Ein Toter, drei Verletzte bei Terroranschlag am Eingang zur Klagemauer

Ein Toter, drei Verletzte bei Terroranschlag am Eingang zur Klagemauer


Terrorist erschießt Juden in der Nähe der Klagemauer. Terrorist neutralisiert.

Ein Toter, drei Verletzte bei Terroranschlag am Eingang zur Klagemauer

Bei einem Schussangriff in der Nähe des Kettentors nahe der Klagemauer wurden am Sonntagmorgen eine Person ermordet und drei weitere verletzt, einer davon in mittelschwerem bis schwerem Zustand und zwei leicht.

Der Terrorist wurde von Sicherheitskräften neutralisiert.

Der Name des Mannes, der bei dem Terroranschlag in der Altstadt von Jerusalem getötet wurde, wurde am Sonntagnachmittag zur Veröffentlichung freigegeben.

Der Mann wurde als Eliyahu Kay identifiziert, ein Mitarbeiter der Western Wall Heritage Foundation und ein neuer Oleh aus Südafrika.


Die Verwundeten wurden in die Krankenhäuser Hadassah Ein Kerem, Hadassah Mount Scopus und Shaare Zedek in Jerusalem evakuiert. Einer, der tödlich verwundet wurde, starb im Hadassah Hospital auf dem Mount Scopus an seinen Wunden.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Terrorist mit einer Maschinenpistole das Feuer auf Passanten und Polizisten eröffnete, die sich am Tatort befanden. Auch bei der Person des Terroristen wurde ein Messer gefunden.

Die Polizei geht davon aus, dass ein weiterer Terrorist an dem Anschlag beteiligt war und vom Tatort geflohen ist. Die Polizei sucht nach ihm.

Der Tempelberg wurde unmittelbar nach dem Angriff für Juden gesperrt.

Der Minister für öffentliche Sicherheit, Omer Barlev, traf am Tatort des tödlichen Terroranschlags ein und gab Einzelheiten über den Terroristen bekannt.

Laut Barlev gehört der Terrorist dem politischen Flügel der Hamas an. "Seine Frau ist vor 3 Tagen ins Ausland gegangen, seine Kinder sind im Ausland." Barlev fügte hinzu, dass der Angriff im Voraus geplant war.

Polizeikommissar Kobi Shabtai sagte, der Terrorist sei der Polizei bekannt gewesen.

"Die Polizei reagierte schnell, dies ist ein schwerwiegender Vorfall - durchgeführt von einer uns bekannten Quelle", sagte Shabtai.

"Die Polizei reagierte sehr schnell, innerhalb von 32 Sekunden suchte sie Kontakt und eliminierte den Terroristen", fügte der Kommissar hinzu.

Premierminister Naftali Bennet sprach am Sonntagmorgen mit dem Minister für öffentliche Sicherheit Barlev und dem Polizeikommissar Shabtai nach dem tödlichen Angriff.

Der Minister und der Polizeikommissar des Premierministers über die Details des Anschlags, der heute Morgen in Jerusalem stattfand.

Der Premierminister gab Anweisungen, die Vorbereitungen im Raum Jerusalem zu verstärken, um weitere Angriffe zu verhindern.

Dimiter Tzantchev, Botschafter der Europäischen Union in Israel, reagierte auf den Angriff.

"Meine Gedanken sind bei den Opfern des feigen Angriffs in der Altstadt von Jerusalem." Tzantchev schrieb.

"Ich wünsche den Verletzten baldige Genesung. Ich verurteile diesen sinnlosen Angriff auf Zivilisten eindeutig. Gewalt ist niemals die Antwort."

Ein Sanitäter, der auf einem ATV von Magen David Adom (MDA) stationiert war, Yehoshua Sheetrit, und ein MDA-Sanitäter, Moshe Tubolsky, sagten: „Sobald wir über die Schießerei informiert wurden, gingen wir zum Tatort. Wir kamen mit dem ATV an, sagt Sheetrit , und sah zwei Männer in den Dreißigern mit Schusswunden liegen. Senior EMT und Medicycle Rider Baruch Weissman erzählte: Einer der Verwundeten war bewusstlos und der andere halb bewusstlos. Wir haben sie im Feld lebensrettend medizinisch versorgt und sofort platziert auf einem ATV und evakuierte sie auf eine mobile Intensivstation, die in der Nähe des jüdischen Viertels wartete, und von dort in die Krankenhäuser. Der eine Zustand wird als kritisch und der andere als ernst definiert. Wir evakuierten sie in das Shaare Zedek Hospital und Hadassah Mount Scopus. Drei weitere Leichtverwundete wurden vom Polizeiwagen evakuiert."

Der MDA-Sanitäter Elhai Sofer, der die Schwerverletzten evakuierte, fügte hinzu: „Wir kamen auf der mobilen Intensivstation des MDA im jüdischen Viertel an, wo wir uns einem MDA-ATV anschlossen, das einen 30-jährigen bewusstlosen Mann ohne Puls und ohne Atmung behandelte mit Schussverletzungen am Körper Wir haben ihn auf die Intensivstation gebracht und auf dem Weg ins Krankenhaus versuchten wir bei fortgeschrittenen Reanimationsoperationen um sein Leben zu kämpfen, aber leider mussten die Ärzte im Krankenhaus nach kurzer Zeit das aussprechen sein Tod."


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Montag, 22 November 2021

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