Es gab 1948 keinen zionistischen Plan für ethnische Säuberung

Es gab 1948 keinen zionistischen Plan für ethnische Säuberung


Nein, es gab keinen zionistischen Plan alle Palästinenser zu vertreiben, das war nie die Grundlage der zionistischen Vision, auch während keiner Phase im israelischen Unabhängigkeitskrieg offizielle Politik.

Es gab 1948 keinen zionistischen Plan für ethnische Säuberung

Die Zionistische Vision: Zusammenleben

War die Vertreibung eine ideologische Basis der zionistischen Bewegung?

Herzl und die „Entfernung der Armen“

Viele antizionistische Quellen wie „The Question of Palestine“ von Edward W. Said, nutzten dieses Zitat von Theodor Herzl:

„Sowohl der Prozess der Enteignung als auch der Entfernung der Armen muss taktvoll und umsichtig ausgeführt werden.“

Zusätzlich zu der Tatsache, dass das Zitat überhaupt nicht von den Palästinensern oder Arabern spricht, ist hier der volle Kontext dieses Zitats:

„Wenn wir das Land einnehmen, werden wir dem Staat, der uns empfängt sofortigen Nutzen bringen. Wir müssen das Privateigentum auf den uns zugewiesenen Grundstücken behutsam enteignen. Wir werden versuchen die mittellose Bevölkerung über die Grenze zu bringen, indem wir für sie in den Transitländern Arbeit besorgen, während wir jegliche Beschäftigung in unserem Land verweigern. Die Landbesitzer werden auf unsere Seite kommen. Sowohl der Prozess der Enteignung und die Entfernung der Armen müssen taktvoll und umsichtig ausgeführt werden … Es ist selbstverständlich, dass wir Personen anderen Glaubens respektvoll tolerieren und ihr Eigentum, ihre Ehre und ihre Freiheit mit den härtesten Zwangsmitteln schützen. Dies ist ein weiterer Bereich, in dem wir der gesamten Welt ein großartiges Beispiel geben … Sollte es viele solche immobilen Eigentümer in individuellen Bereichen geben [die uns ihre Grundstücke nicht verkaufen], werden wir sie einfach dort lassen und unseren Handel in der Richtung anderer Bereiche entwickeln, die uns gehören.“

Hier ist Herzls Vision aus seinem Buch Altneuland von 1902 (S. 59):

„Blicken Sie nur da hinaus ins Feld! Ich erinnere mich noch aus meiner Knabenzeit, daß hier Sümpfe waren. Diese Zone hat die neue Gesellschaft ziemlich billig erworben und hat ihn zu dem besten Boden gemacht. Die Äcker gehören zu diesem sauberen Dorf, das Sie dort auf dem Hügel sehen. Es ist ein arabisches Dorf – Sie erkennen das an der kleinen Moschee. Diese armen Menschen sind viel glücklicher geworden, sie können sich ordentlich ernähren, ihre Kinder sind gesünder und lernen etwas. In nichts von ihrem Glauben und ihren alten Gebräuchen ist eingegriffen worden — nur mehr Wohlfahrt ist ihnen zuteil geworden.“

Ben Gurion: Die Araber vertreiben? „eine gefährliche Uotpie“

Schon 1915 argumentierte Ben-Gurion:
„Unser Ziel steht nicht im Gegensatz zur arabischen Gemeinschaft im Land; wir haben nicht vor die Araber auszugrenzen oder sie von ihrem Land zu vertreiben und ihren Platz einzunehmen.

Bereits 1918 argumentierte David Ben-Gurion:
„Hätte der Zionismus die Einwohner Palästinas vertreiben wollen, dann wäre das eine gefährliche Utopie und eine schädliche, reaktionäre Illusion gewesen.“[1]

 

1926 argumentierte Ben-Gurion als Generalsekretär des Bundes jüdischer Arbeiter (Histadrut), der führenden sozio-ökonomischen jüdischen Organisation im Mandat Palästina mit Verantwortung für den entstehenden geheimen militärischen Zweig der Hagana (Hebräisch für Verteidigung) der jüdischen Gemeinschaft (oder wie sie landläufig bekannt ist: Jischuw): „Die arabische Gemeinschaft im Land ist ein organischer, untrennbarer Teil Palästinas; sie ist ins Land eingebettet, in dem sie arbeitet und wo sie bleiben wird. Der Zionismus ist nicht entstanden, um sie zu enterben oder auf ihrer Zerstörung zu gedeihen … Nur ein Verrückter kann dem jüdischen Volk in Palästina solch einen Wunsch zuschreiben. Palästina wird dem jüdischen Volk und seinen arabischen Einwohnern gehören.“[2]

Jabotinsky: „Die Araber werden glücklich sein“

Bereits 1905 protestierte der rechtgerichtete jüdische Führer Ze’ev Jabotinsky gegen die Misshandlung von Arabern durch einige jüdische Dorfbewohner; er bestand darauf, dass „wir die Araber korrekt und freundlich behandeln, ohne jede Gewalt oder Ungerechtigkeit“.[i3]

Er bekräftigte seine Haltung in Die Eiserne Mauer:
„Ich bin bereit, einen Eid abzulegen, der uns und unsere Nachkommen verpflichtet, dass wir niemals etwas tun werden, was dem Grundsatz der Gleichberechtigung zuwiderläuft, und dass wir niemals versuchen werden, jemanden hinauszuwerfen. Dies scheint mir ein recht friedliches Credo zu sein.“

 

Elf Jahre später hatte Jabotinsky den Vorsitz beim Entwurf einer Verfassung für das jüdische Palästina. Nach deren Bestimmungen sollten Araber und Juden sowohl die Privilegien als auch die Pflichten der Eigenstaatlichkeit teilen, einschließlich vor allem des Militär- und des öffentlichen Dienstes; Hebräisch und Arabisch sollten rechtliche dieselbe Stellung genießen und:

„In jedem Kabinett, in dem der Premierminister Jude ist, soll der Posten des stellvertretenden Premierministers einem Araber angeboten werden und umgekehrt.“[4]

Von der Peel-Kommission gefragt, ob er immer noch die Ansicht vertritt, dass „langfristig das jüdische Dorf nicht erfolgreich sein kann, ohne dass das arabische Dorf auch Erfolg hat“, antwortete Jabotinsky:
„Ja. Ich denke, insgesamt stimmt das und ich denke Palästina, so wie ich es erträume, sollte ein Land sehr glücklicher Araber sein. … Wenn wir zur Mehrheit werden und das Land reich machen und all seine Möglichkeiten entwickeln und all seine Ressourcen nutzen, dann wird es einen Wohlstand geben, in dem die Araber glücklich sein werden.“[5]

Vom Gründer Herzl über Ben-Gurion zu Jabotinsky lautete die Vision nicht Vertreibung, sondern Zusammenleben.

Die Peel-Kommission: Eine zionistische Transfer-Vereinbarung?

Antizionistische Autoren benutzen typischerweise die Protokolle einiger Treffen der Jewish Agency Executive im Juni 1938 als Beweis, dass „die meisten Führer des Jischuw, einschließlich Ben-Gurion, einen jüdischen Staat ohne arabische Minderheit oder mit einer so kleinen arabischen Minderheit wie möglich haben wollten und eine „Transfer-Lösung“ unterstützten (Ilan Pappé zitiert Benny Morris in „The Israel / Palestine Question“).

War der Transfer wirklich eine zionistische Idee?
Unterstützte die zionistische Führung diese Idee wirklich?

Der britische Vorschlag

Das erste Mal, dass die Idee einer Teilung Palästinas, in Kombination mit Bevölkerungstransfer und -austausch von einem zuständigen Gremium vorgelegt wurde, war im Bericht der Britisch-Königlichen Kommission zu Palästina unter dem Vorsitz von Lord Peel, veröffentlicht im Juli 1937. Der Bericht schlug vor, dass das Mandat Palästina, so wie es 1922 im Völkerbund beschlossen wurde, nicht handhabbar war; er legte einen sorgfältig ausgearbeiteten Plan für die Teilung des Landes in einen souveränen und unabhängigen arabischen Staat aus Transjordanien, vereint mit rund 80% des Territoriums Westpalästinas sowie einen souveränen und unabhängigen jüdischen Staat auf rund 20% Westpalästinas vor, dazu eine Enklave mit den Heiligen Orten Jerusalem und Bethlehem, die unter einem neuen Mandat verbleiben würden.[6]

Insgesamt wurde den Arabern mit Transjordanien 96% des Mandats Palästinas angeboten und den Juden nur 4%.

Plan Dalet, ein Masterpaln für ethnische Säuberung?

Gelehrte wie Sharif Kan’ana, Ilan Pappé, Rashid Khalidi, Baruch Kimmerling und Walid Khalidi haben behautpet, das Hauptziel von Plan D sei die Vertreibung der Palästinenser aus Palästina gewesen.

Diese Anschuldigungen stützen sich auf einen einzelnen Absatz der 75 Seiten des Plans D und verweisen auf einen von vielen Aspekten des Plans, während dieser Absatz aus dem Kontext gerissen und die wirkliche Aufgabe des Plans ignoriert und verschleiert wird: Den jüdischen Staat vor einer anstehenden Invasion von außen zu verteidigen, die von innerer arabischer Subversion unterstützt wird. Wie sah der wirkliche Plan D aus, wie unterscheidet er sich von dem von den Palästinensern erfundenen?

Mitte März 1948 vervollständigte die Planungsabteilung des Generalstabs der Haganah einen Gesamtplan für die Beendigung des Mandats, der als Plan D bekannt ist (sein Vorgänger, Plan C, war 1946 gegen interne Krawalle lokaler Araber entworfen worden und im Februar 1948 nur in Teilen in Bewegung gesetzt worden). Der von den Planern angenommene Feind bestand aus palästinensischen Kämpfern und der ALA [Arab Liberation Army]. Abgesehen von der möglichen Intervention von Einheiten der Arabischen Liga, die Teil der britischen Garrison im Land war, wurde ein Einmarsch anderer regulärer arabischer Armeen bis Anfang Mai 1948 nicht als plausible Möglichkeit ernst genommen. Obwohl er Gegenangriffe in Betracht zog, war Plan D ein defensiver Plan; seine Ziele lauteten:
(1) Schutz der Grenzen des kommenden jüdischen Staates entsprechend der Teilungslinie;
(2) Sicherung seines territorialen Zusammenhangs angesichts der Einmarschversuche;
(3) Gewährleistung der Bewegungsfreiheit uaf den Straßen und
(4) Ermöglichen der Fortsetzung essentieller täglicher Abläufe.

Planungen auf Generalstabsebene bechränkten sich auf schematische Leitlinien. Weil sie mit Kampf beschäftigt waren, hatten die meisten Brigade-Hauptquartiere keine Zeit dafür die Planung zu vollenden oder sich in die Einzelheiten zu vertiefen. Plan D war nicht „ideologisch“, wie die Palästinenser es darstellen, genauso wenig war er eine „Doktrin“, wie Kimmerling behauptet. Er war eine praktische Reaktion auf eine entstehende Gefahr. Er war jedoch noch nicht einmal eine operationelle Blaupause, wie die meisten israelischen Arbeiten über den Krieg seit der Veröffentlichung der „Geschichte der Haganah“ ihn beschrieben haben. Seine Planer – Israel Ber und Mosche Pasternak unter der Führung und Aufsicht von Yigael Yadin – formulierten Prinzipien und Handlungsabläufe und Zuweisung von Aufträgen und Zielen an die Haganah-Brigaden Sie gingen nicht auf die Taktiken zur Erreichung dieser Ziele ein.

Plan D listete Routen, Brücken, Regierungsgebäude und Polizeifestungen auf, die Haganah-Brigaden sofort nach dem Abzug der Briten hätten besetzen sollen. Diese waren erforderlich für die Ausführung der Verteidigungsphasen von Plan D. Abgesehen von Dörfern an den Hauptstraßen und Eisenbahnlinien überließen die Planer jedoch die Entscheidungen bezüglich des Schicksals der arabischen Dörfer, die „erobert, gewischt oder zerstört“ werden sollten den Überlegungen der Brigade und schrieben keine allgemeine Politik vor.

Die Besetzung von Dörfern war notwendig, um den einmarschierenden Armeen die Nutzung von Hauptstraßen und potenziellen Basen zum Angriff auf benachbarte jüdische Siedlungen zu verwehren. Die Anweisungen forderten den Abris von Dörfern, die nicht auf Dauer zu halten waren. Ein weiterer Absatz ging auf die Einzelheiten der Methode zur Übernahme eines arabischen Dorfes ein:
„Umzingelt das Dorf und durchsucht es [nach Waffen]. Im Fall von Widerstand – vernichtet die bewaffneten Kräfte und verjagt die Bevölkerung über die Grenze… Wenn es keinen Widerstand gibt, sollte in dem Dorf eine Garrison stationiert werden… Der Garrisonskommandeur sollte alle Waffen, Radioempfänger und Fahrzeuge beschlagnahmen. Alle poltisch Verdächtigen sollten festgenommen werden. Ernennt nach Befragung der entsprechenden politischen Vertreter lokale Institutionen zur Verwaltung der internen Angelegenheiten des Dorfes.“

Der Text stellte unmissverständlich klar, dass Vertreibungen nur diejenigen Dörfer betrafen, die gegen die Haganah kämpften und ihrer Besetzung Widerstand leisteten und nicht alle arabischen Weiler. Ähnliche Richtilinien betrafen die Besatzung arabischer Viertel in gemischten Orten.[10]

Das Transfer-Komitee – das Komitee, das es nie gab

Das Transfer-Komitee wurde angeblich von Nicht-Kabinett-Mitgliedern der ersten Regierung Israels im Mai 1948 gebildet und hatte die Vertreibung der palästinensischen Araber aus ihren Städten und Dörfern sowie die Verhinderung ihrer Rückkehr zum Ziel.

Morris formuliert es so:

„Tatsächlich hatte Ben-Gurion, laut Weitz, nicht nur die ‚weiße Politik‘ genehmigt, sondern geglaubt, das vorgeschlagene Handeln Israels (Zerstörung der Dörfer, Verhinderung der Ernten, Ansiedlung von Juden an aufgegebenen Stellen) sollte Vorrang vor den Versuchen haben Flüchtlinge an anderen Stellen wieder anzusiedeln (heißt: Verhandlungen mit arabsichen Ländern über Wiederansiedlung, Einschätzung von Entschädigung und so weiter).“

Morris fährt damit fort, diese als „die Vorschläge des Transfer-Komitees“ zu beschreiben und anzudeuten, dass Ben-Gurion sie genehmigte. Aber sagte Weitz Ben-Gurion wirklich, dass das „Komitee bereits begonnen hatte“ Dörfer zu zerstören? Autorisierte Ben-Gurion „die Vorschläge des Transfer-Komitees“? Ganz und gar nicht, wie Weitz selbst erklärt:

„Ich sagte, dass ich [und nicht das „Transfer-Komitee, wie es von Morris falsch zitiert wird] bereits Anweisungen gegeben hatte hier und dort Dörfer zu „nachzubessern“ – und er genehmigte es. Damit gab ich mich zufrieden.“

Weitz‘ Verwendung der ersten Person ist wichtig: Als Direktor der Landentwicklungsabteilung des Jüdischen National-Fonds war er direkt an der Frage der verlassenen palästinensischen Dörfer beteiligt. Darüber hinaus kam das „Transfer-Komitee“, von dem Morris schreibt, nie zustande. Bei demselben Treffen sagte Ben-Gurion Weitz ausdrücklich, dass er schon die Existenz eines solchen Komitees absolut ablehnte. Weitz drückte es so aus: „Er würde gerne ein begrenztes Treffen einberufen und ein Komitee ernennen, das das Thema behandelt. Er stimmt der [Exitenz] unseres vorläufigen Komitees nicht zu.“

Nachdem er diese entscheidenden Fakten zurückhielt, warf Morris Ben-Gurion dann vor, es sorgfältig „vermieden zu haben Spuren seiner eigenen Beteiligung“ bei den Aktivitäten des Transfer-Komitees zu hinterlassen. Um seine falsche Behauptung zu untermauern schreibt Morris den Eintrag in Ben-Gurions Tagebuch zu diesem Treffen um. Der tatsächliche Text lautet wir folgt:

„Er [das heißt: Weitz] schlug vor mit den arabischen Regierungen die Ansiedlung dieser Araber in arabischen Staaten zu diskutieren. Das ist [viel] zu früh und unpassend.“

Ben-Gurion akzeptierte Weitz‘ Vorschläge zur Ansiedlung der Araber im Ausland nicht. Stattdessen bezeichnete Ben-Gurion Letzteres als irrelevant und ungerechtfertigt, weil der Krieg noch lange nicht vorbei war und er sich bezüglich des Flüchtkingsproblems noch nicht entschieden hatte.[11]

Schlussfolgerung

Laut allen verfügbaren Beweisen hatte die zionistische Führung nie einen Plan zur ethnischen Säuberung oder Zwangstransfer von Arabern aus Palästina, weder von den Gründern des Zionismus, noch während der Peel-Kommission 1937 und auch nicht während des Krieges von 1948.


[1] Zechuyot Ha’Yehudim Ve’Zulatam B’Eretz Yisrael. Nachdruck in Anachnu U’schcheneinu, S. 31.

[2] Ben-Gurion: The Right oft he Jews and Non-Jews in Palestine; 1918, in seinem Anachnu  USchkheneinu, S. 31-32. Ben-Gurion: The Hebrew Worker and the Arab worker; 1926, ebenda, S. 105.

[3] Ze’ev Jabotinsky: Was is to be Done?“ (1905); in seinem Ktavim Zioniim Rischnonim, Jerusalem (Eri Jabotinsky), 1949, S. 209/10.

[4] Jabotinsky: The Jewish War Front; S. 216-220.

[5] Jabotinsky: The Jewish War Front; S. 216-2020; Palestine Royal Commission: Notes of Evidence; S. 379.

[6] “the one an Arab State consisting of Trans-Jordan united with that part of Palestine…” (der eine arabische Staat, der aus diesem mit Transjordanien vereinten Teil Palästinas besteht…)

[7] Population Transfers in Asia. Joseph B. Schechtman, Hallsby Press, NY 1949, Kapitel 3.

[8] „Falsifying the Reocrd: Benny Morris, David Ben-Gurion and the ‚Transfer‘ Idea“; Israel Affairs, Bd. 4 Nr. 2, Winter 1997.

[9] David Ben-Gurion: Yoman Ha-milhama [Kriegstagebuch], Tel Aviv 1982, Bd. 1, S. 22.


[10] Gelber Yoav: Palestie 1948. Anhang I: History and Invention: Was Plan D a Bluepringt for „Ethnic Cleasing?“

[11] Efraim Karsh: Benny Morris and the Reign of Error

 

 

Übersetzt von Heplev

 


Autor: Heplev
Bild Quelle:


Montag, 02 Mai 2022

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