Terroranschlag in Barta´a: Grenzpolizistin Verletzt

Terroranschlag in Barta´a: Grenzpolizistin Verletzt


Bei einem mutmaßlichen Terroranschlag in Barta´a wurde eine Grenzpolizistin verletzt. Eine Fahndung nach dem zweiten Verdächtigen läuft.

Terroranschlag in Barta´a: Grenzpolizistin Verletzt

In einem erschütternden Zwischenfall in der Stadt Barta'a, an der Grenze zwischen Samaria und dem vor 1967 existierenden Israel in der Nähe von Harish, wurde eine Grenzpolizistin bei einem vermuteten terroristischen Ramming-Angriff verletzt. Dieser Vorfall unterstreicht erneut die anhaltenden Sicherheitsrisiken in der Region.

Die verletzte Beamtin erlitt Verletzungen im unteren Bereich ihres Körpers und wurde in das Hillel Yaffe Krankenhaus gebracht. Ihr Zustand wurde als leicht bis mittelschwer eingestuft. Ein Sprecher des Krankenhauses kommentierte: "Die eingelieferte Beamtin befindet sich in einer stabilen Verfassung, und wir sind zuversichtlich, dass sie sich vollständig erholen wird."

Eine vorläufige Untersuchung des Vorfalls ergab, dass der Fahrer des Fahrzeugs gezielt in eine Gruppe von Polizeibeamten fuhr, die sich an einer Kreuzung befanden. Diese Taktik, bekannt als 'Ramm-Angriff', wird zunehmend von Terroristen verwendet und stellt eine ernsthafte Bedrohung für Sicherheitskräfte dar.

Nach dem Angriff wurde ein Verdächtiger festgenommen, während ein weiterer flüchten konnte. Die Behörden haben eine umfassende Suche nach dem zweiten Verdächtigen eingeleitet. "Wir werden nicht ruhen, bis wir den zweiten Täter gefasst haben", erklärte ein Polizeisprecher.

Dieser jüngste Angriff hat die Gemeinde in Barta'a und darüber hinaus zutiefst beunruhigt. Viele Einwohner äußern ihre Besorgnis über die Zunahme von Gewalt und fordern verstärkte Sicherheitsmaßnahmen, um die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten.

Während die Ermittlungen weitergehen, bleibt die Hoffnung auf eine schnelle Aufklärung des Vorfalls und die Gewährleistung der Sicherheit für alle Bürger in der Region.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Freitag, 22 Dezember 2023

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