Massenprotest für Geiseln: Bewegende Reden und Forderungen nach sofortiger Freilassung

Massenprotest für Geiseln: Bewegende Reden und Forderungen nach sofortiger Freilassung


Zehntausende versammeln sich bei einer Kundgebung, um die in Gaza gefangenen Geiseln zu unterstützen. Berührende Reden und Forderungen nach sofortiger Freilassung prägen die Veranstaltung.

Massenprotest für Geiseln: Bewegende Reden und Forderungen nach sofortiger Freilassung

In einer bewegenden Kundgebung kamen zehntausende Menschen zusammen, um ihre Solidarität mit den Familien der Geiseln zu zeigen, die von der als terroristisch eingestuften Organisation Hamas in Gaza festgehalten werden. Sharon Aloni-Cunio, die nach 52 Tagen aus der Gefangenschaft entkommen konnte, teilte ihre erschütternde Erfahrung mit der Menge: "Die Hilflosigkeit und Angst einer Mutter, die einem Gewehrlauf gegenübersteht, während sie ein Kind hält und sich fragt, wo ihre andere Tochter ist, lässt sich nicht beschreiben."

Eli Marom, ehemaliger Kommandeur der Israelischen Marine, richtete eine klare Botschaft an die Kabinettsmitglieder: "Die Mission, die Hamas zu eliminieren, ist sehr wichtig für künftige Generationen. Doch es gibt eine noch wichtigere und dringendere Aufgabe – alle Geiseln sofort nach Hause zu bringen!"

Orin Gantz, dessen Tochter Eden Zecharya von der Hamas getötet wurde, sprach bewegend: "Für mich und Eden ist es zu spät, aber es gibt noch lebende Geiseln, die nach Hause müssen."

Scooter Braun, einer der weltweit führenden Musikproduzenten, betonte die Einheit und Stärke der jüdischen Gemeinschaft: "Sie haben nicht nur die Juden Israels, sondern ein weltweites jüdisches Volk geweckt. Wir stehen mit euch."

Die israelische Schauspielerin Noa Tishby drückte ihre Unterstützung aus: "Ich stehe hier, damit die Welt die 129 von der Hamas festgehaltenen Geiseln nicht vergisst."

Rachel Goldberg-Polin, deren Sohn Hersh entführt wurde, appellierte an die Entscheidungsträger: "Die Geiseln haben keine Zeit für Worte."

Die 12-jährige Aktivistin Or Levi forderte das Eingreifen des Roten Kreuzes: "Warum zählt das Blut von Israelis nicht? Wir erwarten, dass das Rote Kreuz Druck ausübt und für jede Geisel kämpft."

Die emotionale Kundgebung zeigt die tiefe Besorgnis und das Engagement der Gemeinschaft für die sofortige Freilassung der Geiseln.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Sonntag, 24 Dezember 2023

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