Schussangriff in Jerusalem: Eine Tote und Mehrere Verletzte

Schussangriff in Jerusalem: Eine Tote und Mehrere Verletzte


Bei einem brutalen Schussangriff nahe einem der Eingänge Jerusalems kam eine 24-jährige Frau ums Leben, und eine weitere Person wurde lebensgefährlich verletzt.

Schussangriff in Jerusalem: Eine Tote und Mehrere Verletzte

In den frühen Morgenstunden des Donnerstags erschütterte ein schwerer Schussangriff die Stadt Jerusalem, bei dem eine 24-jährige Frau getötet und eine weitere Person lebensgefährlich verletzt wurde. Der Vorfall ereignete sich am Weizman Boulevard, einem belebten Knotenpunkt am Stadteingang, in der Nähe des Ramot-Viertels.

Laut ersten Berichten eröffneten zwei bewaffnete Täter, ausgestattet mit automatischen M-16-Waffen, das Feuer auf unbeteiligte Passanten. Dieser brutale Akt des Terrorismus löste sofort eine massive Reaktion der Sicherheits- und Rettungskräfte aus. Beide Terroristen wurden am Tatort neutralisiert.

Die Rettungsdienste, einschließlich des Magen David Adom (MDA) und des United Hatzalah, waren schnell vor Ort, um den Opfern Erste Hilfe zu leisten. Insgesamt wurden acht Personen in lokale Krankenhäuser, darunter das Shaare Zedek Medical Center und das Hadassah Ein Kerem Medical Center, eingeliefert. Die Verletzungen der Opfer variierten von leicht bis schwer, wobei zwei Personen leichte, eine Person mittelschwere und fünf schwere Verletzungen erlitten. Unter den Schwerverletzten befand sich auch das kritisch verletzte Opfer.

Die Route 1, eine Hauptverkehrsader in die Stadt, wurde in Folge des Angriffs für den Verkehr gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Die Polizei leitete den Verkehr auf alternative Routen um und startete umgehend eine umfassende Untersuchung des Vorfalls. Es gab anfängliche Befürchtungen eines zweiten Angriffsortes, die sich jedoch nicht bestätigten.

In der unmittelbaren Reaktion auf den Angriff wurde die Öffentlichkeit aufgefordert, den Bereich um den Tatort zu meiden, während die Sicherheitskräfte das Gebiet absicherten und nach möglichen weiteren Tätern oder Komplizen suchten.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Donnerstag, 30 November 2023

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