Progressiv und pro-palästinensisch sein geht nicht

Progressiv und pro-palästinensisch sein geht nicht


Eine faktenreiche und notwendige Analyse.

Progressiv und pro-palästinensisch sein geht nicht

Von  First One Through, 8. Oktober 2022

Der Versuch einiger lautstarker Mitglieder der extremen Linken zu suggerieren pro-palästinensisch zu sein sei ein progressiver Wert, heißt die Realität auf den Kopf zu stellen. Die weit überwiegende Mehrheit der palästinensisch-arabischen Gesellschaft und Führung ist systematisch regressiv, rassistisch, homophob, frauenfeindlich und korrupt.

Schwulenrechte

Die palästinensisch-arabische Gesellschaft ist extrem religiös und verabscheuen Homosexualität. Viele schwule palästinensische Araber fliegen aus dem Land unter Kontrolle der palästinensischen Autonomiebehörde und suchen Asyl in Israel. Ein solcher Mann, Ahmad Abu Murkhiyeh, 25 Jahre alt, hatte seit zwei Jahren in Israel gelebt, weil er fürchtete, dass seine palästinensisch-arabischen Nachbarn ihn töten würden. Diese Woche wurde seine enthauptete Leiche in Hebron gefunden, n der Nähe des Hauses seiner Familie. [Anmerkung des Übersetzers: Er wurde von Arabern aus Israel entführt und ermordet]

Frauenfeindlichkeit

Jedes Jahr werden dutzende palästinensischer Frauen bei sogenannten „Ehrenmorden“ getötet, wenn Familienmitglieder eine Frau töten, die der Familie „Unehre“ bringt, weil sie keinen keuschen Lebensstil hat. Isra’a Ghrayeb wurde von ihrem Bruder getötet, nachdem sie auf Instagram ein Video eines Treffens mit einem Mann postete und Dutzende Frauen dazu brachte zu protestieren. Laut palästinensischem Recht, nämlich Artikel 340 des Strafgesetzbuchs, darf ein Mann seine Frau töten, wenn sie Ehebruch beging. Artikel 341 erlaubt den Mord zum Schutz „seiner Ehre, oder der Ehre des Lebens von jemand anderem“, im Wesentlichen eine „Doppel-Null“-Lizenz zum Töten von Frauen.

Rassismus und Antisemitismus

Als palästinensische und jordanische Araber die jüdischen heiligen Stätten kontrollierten, verboten sie Juden den Besuch ihrer heiligen Orte. In Hebron verboten sie Juden höher als zur siebten Stufe zur Höhle der jüdischen Patriarchen und Matriarchen aufzusteigen. In Jerusalem verboten sie in der Nähe der Altstadt Jerusalems zu leben oder diese zu besuchen und zerstörten 1949 bis 1967 alle Synagogen n der Altstadt. Heute erklärte Mahmud Abbas, der Vorsitzende der palästinensischen Autonomiebehörde, dass es in seiner Vision eines zukünftigen Palästinenserstaats keinen einzigen dort irgendwo lebenden Juden geben würde.

Der Antisemitismus ist so krass und systemisch, dass die jordanischen und palästinensischen Araber, nachdem sie Judäa, Samaria und Ostjerusalem im Krieg von 1948/49 ethnisch von allen Juden säuberten, 1954 ein Staatsbürgerschaftsgesetz beschlossen, das die jordanische Staatsbürgerschaft jeden zugesteht, der „nicht jüdisch ist“. Der Judenhass setzt sich auch heute fort, wobei 93 Prozent der Araber in der Westbank und dem Gazastreifen laut ADL antisemitische Ansichten hegen – die höchste Zahl aller Regionen der Welt.

Klimawandel

Die palästinensischen Araber haben vorsätzlich tausende Morgen israelisches Land in Brand gesetzt, Wälder und Felder abgebrannt. Ein Bericht der Regierung von 2018 hielt fest: „Das gesamte Ökosystem im westlichen Negev ist betroffen. Bäume, die Generationen lang standen – Bodenerosion verhinderten, den CO2-Fußabruck verbesserte und einen Lebensraum für Vögel und Tiere boten – sind zerstört worden. Die Tierwelt – Vögel, Schildkröten, Schlangen und Eidechsen – sind getötet worden oder haben ihre Heime und Ernährungsquellen verloren. Experten schätzen, dass es Jahrzehnte dauern wird, dass die Gegend sich erholt.“ Das kommt zu tausenden Reifen hinzu, die die Palästinenser verbrennen und die für die Umwelt extrem schädlich sind.

Reproduktionsfreiheit

Die Palästinensische Autonomiebehörde verbietet Abtreibung komplett und unter allen Umständen. Sie gehört zu nur zwei Dutzend Ländern der Welt mit derart schweren Einschränkungen, zusammen mit Ländern, zu denen Haiti, der Irak und der Kongo gehören.

Religionsfreiheit

Es gibt nichts Grundlegenderes als die Religionsfreiheit, einschließlich der Wechsel der Religion. Dennoch gibt es in der Welt acht Länder – alle muslimisch – in denen die Strafe für Konversion weg vom Islam der Tod ist.

Palästinensische Araber gehören zu den frömmsten islamischen Leuten der Welt; 89% unterstützen das Scharia-Recht, womit sie nur hinter Afghanistan und dem Irak liegen. Von den Palästinensern, die der Scharia anhängen, sind 84% für Steinigung als Strafe für Ehebruch und 66% glauben, Muslime, die vom Islam wegkonvertieren, sollten getötet werden. Darin eine stärker auf der Scharia gründende Gesellschaft anzustreben, liegen die palästinensischen Araber nur hinter Pakistan.

Für immer Krieg

Nichts definiert die palästinensische Gesellschaft mehr als die aktive Förderung ewiger Kriege. Bis heute lehnt die PA-Führung es ab die legitimen historischen und Menschenrechte von Juden anzuerkennen, in Frieden und souverän in ihrem Heimatland zu leben. Seit mehr als 100 Jahren haben die palästinensischen Araber Pogrome und Kriege geführt, bei denen sie tausende Juden mit Schusswaffen, Bomben, Raketen, Messern, Autos, Steinen und welchen Werkzeugen auch immer sie einsetzen konnten, niedermetzelten. Die Mörder werden in der palästinensischen Gesellschaft zu gefeierten Helden und die PA bezahlt den Familien der Mörder tausende Dollar.

Die Abgeordnete im US-Repräsentantenhaus Rashida Tlaib sagte, sie sei wütend, dass Leute „progressiv außer für Palästina“ sind, aber sie stellt das auf den Kopf. Es sind die Zionisten und die Leute denen grundlegende Menschenrechte wichtig sind, die schockiert sind, dass irgendjemand – ganz zu schweigen von Leuten, die behaupten ihnen seien Menschenrechte wichtig – die rassistischen, homophoben, frauenfeindlichen, unterdrückerischen palästinensischen Araber unterstützen kann, die ewigen Krieg gegen das am meisten Verfolgte Volk der Welt führen.

 

Foto: GayPride-Parade in Tel Aviv


Dieser Artikel wurde zuerst hier veröffentlicht.

Autor: Heplev
Bild Quelle: Ted Eytan, CC BY-SA 2.0 , via Wikimedia Commons


Mittwoch, 26 Juli 2023

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