Israelische Armee entdeckt bewohnten Terror-Tunnel bei Khan Yunis und stoppt neue Hisbollah-Aktivitäten im LibanonIsraelische Armee entdeckt bewohnten Terror-Tunnel bei Khan Yunis und stoppt neue Hisbollah-Aktivitäten im Libanon
Während internationale Kritiker erneut schwere Vorwürfe erheben, legt die israelische Armee konkrete Fakten vor. Ein weiterer Hamas-Tunnel mit Waffen und Wohnräumen wird zerstört, zeitgleich unterbindet Israel neue Hisbollah-Versuche im Südlibanon.
Im Süden des Gazastreifens hat die israelische Armee erneut offenbart, mit welcher Realität sie es täglich zu tun hat. Bei einer gezielten Operation nahe Khan Yunis entdeckten Soldaten einen rund hundert Meter langen unterirdischen Tunnel, der nicht nur als Waffenlager diente, sondern auch vollständig bewohnbar war. Drei eingerichtete Aufenthaltsräume zeigten deutlich, dass es sich nicht um einen improvisierten Fluchtweg handelte, sondern um dauerhaft genutzte Terrorinfrastruktur mitten unter zivilem Gebiet.
Der Einsatz wurde von Kräften der 188. Brigade unter dem Kommando der 143. Gaza-Division gemeinsam mit der Eliteeinheit Yahalom durchgeführt. Im Tunnel fanden die Soldaten ein umfangreiches Waffenarsenal, darunter Dutzende Handgranaten, Sturmgewehre vom Typ Kalaschnikow, Panzerabwehrwaffen, Sprengsätze sowie taktische Westen. Die Anlage wurde anschließend vollständig zerstört.
Diese Funde sind kein Einzelfall, sondern Teil eines Systems. Hamas hat über Jahre hinweg ein unterirdisches Netzwerk aufgebaut, das gezielt Wohngebiete nutzt, um militärische Infrastruktur zu tarnen. Genau diese Realität wird international oft ausgeblendet, obwohl sie den Kern des Konflikts erklärt. Israel operiert nicht gegen Zivilisten, sondern gegen eine Terrororganisation, die ihre eigene Bevölkerung systematisch als Schutzschild missbraucht.
Parallel zu den Einsätzen im Gazastreifen handelte die Armee auch an der Nordgrenze. Im Süden des Libanon griff die israelische Luftwaffe mehrere technische Fahrzeuge der Hisbollah an, die nach militärischen Erkenntnissen zur Wiederherstellung terroristischer Infrastruktur eingesetzt wurden. Zusätzlich wurde ein bewaffneter Hisbollah-Aktivist in einem separaten Einsatz ausgeschaltet. Nach Angaben des Militärs stellen diese Aktivitäten einen klaren Bruch der bestehenden Waffenstillstandsvereinbarungen dar.
Während Israel konkrete militärische Ziele offenlegt, reagierten internationale Stimmen erneut mit pauschalen Anschuldigungen. Die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese warf Israel öffentlich schwerste Verbrechen vor. Die israelische Armee stellte dazu klar, dass die Angriffe des Wochenendes eine direkte Reaktion auf Verstöße durch Hamas und den Islamischen Dschihad waren. Ziel waren Waffenlager, Produktionsstätten und Abschussrampen.
Der Kontrast könnte kaum größer sein. Auf der einen Seite überprüfbare Funde, dokumentierte Tunnel, beschlagnahmte Waffen und klar benannte Ziele. Auf der anderen Seite politische Schlagworte, die die Realität vor Ort ignorieren. Der entdeckte Tunnel bei Khan Yunis ist kein Symbol, sondern ein Beweis. Er zeigt, warum Israel handeln muss und warum jede Sicherheitsmaßnahme aus Sicht Jerusalems keine Option, sondern Notwendigkeit ist.
Solange Terrororganisationen ihre Infrastruktur unter Wohnhäusern errichten und Waffenstillstände gezielt missachten, bleibt die Verantwortung des israelischen Staates klar. Die Sicherheit der eigenen Bevölkerung hat Vorrang, auch wenn dieser Auftrag international immer wieder verzerrt dargestellt wird.
Autor: Redaktion
Bild Quelle: IDF
Sonntag, 01 Februar 2026