Gut für die USA - schlecht für die Medien

Gut für die USA - schlecht für die Medien


Während Trumps Amerika boomt, geht es mit seinen journalistischen Gegnern wirtschaftliche bergab.

Von Daniel Greenfield

Der Winterfrost mag ganze Städte lahmgelegt haben – nicht stillzulegen aber war der Zuwachs an Arbeitsplätzen in der brummenden Wirtschaft, der alle Erwartungen überstieg.

Es gab überall eine Zunahme an Arbeitsplätzen: im Transportwesen (27.000), in der Gesundheitsversorgung (42.000) und im Hotelgeschäft (74.000). Unter der Führung Trumps gab es in den letzten 12 Monaten 338.000 neue Arbeitsplätze im Bauwesen, während in Produktionsfirmen 261.000 hinzukamen. Das waren gute Nachrichten für viele Industriezweige, aber schlechte Nachrichten für andere.


Autor: Jüdische Rundschau
Bild Quelle: Screenshot JR


Dienstag, 19 März 2019






Nicht wegen Trump boomt die amerikanische Wirtschaf,t sondern trotz meines Lieblingspräsidenten. Bei dieser boomenden Wirtschaft müsste es eigentlich auch möglich sein, den Haushalt auszugleichen. Wahrscheinlich ist aber immer noch Obama Schuld daran, daß die Schulden der USA immer weiter steigen und der Außenhandelsdefizit immer neue Rekordmarken überschreitet. Obwohl Trump die Sozialausgaben gekürzt hat und schon enorme Strafzölle verhängt hat, ist keine Besserung in Aussicht. Hat er vielleicht etwas falsch gemacht?