Mohammad Shtayyehs gefährliche Rhetorik: Ignoranz gegenüber Hamas-Gräueltaten stellt Israels Recht auf Selbstverteidigung in Frage

Mohammad Shtayyehs gefährliche Rhetorik: Ignoranz gegenüber Hamas-Gräueltaten stellt Israels Recht auf Selbstverteidigung in Frage


Der Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mohammad Shtayyeh, polarisiert mit umstrittenen Aussagen. Während er die gewaltsamen Aktionen der Hamas vollkommen ignoriert, kritisiert er Israel und sorgt damit für internationale Empörung.

Mohammad Shtayyehs gefährliche Rhetorik: Ignoranz gegenüber Hamas-Gräueltaten stellt Israels Recht auf Selbstverteidigung in Frage

Mohammad Shtayyeh, der Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde, hat kürzlich mit einer Serie von Aussagen für Verstörung und Empörung gesorgt. Er verurteilt Israel scharf, während er das jüngste Massaker der Hamas an über 1.400 Israelis, darunter Zivilisten, völlig außer Acht lässt. Diese Ignoranz stellt nicht nur Israels Recht auf Selbstverteidigung in Frage, sondern verfälscht auch das Gesamtbild des Konflikts auf der internationalen Bühne.

Die Rhetorik von Shtayyeh ist nicht nur irreführend, sondern auch falsch und  gefährlich. Er schafft ein Narrativ, das Israel als den einzigen Schuldigen darstellt, während die Taten der Hamas – einer als Terrororganisation eingestuften Gruppe – schamlos ignoriert werden. Diese Einseitigkeit ist nicht nur ethisch bedenklich, sondern auch politisch gefährlich. Sie hat das Potenzial, die internationale Meinung zu manipulieren und das Risiko einer Eskalation zu erhöhen.

Shtayyehs Unvermögen oder Unwille, die Rolle der Hamas im Konflikt anzuerkennen, legt nahe, dass er eher daran interessiert ist, politisches Kapital aus der Situation zu schlagen, als einen konstruktiven Beitrag zur Lösung des Konflikts zu leisten. Dabei entsteht der Eindruck, dass die Palästinensische Autonomiebehörde die Aktionen der Hamas entweder unterstützt oder zumindest toleriert, was schwerwiegende Fragen über ihre Rolle und Glaubwürdigkeit in dem Konflikt aufwirft.

Noch verstörender ist die Tatsache, dass Shtayyeh Israel als "kolonialistische Einheit" bezeichnet und damit Jahrzehnte diplomatischer Bemühungen und den komplexen historischen Kontext des israelisch-palästinensischen Konflikts ignoriert. Dieser Versuch, die Geschichte zu überschreiben und Israel zu dämonisieren, ist ein offensichtliches Ablenkungsmanöver, um die Verantwortung der Hamas für die aktuelle Krise zu verschleiern.

Die internationalen Reaktionen auf Shtayyehs Bemerkungen sollten klar und eindeutig sein: Eine solche Rhetorik ist nicht nur falsch, sondern auch schädlich. Sie entwertet jeden ernsthaften Versuch, den Konflikt friedlich zu lösen, und stellt die Glaubwürdigkeit der Palästinensischen Autonomiebehörde als verantwortungsbewusster Akteur in Frage. Es ist entscheidend, dass die internationale Gemeinschaft eine ausgewogene Perspektive behält und sich nicht von solchen verzerrten Narrativen täuschen lässt. Nur dann kann ein gerechter und dauerhafter Frieden in der Region erreicht werden.


Autor: Andreas Krüger
Bild Quelle: Archiv


Montag, 23 Oktober 2023

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