IDF zerstört Häuser von Terroristen, die einen Wachmann in Ariel ermordet haben

IDF zerstört Häuser von Terroristen, die einen Wachmann in Ariel ermordet haben


IDF-Soldaten operieren in der palästinensisch-arabischen Stadt Qarawat Bani Hassan, um die Residenz von zwei Terroristen abzureißen, die Vyacheslav Golev ermordet haben

IDF zerstört Häuser von Terroristen, die einen Wachmann in Ariel ermordet haben

IDF-Soldaten sind am Montagabend in der palästinensisch-arabischen Stadt Qarawat Bani Hassan im Einsatz, um die Residenz der beiden Terroristen zu zerstören, die den tödlichen Angriff in der Stadt Ariel im April verübt haben.

Der Abriss des Hauses wurde aufgrund des Besuchs von US-Präsident Joe Biden ib Israel wiederholt verschoben, da befürchtet wurde, dass der Abriss von Häusern in einer politisch sensiblen Zeit zu erhöhten Spannungen zwischen Jerusalem und Washington führen würde.

Letzten Monat erhob die Militärstaatsanwaltschaft Anklage gegen die beiden Terroristen wegen vorsätzlicher Tötung des Wachmanns Wjatscheslaw Golev und des versuchten Mordes an seiner Verlobten bei dem Schusswechsel am Eingang von Ariel in Samaria.

Laut Anklageschrift beschlossen die beiden Terroristen, einen mörderischen Angriff auf israelische Zivilisten durchzuführen, nachdem sie Berichte über Zusammenstöße zwischen terroristischen Kräften und den Sicherheitskräften gehört hatten. Sie kauften Waffen und später Fahrzeuge, um ihren mörderischen Plan auszuführen.

Die beiden beschlossen, den Angriff auf den Wachposten am Eingang von Ariel am Wochenende nachts durchzuführen, da sie glaubten, auf diese Weise nach dem Mord entkommen zu können.

Die Anklageschrift lautet: „Am 29. April erreichten die Angeklagten den Wachposten in Ariel, während sie mit zwei Carlo-Waffen ausgerüstet waren, und feuerten mehrere Kugeln auf den verstorbenen Wjatscheslaw Golev und seine Verlobte ab, um ihren Tod herbeizuführen.“

Die Militärstaatsanwaltschaft erhob auch Anklage gegen den Bruder eines der Terroristen und warf ihm vor, den Mordanschlag nicht verhindert und den beiden Terroristen Unterschlupf gewährt zu haben.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Dienstag, 26 Juli 2022

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