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Al-Quds-Brigaden warnen vor Gefährdung der Geiseln bei anhaltenden israelischen Angriffen

Al-Quds-Brigaden warnen vor Gefährdung der Geiseln bei anhaltenden israelischen Angriffen


Die Al-Quds-Brigaden drohen mit Konsequenzen für israelische Geiseln, wenn die Bombardierungen im Gazastreifen fortgesetzt werden. Ein brisanter Aufruf kurz vor dem geplanten Waffenstillstand sorgt für Verunsicherung.

Al-Quds-Brigaden warnen vor Gefährdung der Geiseln bei anhaltenden israelischen Angriffen

Die Mitteilung begann mit einem direkten Appell an die israelische Öffentlichkeit: „Die Familien der feindlichen Gefangenen müssen fordern, dass die zionistische Armee die letzten Bombardierungen stoppt, die für den Tod der Kinder verantwortlich sind, während der Widerstand die letzten Schritte zur Freilassung vorbereitet.“

Abu Hamza erklärte weiter, dass die fortgesetzte Intensität der israelischen Angriffe zu zwei möglichen Szenarien führen könnte: Entweder würden die israelischen Gefangenen in Särgen zurückkehren oder sicher in ihre Heimat. „Die Entscheidung über das Schicksal der letzten Stunden liegt allein bei der zionistischen Armee“, betonte der Sprecher.

Berichte der Hamas-nahen Nachrichtenagentur Safa behaupten, dass die israelischen Luftangriffe insbesondere im nördlichen Gazastreifen konzentriert sind. Hier wurde die Stadt Jabalya getroffen, wobei ein israelischer Drohnenangriff den Tod von Dr. Saeed Nabhan, einem Chirurgen des Al-Shifa-Krankenhauses, und dessen Vater forderte.

Die IDF hat bisher keine Stellungnahme zu diesen Vorfällen abgegeben.

Parallel dazu brachte die Terrororganisation Hamas ihre Forderungen zum Ausdruck: Ein möglicher Austausch von Gefangenen hängt direkt von der Zahl palästinensischer Häftlinge ab, die Israel im Gegenzug freilassen soll. Eine Liste der freizulassenden Gefangenen werde einen Tag vor dem geplanten Gefangenenaustausch, der im Rahmen des Waffenstillstands zwischen Israel und Hamas stattfinden soll, veröffentlicht. Der Waffenstillstand tritt um 8:30 Uhr Ortszeit in Kraft, wie das Außenministerium von Katar bestätigte.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot Telegram
Samstag, 18 Januar 2025



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