Trauma eines Kindes: 12-jähriger Eitan Yahalom von Hamas gefangen und misshandelt

Trauma eines Kindes: 12-jähriger Eitan Yahalom von Hamas gefangen und misshandelt


Eitan Yahalom, ein 12-jähriger Junge, wurde von der Hamas gefangen gehalten und gezwungen, verstörende Videos anzusehen. Seine Familie beschreibt die erschütternden Bedingungen seiner Gefangenschaft und die psychischen Folgen.

Trauma eines Kindes: 12-jähriger Eitan Yahalom von Hamas gefangen und misshandelt

Die Geschichte des 12-jährigen Eitan Yahalom, der mehr als 50 Tage in der Gefangenschaft der Hamas verbrachte, hat international für Bestürzung gesorgt. Seine Tante, Devora Cohen, berichtete dem französischen Fernsehsender BFM von den erschreckenden Umständen, unter denen Eitan leiden musste.

Die Hamas, die international als Terrororganisation eingestuft wird, soll Eitan gezwungen haben, sich verstörende Filme über Massaker anzusehen. Cohen beschreibt die Täter als "Monster", die nicht davor zurückschreckten, weinende Kinder mit Gewehren zu bedrohen und zum Schweigen zu bringen. Dieser psychische Terror gegen ein Kind ist besonders alarmierend.

Eitan wurde zusammen mit seiner Mutter und seinen Schwestern entführt, während sein Vater bei dem Versuch, seine Familie zu schützen, erschossen wurde. Während Mutter und Schwestern in einem Moment der Verwirrung fliehen konnten, als IDF-Panzer erschienen, blieb Eitan zurück und wurde nach Gaza gebracht. Dort, so berichtet Cohen, wurde er von den Einwohnern geschlagen.

Die psychologischen Auswirkungen dieser Erfahrungen auf Eitan sind noch nicht abzusehen. Seine Tante beschreibt ihn als ruhiges Kind und äußert große Sorgen um seine seelische Verfassung. Die Erlebnisse in der Gefangenschaft und die Trauer um den verlorenen Vater werden Eitan und seine Familie vermutlich noch lange beschäftigen.

Diese Geschichte wirft ein Schlaglicht auf die Brutalität und Rücksichtslosigkeit, mit der terroristische Organisationen wie die Hamas agieren, und zeigt die verheerenden Auswirkungen auf das Leben unschuldiger Menschen, insbesondere Kinder.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Dienstag, 28 November 2023

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