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Terroristen feiern `Nakba´: Terroranschlag in Tel Aviv, Provokationen im Norden

Terroristen feiern `Nakba´:

Terroranschlag in Tel Aviv, Provokationen im Norden




Die arabische "Nakba" hat mit einem Terrorakt begonnen: am Vormittag fuhr ein 22 jähriger Araber aus Kfar Kassem [Kafr Qasim] mit einem schweren Iveco-Laster wahllos Fussgänger an und rammte fahrende und geparkte Fahrzeuge und alles Lebende, was sich ihm in den Weg stellte. Der Anschlag ereignete sich auf der Bar-Lev-Strasse im Tel Aviver Stadtteil ha´Tikvah.

 

Ein Autofahrer, der dem Zusammenstoss mit dem Laster nicht ausweichen konnte, ist tot, mindestens 16 Menschen sind verletzt, berichtet Kol Israel. Das Ziel des Mörders was es offenbar, in einen Schulhof hineinzufahren, die Einfahrt war zu dem Zeitpunkt aber durch einen Buss versperrt, mit dem er zusammenstiess und so zum Stillstand kam. Danach sprang er aus dem Laster und ging nach Augenzeugenberichten mit antisemitischem Geschrei mit einem abgebrochenen Stossdämpferteil auf die Fussgänger los. Als er zu fliehen versuchte, wurde jedoch von Fussgängern überwältigt. Die Polizei vernimmt ihn und einen Komplizen. Nach Angaben der Polizei ist die Hauptermittlungsrichtung ein Terroranschlag.

 

Die Situation an der Grenze zum Libanon bleibt explosiv, tausende Araber versuchten auf ihrem "Marsch auf Israel" offenbar, die Grenze zu durchbrechen, die Zahal hat das Gebiet entlang der Libanon-Grenze zur militärischen Sperrzone erklärt, die Bewohner des Moschavs Avivim an der Nordgrenze berichten von Schüssen, wobei unklar ist, ob die libanesische Armee oder die UNIFIL schiesst, um den Mob zurückzudrängen. Die Zahal hat die Hisbollah wiederholt vor Provokationen gewarnt. Arutz 7 hat soeben gemeldet, dass in der Ortschaft Madsch al Schamsa auf den Golanhöhen auf die Besucher eines kleinen Klinikums geschossen wurde, Augenzeugen berichten, dass die Schüsse entweder aus Syrien, jedenfalls aus der syrischen Richtung kamen. Bislang gibt es keine Einzelheiten zum Zwischenfall, die Polizei hat das Gebiet weiträumig abgesperrt.

 

Die wöchentliche Kabinettssitzung hat PM Netanjahu mit der Erklärung eröffnet, dass die in Israel lebenden Araber keinen Grund haben, "Nakba" zu begehen. "In der gesamten Region, von Nordafrika bis zum Nahen Osten, werden nur in Israel die Menschenrechte beachtet, darunter auch die Rechte der arabischen Bürger Israels", erklärte der Premier.

 

hii / Foto: Augenzeugenfoto aus Tel Aviv

 

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Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Sonntag, 15 Mai 2011








Israel besitzt ausreichend Merkava IV Panzer und eine Regierung, die gewillt ist, diese zum Schutz ihrer Bevölkerung einzusetzen.

Unsere Regierung ist nicht einmal bereit, die Polizei und unsere Justiz zu unserem Schutz einzusetzen.

Solange Israel sich nicht alleine auf den Westen als seine Verbündeten setzt, besteht keine Gefahr.



Mir fällt bei solchen Nachrichten immer wieder auf, wie gut die Welt auf Araber verzichten könnte. Sie leisten nichts zur Lösung der drängendsten Probleme, sie sind [...] und das einzige, wo sie "glänzen" ist ihre hemmungslose und rohe Gewalt. Alle diese arabischen, stinkenden Löcher um Israel kotzen mich richtig an.

Leider steht zu vermuten, dass die Weltöffentlichkeit wieder auf Pallywood reinfallen wird: "Friedliche Protestler" drängen zu Tausenden in israelische Dörfer ein, randalieren und marodieren und schlimmeres, was zur Folge hat, dass Waffengewalt eingesetzt werden muss. Darauf warten die Kameras der Weltpresse: man wird einseitig Israel für "Unverhältnismäßigkeit und alttestamentarische Maßnahmen" anklagen, der UN-"Menschenrechts"-rat (bestehend aus so lieblichen Demokratien wie Pakistan, Saudi-Arabien oder China) wird Sonderberichte verfassen und die zig-Tausendste Resolution gegen Israel aussprechen (die armen ägyptischen Kopten können von solch einer Hingabe nur träumen) und die "freie" Presse hat wieder mal das lustige Israel-bashen fürs Sommerloch (während die Ereignisse im Iran nach der Präsidentschaftswahl es offensichtlich nicht geschafft haben, zu sog. Demokratiebestrebungen im Wahrnehmungsfokus der westlichen Medien aufzusteigen).

Bleibt nur zu hoffen, dass möglichst wenige Israelis zu Schaden kommen.



 

Es tat gut dies lesen zu können : >Netanyahu: Israel wird Grenzen verteidigen

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/2740810-6/netanyahu-israel-wird-grenzen-verteidigen.csp

Auch und gerade vor diesem Hintergrund

http://www.jpost.com/DiplomacyAndPolitics/Article.aspx?id=220567


Angesichts so einer Konfrontation, Agression fragt man sich, was ein zivilisierter Staat eigentlich noch tun kann und muß, um seine Existenz und Rechte verteidigen zu können.

Btw. , während Israel gezögert hat, Bilder des schrecklichen Schicksals der Familie Fogel zu zeigen, kann man im Gegensatz hier in den Medien schon überall mitleiderregende Bilder sehen - alles, nicht wirklich einfach zu verstehen.

Ich füge an dieser Stelle keinen Link bei.