwickeln (eine weithin dokumentierte Nebenwirkung), statistisch vernachlässigbar sei (11 Fälle in der Altersgruppe von 12 bis 15 Jahren von insgesamt 331.538) und dass diejenigen, die daran leiden, schnell wieder gesund werden.

„Die Darstellung der Video-Dokumentation ist voreingenommen“

Nach der Veröffentlichung dieses Beitrags, so Livny, gab es jedoch über 20.000 Kommentare, in denen Menschen ihre negativen Erfahrungen mitteilten; viele wurden schnell gelöscht. Nutzer machten jedoch Screenshots der zensierten Beiträge, um diese zu dokumentieren. Hier ein Beispiel eines Beitrags, der noch online ist:

„Ich bin ein gesunder 50-Jähriger ohne Vorerkrankungen“, schreibt Doron. „Zwei Wochen nach der Impfung wurde bei mir eine Thrombose diagnostiziert, die bis in meinen Zeh reichte. Ich wurde eine Woche lang mit Blutverdünnern im Krankenhaus behandelt. Gründliche Untersuchungen konnten keine physiologische Ursache für all dies feststellen. Die Ärzte entließen mich mit der Begründung, es gebe keine Studie, die einen Zusammenhang mit dem Impfstoff belege. Ich meldete dies dem Gesundheitsministerium, das nicht reagierte. Jetzt wollen sie eine dritte Impfung. Das können die vergessen. So eine Frechheit.“

Es ist schwer, die Authentizität solcher Postings zu überprüfen. Vielleicht handelt es sich um Fake-Accounts, die der Regierung schaden wollen?

Ich habe mich also an die spezielle Corona-Informationsstelle im Gesundheitsministerium gewandt, um die andere Seite der Geschichte zu erfahren.

„Unerwünschte Ereignisse nach der Impfung werden der Epidemiologieabteilung des Gesundheitsministeriums gemeldet, die die Berichte prüft und die Daten analysiert“, schrieb mir ein Sprecher per E-Mail. „Handelt es sich um einen Krankenhausaufenthalt, eine schwere Erkrankung oder einen Todesfall, wird die Meldung vom Risikomanagement-Ausschuss („Risk Management Committee“) weiterverfolgt, der vom Generaldirektor des Gesundheitsministeriums eingesetzt wurde. Wenn der Ausschuss einen kausalen Zusammenhang vermutet, passt das Ministerium die Richtlinien zur klinischen Betreuung bei Impfungen entsprechend an. Die Darstellung der Video-Dokumentation ist voreingenommen und beschreibt mehrere verschiedene Ereignisse; daher können wir uns nicht zu jedem einzelnen Fall äußern.“

Angst, eine Krankheit mit dem Impfstoff in Verbindung zu bringen

Meine Freundin, die Krankenschwester, glaubt immer noch, dass der Impfstoff sicher sei. Sie hat noch keinen Patienten erlebt, der über eine ernsthafte Krankheit oder Verletzung geklagt hat. Ich weiß, dass sie keine Agenda verfolgt; sie ist der Meinung, dass sich Kinder nicht impfen lassen sollten.

Es ist schwer zu sagen, wem oder was man glauben soll, aber da immer mehr meiner Freunde Menschen kennen, die nach der Impfung seltsame beziehungsweise verblüffend ähnliche gesundheitliche Schäden erlitten haben, bin ich gezwungen zu hinterfragen. Ein weniger schwerwiegender Fall hier in Deutschland: Ein Freund erzählte mir, dass er seit der zweiten Impfung ein ganz leichtes Kribbeln an zwei seiner Fingerspitzen spürt. Der Defekt ist so gering, dass er sich nicht die Mühe macht, ihn zu melden.

Limor Paraira, Leiterin des Dokumentationsteams beim „People’s Committee“ und Geschäftsfrau, hat bisher 4.500 Zeugenaussagen gesammelt, sagt aber, dass die Menschen Angst haben, sich zu melden oder eine Krankheit mit dem Impfstoff in Verbindung zu bringen. Paraira arbeitet mit einigen Ärzten hinter den Kulissen zusammen, da diesen die Zulassung entzogen werden kann, wenn sie den Impfstoff öffentlich infrage stellen.

Über 95 Prozent derjenigen, die behaupten, impfgeschädigt zu sein, sagen, dass ihre Ärzte keinen Zusammenhang mit dem Impfstoff melden wollen. Da ich an die Freundin meiner Verwandten dachte, fragte ich Paraira nach TTP, und sie sagte, dass die Krankheit in diesem Jahr im Vergleich zu den Vorjahren zugenommen habe.

„Das gesamte System leugnet und bringt Kritiker zum Schweigen“

Sicherlich gibt es doch mittlerweile genug Beweise, um einen Stopp des Impfprogramms und eine gründliche Untersuchung zu rechtfertigen? Wenn man Paraira Glauben schenken darf, übersteigt die Zahl der schweren Impfschäden inzwischen die Zahl derer, die an Corona gestorben sind.

„Wir haben uns an den Obersten Gerichtshof gewandt, an alle Mitglieder der Knesset, an den Generalstaatsanwalt – sie alle ignorieren uns. Das gesamte System leugnet und bringt Kritiker zum Schweigen“, so Paraira. Auch die Mainstream Medien haben ihre Arbeit abgelehnt. „Sie tun uns als ‚Fake News‘ ab, aber jetzt gibt es Zeugenaussagen von historischem Belang, die sie nicht ignorieren können.“

Sowohl Livny als auch Paraira können über den Grund für diese offensichtliche Unterdrückung oder Zensur nur Vermutungen anstellen.

„Ich glaube, das Land ist einfach von Pfizer gekidnappt worden“, sagt Paraira. Der Vertrag mit Pfizer ist geheim, und die Protokolle der Kabinettssitzungen über Corona werden 30 Jahre lang geheim gehalten werden. Da es schwierig ist, einen Zusammenhang zwischen den Krankheiten und dem Impfstoff nachzuweisen, wäre eine Klage nicht einfach.

Ich habe sie gefragt, warum es in Israel keinen öffentlichen Aufschrei gibt, sowohl aus medizinischen als auch aus gesundheitspolitischen Gründen. In den Vereinigten Staaten gibt es viel mehr „Refusniks“, wie die gefeierten – und angeprangerten – Airline-Piloten, die das amerikanische Impfmandat verweigern (das die Auffrischungsimpfung nicht umfasst, da die FDA sie für gesunde Menschen unter 65 Jahren nicht zugelassen hat).

Paraira sagt, dass die „Refusnik“-Bewegung in Israel wächst, da immer mehr Menschen Leute mit Impfschäden kennen, aber sie sind nicht so lautstark wie in den USA. Jeden Samstagabend finden in Tel Aviv Protestmärsche gegen das Impfmandat statt, aber die Medien berichten nicht darüber.

Ich könnte noch einige weitere Faktoren für die Einhaltung der Vorschriften ausmachen, über die ich bereits ausführlich geschrieben habe.

Kein besseres, willfährigeres Land für dieses Experiment

Entgegen der Legende vom „Start-up-Land“ ist das Leben in Israel hart. Von den hohen Lebenshaltungskosten über die Bürokratie der Regierung bis hin zu den jährlichen Kriegen – die Menschen sind kampfmüde. Warum sollte man ein weiteres Schlachtfeld eröffnen, wenn die meisten keine Langzeitfolgen erleiden und es nur darum geht, eine App zu öffnen, einen Termin zu vereinbaren und sich irgendein seltsames Gemisch in den Arm spritzen zu lassen?

Aber die meisten Israelis sind darauf konditioniert, ihrem Land zu dienen. Bis auf wenige Jugendliche (wie Ultra-Orthodoxe und Araber, die ironischerweise eher zu den „Impf-Refusniks“ gehören) werden alle in die Armee eingezogen. Sie kämpfen in Kriegen, die oft durch eine klügere Politik und Diplomatie hätten verhindert werden können. Weil sie sich an den Holocaust erinnern. Weil es die einzige Heimat ist, die sie haben. Weil, wer nicht mitmacht, ein Verräter ist. Nach allem, was wir als Nation, als Volk durchgemacht haben, wie könnte uns da eine überwiegend jüdische Regierung schaden? Und wie romantisch ist es, dass der Sohn eines Holocaust-Überlebenden, Albert Bourla, der CEO von Pfizer ist! Tatsächlich retten uns die Regierung und Pfizer vor diesem schrecklichen Virus!

Pfizer hätte kein besseres, willfährigeres Land für dieses Experiment wählen können. Die Israelis sind die selbstverständlichsten, unbezahlten Wehrpflichtigen in der Pfizer-Armee, und nur ein paar mutige „Refusniks“ wagen es, sich zu widersetzen oder zumindest ihre Kampfnarben zu zeigen.

 

Erstveröffentlicht bei der Achse des Guten - Foto: RamBaM-Hospital


Autor: Chaim Noll
Bild Quelle: המודל :ראובן גנדלמן-דגמיםהצלם:אלי גרוס, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Sonntag, 14 November 2021

Wir benötigen Ihre Spende
für den Betrieb von haOlam.de

für 2022 fallen kosten von 12.900€ an, davon haben wir bereits von Ihnen als Spende 16% erhalten.

16%

Stärken Sie eine Stimme der Wahrheit – Unterstützen Sie die Journalistische Arbeit von haOlam.de!

**********

Spenden an den gemeinnützigen Trägerverein von haOlam.de können von der Steuer abgesetzt werden.

Wir bedanken uns bei allen Spendern für die Unterstützung!

Spenden via PayPal

Für Fragen und Spendenquittungen: spenden@haolam.de


Betrag Unterstützung via Paypal
haOlam.de mit beliebigem Betrag unterstützen
 
Kleines Förderabo für 5 Euro monatlich
 
Normales Förderabo für 15 Euro monatlich
 
Jährliches Förderabo für 70 Euro im Jahr

empfohlene Artikel
weitere Artikel von: Chaim Noll

Folgen Sie und auf:

Talk auf dem Klappstuhl als Podcast:

haOlam werbefrei
Mit Generalvollmacht zum Generalverdacht
Mit Generalvollmacht zum Generalverdacht
Ließ Juristin ,mdr Intendantin Karola Wille, Personal bespitzeln?

Downloadals pdf 


meistgelesene Artikel der letzten 7 Tage