Eine halbe Milliarde für Terror: Abbas zahlt weiter Prämien für Mord an JudenEine halbe Milliarde für Terror: Abbas zahlt weiter Prämien für Mord an Juden
Während die Palästinensische Autonomiebehörde im Ausland als Partner dargestellt wird, fließen intern gewaltige Summen an verurteilte Terroristen und ihre Familien. Neue Zahlen aus Jerusalem zeigen ein System, das nicht am Rand existiert, sondern im Zentrum der politischen Realität steht.
Die Zahlen, die in diesen Tagen in einer Sitzung des israelischen Sicherheitskabinetts vorgelegt wurden, sind eindeutig und erschütternd. Im Jahr 2025 hat die Palästinensische Autonomiebehörde unter der Führung von Mahmud Abbas rund 487 Millionen Schekel an Terroristen überwiesen. Das entspricht umgerechnet mehr als 120 Millionen Euro. Es handelt sich nicht um verdeckte Einzelfälle, sondern um ein organisiertes System mit festen Strukturen, klaren Budgets und politischer Rückendeckung.
Allein 395 Millionen Schekel gingen an verurteilte Terroristen, die in israelischen Gefängnissen sitzen. Weitere 92 Millionen Schekel wurden an Familien von Attentätern gezahlt, die bei der Durchführung ihrer Anschläge getötet wurden. Diese Zahlungen erfolgen monatlich und sind gesetzlich verankert. Je schwerer der Anschlag, desto höher die finanzielle Belohnung.
Die Dimension wird noch deutlicher, wenn man sie mit der Realität der eigenen Bevölkerung vergleicht. Das durchschnittliche Monatsgehalt eines regulären Angestellten der Palästinensischen Autonomiebehörde liegt bei etwa 3.000 Schekel. Ein Terrorist hingegen kann bis zu 12.000 Schekel pro Monat erhalten. Ein Mörder verdient damit ein Vielfaches eines Lehrers oder eines Krankenpflegers.
Israels Sicherheitsbehörden berichten zudem, dass in den vergangenen Monaten Gehälter im öffentlichen Dienst gekürzt wurden. Lehrer, Ärzte und Pflegekräfte mussten Einbußen hinnehmen. Die Zahlungen an Terroristen jedoch blieben unangetastet. Die politische Priorität ist damit eindeutig.
Dieses System existiert nicht im Verborgenen. Es basiert auf dem sogenannten Märtyrerfonds der Palästinensischen Autonomiebehörde, der ausdrücklich vorsieht, dass inhaftierte Attentäter und ihre Familien finanziell versorgt werden. Diese Praxis ist seit Jahren bekannt und wird von der Führung in Ramallah offen verteidigt.
Mahmud Abbas selbst hat mehrfach erklärt, dass diese Zahlungen fortgesetzt werden, unabhängig vom internationalen Druck. Für Israel ist das eine klare Botschaft. Es bedeutet, dass Terror nicht nur ideologisch unterstützt, sondern materiell gefördert wird.
Die internationale Kritik hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Vereinigten Staaten haben wiederholt mit Sanktionen gedroht. Israel hat bereits 2018 ein Gesetz verabschiedet, das vorsieht, entsprechende Summen von den Steuereinnahmen abzuziehen, die Israel im Auftrag der Palästinensischen Autonomiebehörde einzieht. Seitdem wurden rund vier Milliarden Schekel eingefroren.
Doch selbst diese Maßnahmen haben das System nicht beendet. Im Gegenteil. Nach israelischen Erkenntnissen wurden weiterhin Zahlungen geleistet, teilweise sogar mit Sonderprämien für Terroristen, die im Rahmen von Geiselabkommen freigelassen wurden.
Für Israel ist die Bedeutung dieser Realität existenziell. Jeder Anschlag ist nicht nur ein Angriff auf einzelne Menschen, sondern auf die Sicherheit des gesamten Staates. Wenn die Täter wissen, dass ihre Familien finanziell abgesichert werden, entsteht ein zusätzlicher Anreiz, Gewalt auszuüben.
Diese Politik stellt auch die internationale Debatte in ein anderes Licht. Während weltweit über die Zukunft eines palästinensischen Staates gesprochen wird, zeigt die Praxis der Autonomiebehörde, dass ein zentrales Element ihrer Struktur die finanzielle Unterstützung von Terroristen ist.
Israel steht damit vor einer bitteren Wahrheit. Frieden kann nicht auf einem Fundament aufgebaut werden, in dem Mord belohnt wird. Solange dieses System existiert, bleibt das Misstrauen nicht nur verständlich, sondern notwendig.
Die Zahlen aus dem Jahr 2025 sind deshalb mehr als eine Statistik. Sie sind ein Beweis dafür, dass der Terror gegen Israel nicht nur toleriert, sondern institutionalisiert ist.
Autor: Redaktion
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Freitag, 27 Februar 2026