IAF-Piloten bei Absturz eines Militärhubschraubers getötet

IAF-Piloten bei Absturz eines Militärhubschraubers getötet


An Bord des Hubschraubers befanden sich drei Besatzungsmitglieder, von denen einer in mäßigem Zustand ins Krankenhaus evakuiert wurde.

IAF-Piloten bei Absturz eines Militärhubschraubers getötet

Zwei Offiziere der israelischen Luftwaffe (IAF) wurden am Montagabend getötet, als ein Hubschrauber vom Typ IDF Atalef während eines Trainingsfluges vor der Küste der Stadt Haifa abstürzte.

Am Dienstag identifizierte das israelische Militär die beiden bei dem Absturz getöteten Besatzungsmitglieder als den 38-jährigen Oberstleutnant. Erez Sahiyani von Ramat David und der 27-jährige Major Chen Fogel aus Haifa.

Sahiyani diente als stellvertretender Kommandant des Luftwaffenstützpunkts Ramat David südöstlich von Haifa. Er hinterlässt seine Frau und drei Kinder.

Fogel diente als Hubschrauberpilot und stellvertretender Kommandant des 193. Geschwaders ("Verteidiger des Westens") und wurde posthum vom Rang eines Kapitäns zum Major befördert.

An dem Hubschrauber befanden sich drei Besatzungsmitglieder, ein Streifenpolizist und zwei Piloten. Der Streifenpolizist wurde gerettet und in mäßigem Zustand ins Krankenhaus Rambam evakuiert. Die beiden Piloten wurden nach Reanimationsversuchen für tot erklärt.

Die IDF-Sprechereinheit sagte, dass "die Familien benachrichtigt wurden, die IDF ihr Beileid ausdrückt und sie weiterhin begleiten wird." In der Erklärung heißt es auch, dass der Kommandant der IAF, Generalmajor Amikam Norkin, die Landung der Atalef-Hubschrauber und auch die Einstellung der Trainingsflüge der Air Force angeordnet habe. Darüber hinaus ernannte der Kommandant der Luftwaffe ein Ermittlungsteam.

Verteidigungsminister Benny Gantz sagte nach dem Unfall: "Ich möchte den Angehörigen der bei dem Hubschrauberunfall Getöteten mein aufrichtiges Beileid aussprechen und den Verletzten eine vollständige Genesung wünschen. Ich habe mit dem Stabschef gesprochen und verspreche, dass die IDF wird den Vorfall untersuchen und die notwendigen Schlussfolgerungen ziehen. Ich möchte den Rettungskräften danken, die schnell und unter schwierigen Bedingungen gehandelt haben, um die Besatzung zu lokalisieren."

 

Premierminister Naftali Bennett äußerte sich zu dem Hubschrauberunglück.

„Dies ist eine sehr traurige Nacht. Im Namen der Bürger Israels spreche ich den Familien der bei dem Hubschrauberunfall Getöteten mein aufrichtiges Beileid aus und dem verletzten Offizier eine schnelle Genesung unter unseren Besten. Das Volk Israel wird seinen Beitrag zur Sicherheit des Staates Tag und Nacht nicht vergessen. Möge ihr Andenken ein Segen sein", sagte Bennett.

Der Generaldirektor des Rambam-Krankenhauses in Haifa, Professor Miki Halberthal, informierte über den Zustand des ins Krankenhaus evakuierten Besatzungsmitglieds.

"Er kam vor etwa zwei Stunden im Krankenhaus an, wurde von der Marinepolizei in den Hafen von Haifa verlegt und dann von Magen David Adom evakuiert. Er kam bei vollem Bewusstsein an, wurde in der Notaufnahme untersucht, er ist vollkommen stabil, er ist" derzeit auf der Intensivstation mit etwas Unterkühlung", sagte er.

Die Ursache des Absturzes ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Von user:Nehemia G - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2378241


Dienstag, 04 Januar 2022

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