Wir brauchen Ihre Hilfe: haOlam.de arbeitet ohne Verlag. Damit wir unsere Arbeit in gewohnter Qualität fortsetzen und laufende Aufgaben abschließen können, sind wir weiter auf Unterstützung angewiesen.
Israel und USA greifen gemeinsam Ziele in Teheran an und starten Operation Schutzschild Juda

Israel und USA greifen gemeinsam Ziele in Teheran an und starten Operation Schutzschild Juda


Explosionen erschüttern die iranische Hauptstadt, während Israel eine lange vorbereitete Militäraktion beginnt. Die Beteiligung der Vereinigten Staaten zeigt, dass die Bedrohung durch den Iran eine neue Stufe erreicht hat.

Israel und USA greifen gemeinsam Ziele in Teheran an und starten Operation Schutzschild Juda

Die israelischen Streitkräfte griffen Ziele im Iran an, darunter Einrichtungen im Zentrum von Teheran, die mit militärischen Programmen und der Führung der Revolutionsgarden in Verbindung stehen. Kurz darauf wurde bestätigt, dass auch die Vereinigten Staaten an der Operation beteiligt sind. Diese Zusammenarbeit macht deutlich, dass beide Länder die Bedrohung durch den Iran nicht mehr als theoretisches Risiko betrachten, sondern als konkrete Gefahr.

Die Operation trägt den Namen Schutzschild Juda. Ihr Ziel ist klar definiert. Israel will militärische Fähigkeiten zerstören, die direkt gegen seine Bevölkerung eingesetzt werden können. Dazu gehören Raketenstellungen und Basen für Drohnen, die in den vergangenen Jahren zu einem zentralen Bestandteil der iranischen Strategie geworden sind. Diese Waffen können Israel direkt erreichen und stellen eine unmittelbare Bedrohung für Millionen Menschen dar.

In Teheran waren Explosionen zu hören, und iranische Medien berichteten von Treffern auf Einrichtungen der Revolutionsgarden, insbesondere auf Strukturen des militärischen Nachrichtendienstes. Gleichzeitig wurde der iranische Luftraum geschlossen. Diese Maßnahmen zeigen, dass die iranische Führung mit weiteren Angriffen rechnet.

Auch auf politischer Ebene zeigen sich die Auswirkungen sofort. Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde an einen geheimen Ort gebracht. Diese Entscheidung verdeutlicht, wie ernst die Lage von der iranischen Führung eingeschätzt wird. Wenn die politische Spitze eines Landes Schutz sucht, ist dies ein Zeichen dafür, dass sie weitere Angriffe erwartet.

Israel bereitete seine eigene Bevölkerung parallel auf mögliche Vergeltungsmaßnahmen vor. Eine landesweite Warnung wurde veröffentlicht, in der Bürger aufgefordert wurden, sich in der Nähe von Schutzräumen aufzuhalten. Diese Anweisung ist Ausdruck der Realität, in der Israel lebt. Jeder militärische Schritt gegen den Iran kann eine Reaktion auslösen, sei es durch direkte Raketenangriffe oder durch vom Iran unterstützte Milizen in der Region.

Nach Angaben israelischer Sicherheitskreise wurde die Operation über Monate hinweg vorbereitet. Der Zeitpunkt wurde bewusst gewählt, nachdem die militärischen und politischen Bedingungen als geeignet bewertet wurden. Dies zeigt, dass es sich nicht um eine spontane Entscheidung handelt, sondern um eine strategische Maßnahme.

Aus israelischer Sicht steht dabei die Verteidigung des eigenen Landes im Mittelpunkt. Der Iran hat über Jahre hinweg Raketen, Drohnen und andere militärische Fähigkeiten aufgebaut und gleichzeitig seine Absicht bekräftigt, Israel zu bekämpfen. Diese Kombination aus Fähigkeit und erklärter Absicht stellt eine Bedrohung dar, die Israel nicht ignorieren kann.

Die Beteiligung der Vereinigten Staaten verstärkt die Bedeutung dieser Operation zusätzlich. Sie zeigt, dass Washington die Einschätzung Israels teilt und bereit ist, aktiv zu handeln. Diese Zusammenarbeit ist ein zentraler Bestandteil der strategischen Beziehung zwischen beiden Ländern.

Die kommenden Stunden und Tage werden entscheidend sein. Israel rechnet mit weiteren Angriffen auf iranische Ziele, während gleichzeitig die Gefahr iranischer Gegenmaßnahmen besteht.

Die Operation Schutzschild Juda markiert einen Moment, in dem Israel und seine Verbündeten beschlossen haben, nicht länger abzuwarten.

Thematische Einordnung



Autor: Redaktion
Bild Quelle: IDF
Samstag, 28 Februar 2026

haOlam via paypal unterstützen


Hinweis: Sie benötigen kein PayPal-Konto. Klicken Sie im nächsten Schritt einfach auf „Mit Debit- oder Kreditkarte zahlen“, um per Lastschrift oder Kreditkarte zu unterstützen.
empfohlene Artikel
weitere Artikel von: Redaktion
Newsletter


meistgelesene Artikel der letzten 7 Tage