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Erdbeben der Stärke 4,2 im Bereich des Toten Meeres – keine Verletzten gemeldet

Erdbeben der Stärke 4,2 im Bereich des Toten Meeres – keine Verletzten gemeldet


Am Donnerstagmorgen ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 4,2 im Gebiet des Toten Meeres. Die Erschütterung war in mehreren Regionen Israels spürbar. Behörden melden keine Schäden oder Verletzten.

Erdbeben der Stärke 4,2 im Bereich des Toten Meeres – keine Verletzten gemeldet

Am Donnerstag, dem 15. Januar 2026, wurde um 09:00 Uhr ein Erdbeben der Stärke 4,2 im Bereich des Toten Meeres registriert. Nach Angaben des israelischen geologischen Instituts lag das Epizentrum südlich des Jordantals, in der Nähe von Arad und der Judäischen Wüste.

Die Erschütterung war in mehreren Landesteilen spürbar, darunter im Süden, im Zentrum und vereinzelt auch im Norden Israels. In einigen Regionen wurden kommunale Warnsysteme aktiviert. Laut den zuständigen Stellen erfolgte die Alarmierung vorsorglich.

Der Rettungsdienst Magen David Adom teilte mit, dass bis zum Vormittag keine Meldungen über Verletzte oder Sachschäden eingegangen seien. Auch die Polizei bestätigte nach ersten Überprüfungen, dass keine Gefährdungen festgestellt wurden. Sicherheitskräfte führten routinemäßige Kontrollen an öffentlichen Gebäuden und Verkehrswegen durch.

In Dimona und Arad berichteten kommunale Vertreter von kurzzeitigen Evakuierungen in Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Der Betrieb wurde nach kurzer Zeit wieder aufgenommen.

Das geologische Institut erklärte, dass das Gebiet entlang des syrisch-afrikanischen Grabenbruchs liegt, einer bekannten tektonischen Zone. Erdbeben mittlerer Stärke treten dort regelmäßig auf. Zuletzt war im März 2024 ein Beben der Stärke 3,7 in derselben Region gemessen worden.

Die Behörden betonten, dass offizielle Erdbebenwarnungen ausschließlich über staatliche Systeme erfolgen. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, wahrgenommene Erschütterungen über die vorgesehenen Meldewege zu dokumentieren, um die Datengrundlage für künftige Analysen zu verbessern.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Donnerstag, 15 Januar 2026

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