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Mehr als 100 Raketen auf Süd- und Zentralisrael abgefeuert, IDF schlägt zurück

Mehr als 100 Raketen auf Süd- und Zentralisrael abgefeuert, IDF schlägt zurück


Sirenen hörten in Süd- und Zentralisrael. Mindestens 100 Raketen wurden abgefeuert, von denen 60 in Israel einschlugen und 33 von Iron Dome abgefangen wurden.

Mehr als 100 Raketen auf Süd- und Zentralisrael abgefeuert, IDF schlägt zurück

Terroristen aus dem Gazastreifen haben am Freitagabend ein Sperrfeuer aus Dutzenden von Raketen auf Israel abgefeuert, darunter ein Sperrfeuer auf Zentralisrael.

Gegen 21:00 Uhr ertönten im ganzen Süden Israels Sirenen, darunter in Ashdod, Yavne, Sderot und anderen Gemeinden in der Nähe der Grenze zu Gaza.

Die Sirenen dehnten sich dann bis nach Zentralisrael aus und wurden in den Städten Rishon Lezion, Bat Yam und Holon unweit von Tel Aviv gehört.

Das Raketenabwehrsystem Iron Dome wurde nach dem Sperrfeuer aktiviert. Derzeit liegen keine Berichte über Personen- oder Sachschäden vor.

Ein weiteres Raketenfeuer wurde kurz nach 22:00 Uhr auf Gemeinden in der Nähe der Grenze zu Gaza abgefeuert

IDF-Beamte schätzten, dass der Islamische Dschihad um 22:25 Uhr mindestens 100 Raketen auf Israel abgefeuert hatte, von denen mindestens 60 israelisches Territorium erreichten und mindestens 33 von der Eisernen Kuppel abgefangen wurden.

Die Sirenen gingen bis in die Nacht weiter, als Sperrfeuer weiterhin auf Südisrael zielte.

Der Islamische Dschihad übernahm die Verantwortung für das Abfeuern der Raketen und kündigte an, dass „dies eine offene Kampagne ist und nicht nur auf den Gazastreifen beschränkt ist“.

Nach dem Raketenbeschuss revanchierte sich die IDF, indem sie terroristische Ziele im Gazastreifen angriff.

Die Raketenangriffe erfolgten Stunden, nachdem Israel die Operation Breaking Dawn gestartet hatte, die begann, als die IDF den hochrangigen Kommandanten des Islamischen Dschihad, Tayseer al-Jabari, eliminierte.

15 weitere Terroristen wurden nach Angaben der IDF getötet.

Später griff ein IDF-Flugzeug einen Raketenstartplatz des Islamischen Dschihad in Khan Yunis an und zerstörte ihn.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Samstag, 06 August 2022

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