Ehemalige Geiseln aus Gaza berichten über ihre Gefangenschaft bei UNRWA-Lehrer

Ehemalige Geiseln aus Gaza berichten über ihre Gefangenschaft bei UNRWA-Lehrer


Zwei aus Gaza freigelassene Geiseln enthüllen erschütternde Details über ihre Gefangenschaft, darunter die Inhaftierung durch einen UNRWA-Lehrer und einen Arzt.

Ehemalige Geiseln aus Gaza berichten über ihre Gefangenschaft bei UNRWA-Lehrer

In einem kürzlich veröffentlichten Bericht von Channel 13-Journalist Almog Boker wurden erschütternde Aussagen einer kürzlich aus Gaza freigelassenen Geisel veröffentlicht. Der Bericht schildert, wie die Geisel fast 50 Tage lang auf einem Dachboden von einem Lehrer des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) festgehalten wurde. Der Lehrer, ein Vater von zehn Kindern, habe dem Geiselnahmeopfer kaum Nahrung oder medizinische Versorgung zur Verfügung gestellt.

In einem weiteren Fall berichtete ein anderes Geiselopfer, dass es von einem Arzt aus Gaza festgehalten wurde, während dieser Kinderpatienten behandelte. Diese Aussagen werfen ein besorgniserregendes Licht auf die Rolle von Einzelpersonen innerhalb der UNRWA und anderer Organisationen in der Region.

Zudem wurde in einem UNRWA-Schulvideo in Nablus im Westjordanland ein Aufruf zum Sieg der „Dschihad-Krieger“ der Hamas veröffentlicht. Der Bericht dokumentierte auch mehrere Beispiele von Lehrern an UNRWA-Schulen in Gaza, die in sozialen Medien die Angriffe lobten und Verbindungen zwischen Hamas-Terroristen und den Schulen der Organisation aufzeigten.

Es wurde ebenfalls bestätigt, dass mehr als 100 Hamas-Terroristen Absolventen der UNRWA-Schulen waren. Diese Enthüllungen stellen die Rolle der UNRWA in der Region in Frage und werfen Bedenken hinsichtlich ihrer Neutralität und Sicherheitsmaßnahmen auf. Die Vorwürfe über die Beteiligung von Lehrern und Ärzten an der Geiselnahme und Unterstützung terroristischer Aktivitäten sind äußerst ernst und unterstreichen die Notwendigkeit einer gründlichen Untersuchung und Überprüfung durch die zuständigen internationalen Behörden.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Donnerstag, 30 November 2023

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