x

haOlam.de benötigt Ihre Spende für den Betrieb!

  Wir bitten Sie, uns mit ihrer Spende zu unterstützen –
Spenden an das ADC Bildungswerk sind steuerlich absetzbar,
da der Verein als gemeinnützig anerkannt ist. Und: Jeder Cent fließt in die Arbeit von haOlamde

Spenden via PayPal


Ohio-Killer identifiziert

Ohio-Killer identifiziert


Wie die österreichische Kronen-Zeitung meldet, ist der Täter von Ohio, der neun Menschen ermordet hat, ein Linksextremist und erklärter Trump-Gegner. Er wurde von der Polizei erschossen.

Laut Kronen-Zeitung handelt es sich um den 24-jährigen Connor Betts. Er tötete unter anderem auch seine eigene Schwester Megan und ihren Freund. In den sozialen Medien beschrieb er sich selbst als „Anime-Fan“, „Metalhead“, „Satanist“ und „Linker“.

In sozialen Medien sind Posts von ihm gefunden worden, in denen es u.a. heißt "Tötet alle Faschisten".

Betts war bereits in der High-School aufgefallen. Er wurde suspendiert, weil er eine Todesliste an die Wand einer Toilette geschrieben hatte. Insbesondere der Wahlsieg von Donald J. Trump bei den letzten Präsidentschaftswahlen habe ihn "sehr verärgert".

Über den Täter des fast zei8tgleichen Massakers in El Paso/Texas sind noch keine näheren Details bekannt, außer daß er offensichtlich aus rassistischer Motivation gemordet hat.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Montag, 05 August 2019






Es ist doch wurscht, ob er ein Linker oder Rechter, Trumpfreund oder -gegner ist. Man muss doch wohl davon ausgehen, daß es sich um jemand handelt, der eine nervenärztliche Behandlung nötig hat. Zu solchen Auswüchsen käme es auch bei uns, wenn Hinz und Kunz einfach Waffen erwerben könnten wie in den USA. Aber Dank der hervorragenden Arbeit der amerikanischen Waffenlobbyisten werden in den USA auch weiterhin fette Gewinne erzielt und die paar Arbeitsplätze bleiben erhalten.

@1sio..um Gotteswillen, wir haben bereits genug kriminelle Delikte und Morde, Bahngleisschubser, Christkindelmarktkiller, ja sogar Machetenmorde auf offener Straße, durch Merkels Aushebelung des Dublin Abkommens und die zügellose und unkontrollierte Einwanderung kulturfremder Menschen nach Deutschland und Sie echauffieren sich über einen wirren Einzelgänger!?

@1sio Jaja Sio, das Leben ist ja so einfach wenn man kein "Rechter" ist, nicht wahr? Keine Netzwerksuche einfach "Psychkrank" und Punkt. Ganz anders bei dem "Anderen", da ist das ein Politgewitter und kann zu Regierungsstürzen führen oder wenn es in DE ist zu "Beobachtungen durch den Verfassungsschutz". Die Welt ist schon ein Irrenhaus.

Anscheinend macht es für Sie Beide einen Unterschied, ob ein solcher Attentäter Links, Rechts oder ein religiöser Spinner ist, für mich nicht. Ich habe mich aber nicht um den wirren Einzelgänger aufgeregt, sondern behauptet, daß dies bei uns auch so geschehen würde, falls wir die phantastischen Waffengesetze wie in den USA hätten und jeder an eine Waffe kommen könnte. Seien Sie doch glücklich, daß zu der zügellosen Einwanderung nicht auch noch solch laxe Waffengesetze existieren. Mit Ihrem letzten Satz, pp, haben Sie vollkommen Recht. Nur wissen oder glauben das leider nicht alle.

@sio2willi Das Problem ist nicht das "was", sondern das "wer". Es braucht keine Schusswaffe, um jemanden zu ermorden. Messer, Schwerter, Autos, LKWs und auch Züge sind überall frei zugänglich und werden dafür in letzter Zeit auch fleißig missbraucht. Das alles durch härtere Gesetze zu verbieten, wird gar nicht möglich sein. Nicht die Tatwaffe ist das Problem, sondern der Täter. Das will in Deutschland bloß keiner hören, da das linke Establishment fortwährend Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern umdeklariert. Durchgeknallte Irre gehören nicht auf die Straße, sondern in den Knast oder die Irrenanstalt. Dann hört das auch auf mit den Morden.

@5 Der Artikel handelt aber nicht von Deutschland, sondern von einem Kranken in den USA. Donny ist jetzt schon zwei Jahre im Amt. Warum hat er Ihre Vorschläge noch nicht umgesetzt? Es scheint doch so, als ob unter seiner Regierung die durchgeknallten Irren immer öfter zuschlagen. Werden dort die "Irren" immer mehr oder legen die nur komische Reden von phantastischen Politikern anders aus? Über eine Reform der Bestimmungen zum Waffenbesitz kam bisher von Donny doch nur heiße Luft. Wo gibt es eigentlich mehr Opfer, in den USAoder in der EU?

@4sio Vielen Dank Sio, dass wir übe die "zügellose Einwanderung" froh sein dürfen. Vielen Dank auch, dass in unserem Land nur Verbrecher eine Waffe haben sollen, wir sehen das Ergebnis ja an den Messerattacken denen in den letzten Monaten viele Menschen in DE zum Opfer gefallen sind. Religiöse Spinner gibt es übrigens immer, sie lassen sich nicht aus der Welt schaffen und moslemische Täter sind immer religiöse Spinner. Das Problem eines "Irrenhauses" ist doch, dass die, die die Meinungshoheit haben entscheiden wer ins "Irrenhaus" gehört und wer nicht, an dieser Stelle sollten Sie mal nachdenken. Und was den Unterschied berifft, für mich ist der zwischen den Tätern nicht vorhanden, der Eine ist genauso IRRE wie der Andere, nur kommt das in den Artikeln und Kommentaren nicht zum Ausdruck, das ist das Problem. Wenn unser gesellschaftliches Unrecht nicht überwunden werden kann haben wir über kurz oder lang dieselben Probleme die wir vor 85 Jahren auch schon mal hatten, Ausgrenzung bedeutet Unrecht, das gilt nicht nur für Flüchtlinge sondern auch für Deutsche. Mal abgesehen von SA und SS gab es in DE eine gut integrierte jüdische Bevölkerung, diese war Staatstragend und innovativ, es gab die Helden des 1. WK unter ihnen genauso wie unter der restlichen Bevölkerung. Was hat wohl die Mehrheit der Bevölkerung dazu veranlasst die Nazis einfach wüten zu lassen? Neid, Missgunst, Dummheit, Egoismus, Habgier? Wenn Heute Juden oder Christen aus dem gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt werden sollen, nur weil sie Mitglied in der AfD sind, dann sind wir nicht mehr weit von 1933 entfernt, Dummheit siegt und verbreitet Hass.

@7 Wenn Sie den Satz richtig verstanden hätten wüssten Sie, daß Sie nicht über die Zuwanderung glücklich sein sollen, sondern darüber, daß bei uns nicht auch noch solch laxe Waffengesetze wie in den USA gelten. Aber Ihr Hinweis,Vergleich oder die Behauptung wir wären nicht weit von 1933 entfernt, beleidigt doch wohl alle Opfer der Nazidiktatur. Wie ist es denn mit der freiheitlich, demokratischen Ordnung bestellt, wenn ein Bert Höcke Spitzenfunktionär ist? Aber Neid, Missgunst, Dummheit, Egoismus und Habgier blühen leider weltweit auf und werden uns von Populisten kräftig eingeredet. Dazu braucht man noch nicht mal über den großen Teich zu blicken. Hoffentlich sagt kein Mensch in zwanzig Jahren -davon habe ich nichts geahnt-,

@7..Mensch pp "Du hast ja gar nichts verstanden"!Bei uns herrschen strenge Waffengesetze, aber scheinbar nur für deutsche Staatsbürger, "die Zugerosten" laufen mit diversen Waffen, unter anderem Messern, Macheten, Revolvern, MP und Sprengstoff durch die Gegend oder rasen mit LKWs über Weihnachtsmärkte. Und das gefährlichste, tragen sie in ihrer Hose durch die Gegend und die Frauen sind Freiwild. Ja die Dummheit blüht, aber so manchem, muß sie nicht erst eingeredet werden!

@8sio Hab ich doch verstanden Sio, was soll daran bei uns besser sein? Das weniger Menschen getötet werden? Das liegt doch schon allein daran, dass die USA 5 mal soviele Menschen haben wie DE. Wir haben keine laxen Waffengesetze und trotzdem Tote. Ich bin davon überzeugt, dass nur Hass und Ausgrenzung solche Taten wie den Holocaust zustandebringen können, wie abgrundtief verdorben und pervers muss ein Mann sein um kleine Kinder in die Gaskammern zu bringen oder sie einfach selber zu töten. Wer spaltet denn die Gesellschaft? Derjenige der sich gegen eine Einwanderungswelle ohne Kontrolle ausspricht oder derjenige der ihn dafür als Rassisten und Hassprediger tituliert? Noch ein kleines Beispiel am Rande: Als Bernd Lucke noch AfD-Vorsitzender war wurde er in allen Gesprächsrunden von den Moderatoren in die rechte Ecke gestellt, besonders war Herr Plasberg darauf bedacht dies immer wieder deutlich zu machen, was haben diese Menschen damit erreicht? Bernd Lucke ist nicht mehr in der AfD und die hat wesentlich mehr Zuspruch als zuvor, das ist das Ergebnis von Spaltung aber Mathematik ist ja nicht die Stärke von DEs Schulabsolventen. Mir Beleidigung der Naziopfer vorzuwerfen finde ich witzig, es bestätigt nur mein Argument, dass den Spaltern der Gesellschaft jedes Argument recht ist, so war es auch bei den Nazis.

Wenn Sie es verstanden haben ist mir aber nicht klar, warum Sie sich für die zügellose Zuwanderung bedanken wollen. Ihre Ausrede mit der höheren Bevölkerungszahl stimmt aber nicht, wenn Sie die Einwohner der EU-Staaten heranziehen. Wieviel Opfer gab es denn in der letzten fünf Jahren in der EU durch Gewalt von Flüchtlingen und wieviel Tote gab es durch Waffenmissbrauch in den USA? In den USA sind das jährlich mehr als 10000 Menschen. Aber eine gegenseitige Aufrechnung ist doch völlig falsch und ändert nichts an europäischen Problemen und erst recht nichts an US-Problemen. Wer behauptet, daß wir kurz vor Zuständen von 1933 stehen, verharmlost aber die Nazigräuel und beleidigt damit die Opfer dieser Zeit. Hoffentlich finden Sie die Auslassungen unter @9 auch unter aller Sau. Wer sich so ausdrückt steht wohl mit unserem Grundgesetz auf Kriegsfuß. Das ist für mich keine klare Sprache, sondern nur unterste Schublade.

@11sio Sio, obwohl ich klar von den Zeiten "VOR" 1933 gesprochen habe, kommen Sie mit den Taten "NACH" 1933 allein das disqualifiziert Ihren Kommentar, die ständige Wiederholung von falschen Argumenten hat nur bei unsren Politikern Wirkung auf die Wähler, das sollten Sie wissen. Lesen Sie eigentlich die Beiträge auf haOlam? dann sollte Ihnen auffallen, dass es sehr viele Opfer der zügellosen Zuwanderung gibt und ich diese Zuwanderung auf keinen Fall begrüße (siehe Seehofer: keine Repressalien für Christen nach Rückführung, welch ein Witz). Wir haben in DE noch Glück, dass die Massenattentate in den anderren EU-Staaten stattgefunden haben, das ändert aber an den vielen Opfern hierzulande gar nichts und wird durch Relativierer wie Sie auch nicht besser. War es nicht bis vor einigen Jahren so, dass die Juden in DE sich sicher fühlen konnten und plötzlich müssen die bei einem Spaziergang vorsichtig sein, an welche Zeit erinnert mich das wohl?

Ich wusste nicht, daß Sie mit der Angabe von Zuständen vor 1933 anscheinend "nur" die gewaltätigen Auseinandersetzungen der roten und braunen Schlägertrupps meinten. Dies ist aber doch auch ein Hauptgrund für die Dinge, die ab 1933 geschehen konnten. Sie halten mich für einen Relativierer können aber anscheinend nicht zugeben, daß es in den USA wesentlich mehr Todesfälle durch Schusswaffen gibt als in Europa durch Flüchtlinge. Sind denn Menschen die Tatsachen verschweigen nicht auch Relativierer?

@11 "wer sich so ausdrückt steht mit dem Grundgesetz auf Kriegsfuß" Nein nicht derjenige, der die Wahrheit schreibt steht mit dem Grundgesetz auf Kriegsfuß, nein diejenigen, die diese Zustände im Land zulassen und gutheißen stehen abseits von Gut und Böse. Was kümmern Sie ständig die US Probleme? Wir haben genug Probleme im eigenen Land! @pp12 gib auf, dieser Mensch ist ein Rechthaber und hat seine festgefahrene Weltanschauung, die er sturrsinnig verteidigt. Ich vermute der Blog von "RT" Deutschland oder "Sputnik" wäre für ihn besser geeignet!

@13sio Sio, alles ist eine Sache der Betrachtung aber wenn Sie so wollen gibt es in den USA natürlich mehr Tote durch Schusswaffen. Im Umkehrschluss heißt das allerdings auch, wir schaffen unsere KFZ ab, denn es sterben jedes Jahr Tausende durch KFZ-Einwirkung, OK? Die Auseinandersetzungen zwischen KPDlern und SAlern sind nicht die Hauptgründe für den Tilt der Politik sondern das Duckmäusertum z.B. des Landes Preußen gegenüber den Nazis. Die KPD hat ja wohl wenig mit der Verfolgung der Juden zu tun, schließlich sind Luxemburg und Liebknecht auch von Rechtsbanden ermordet worden.

@6 sio2willi Deutschland hat auf die USA abgefärbt. Im negativen Sinne. Bzgl. Waffenrecht sollten sich nicht nur die Deutschen, sondern ganz besonders auch die Amerikaner darüber klar werden, dass sich die Lage geändert hat und die derzeitige Art und Weise, wie Waffen unter das Volk gebracht werden, dazu führt, dass auch diejenigen an Waffen kommen, die es mit der Freiheit der westlichen Welt nicht ganz so haben. Ein freier und unkontrollierter Zugang zu Waffen macht überaus verwundbar. Nämlich dann, wenn das Land fortwährend von Staatsfeinden unterwandert wird, die sich dann politisch festfressen und die Freiheiten des Landes dazu nutzen, diese Freiheiten abzuschaffen. Die NRA ist üblicherweise gegen jede Verschärfung des Waffenrechts. Ich halte das strategisch für ungeschickt. Es ist nicht im Sinne freier patriotischer Amerikaner, wenn Sozialisten, Kommunisten und Islamisten genauso an Waffen kommen, wie freie patriotische Amerikaner.Insbesondere dann, wenn die erstgenannten Gruppen durch Zuwanderung und politische Indoktrination stetig mehr werden. Warum das in den USA in den letzten Jahren immer öfter knallt, findet seinen Grund ganz besonders in diesem Umstand.

@15, 14,16 Was halten Sie den von der "Betrachtung der Dinge" wenn die Meinung hierüber konträr ist? Ihr Umkehrschluß hinkt irgendwie, oder sollen wir jetzt auch Alkohol und Nikotin abschaffen? Die verursachen noch mehr Tote als der Straßenverkehr. Hauptgrund für das Erstarken der Nazis war nicht nur das Duckmäusertum, sondern u.a. auch die kräftige Unterstützung durch den Düsseldorfer Industrieklub, vor dem der größte Verbrecher Deutschlands eine Rede halten durfte und äußert wohlwollend unterstützt wurde. Dr. alex, Sie sollten mal überlegen, wem gerade die angeblichen Wahrheiten mit Worten wie unter @9 besonders gefallen und wer Ihnen da wohl begeistert zustimmt (-brüllt). Lieber Herr Pöhling, sind Sie sicher, daß in den USA die vielen Toten durch Schußwaffen wirklich durch Indoktrination (von wem?) und Zuwanderung so stark zugenommen haben und wurde bei Ihrer Aufzählung nicht auch noch die Anhänger der Demokraten und Trumpgegner vergessen?

@17sio2willi Die Amokläufe in den USA haben in den letzten Jahrzehnten auffällig zugenommem. Obwohl das Waffenrecht in den USA in vielen Bundesstaaten zwischenzeitlich immer wieder deutlich verschärft und nicht etwa gelockert worden ist. Also muss die Ursache für mehr Waffengewalt woanders liegen. Und die heißt auch nicht Trump, denn diese Tendenz war bereits lange vor Trump erkennbar. Wenn Wikipedia hier einigermaßen lückenlos darstellt (Wikipediaartikel : "Liste von Amokläufen an Bildungseinrichtungen"), nahm die Zahl der Amokläufe in den USA ganz zufälligerweise seit Beginn der 90er, fortlaufend bis heute(!), dramatisch zu. Also kurz nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks. Komischer Zufall, meinen Sie nicht? Und auch ein komischer Zufall, dass die USA nun eine Antifa haben, die es dort vorher nicht gab, und dann auch noch massenhaft durchgeknallte linksradikale Studentenorganisationen, die die Studenten vom richtigen Weg abbringen. Die USA sind unterwandert worden. Genauso, wie der Rest des Westens. Kein Wunder, nur weil die Mauer plötzlich weg war, haben ja nicht alle Hardcoremarxisten aus dem ehemaligen Osten ihre Meinung geändert. Und weil keine Mauer mehr da ist, können sie sich nun ungehindert über die ganze Welt ausbreiten und die ehemals freie Welt zersetzen. Und zwar dadurch, dass sie die individuelle Freiheit der westlichen Welt missbrauchen. Inklusive der Freiheit, Waffen besitzen zu können.

@18 Ich finde Ihre Aussagen sehr interessant. Sie sagen wirklich viel aus. Sehen Sie dies auch so für die Zeit nach Kriegsende, wo viele Nazis aus Deutschland fliehen konnten?

@sio Moin Sio, es gibt Dinge, die kann man relativieren, z.B. Waffengesetze, aber mal ganz ehrlich, wer soll das tun und wer soll dann das Gesetz umsetzen und für Einhaltung sorgen? Genauso ist es mit den KFZ oder von mir aus mit den Lebensmitteln. In allen Fällen sind die Vorschriften enorm vielfältig und was nutzt das? Das ist wie in der Politik: "Keine Radikalen von Links oder Rechts", jetzt sind wir bei Lösung: Radikale von Rechts = AfD, Radikale von Links = nicht Linkspartei, hoppla, wer oder was hat sich geändert? Wen Sie und ich die Dinge aus unserer Sicht betrachten können wir miteinander diskutieren, dann kommen unsere Politiker und erklären uns wie wir die Dinge zu sehen haben und sind erst durch das Verfassungsgericht zu stoppen (siehe AfD-Wahlliste in Sachsen) das ist nicht "vertrauensbildend". Wir könnten in DE viele Tote durch KFZ verhindern, allein durch Geschwindigkeitsbegrenzungen aber wer soll die überprüfen und überwachen? Es gibt Vollpfosten, die sind sogar gegen Streckenkontrollen, aus "Datenschutzgründen", wow, welch ein Argument. Naja, siehe den Bericht zu Frontex hier auf haOlam, der sagt alles über unsere Medien, unsere Politiker und die Möglichkeiten der Manipulation. Also, weiterhin gute Diskussion und ein schönes Wochenende, und immer daran denken, auch der "Andere" kann gute Argumente bringen.

@19sio2willi Es kommt drauf an, auf wen sie schauen. Die bekannten deutschen Gesichter, die nach Kriegsende in die USA ausgewandert sind, ich denke z.B. an Wernher von Braun, waren Profiteure des Naziregimes, aber nicht deren Agitatoren. Deshalb haben sie in den USA auch keinen wirklichen Schaden angerichtet. Sie haben dort einfach weiter profitiert. Die eigentlichen Agitatoren sind jedoch nach Südamerika ausgewandert und haben sich dort eher bedeckt gehalten, was Hollywood in den 70ern zu wildesten Spekulationen in Unterhaltungsfilmen veranlasst hat. Vergleicht man dies mit den Kommunisten seit Mauerfall, ergibt sich ein anderes Bild. Hier wird ganz offen politisch agitiert und das Proletariat mobilisiert. Die USA drehen seit Mauerfall ganz auffällig immer mehr nach links. Das lässt sich kaum bestreiten.

Wie niedlich das klingt - Profiteure. Gerade der Raketenfachmann war ein Unterstützer der Nazidiktatur. Er wußte von den unmenschlichen Taten der Nazis und hat dies auch selbst gesehen. Aber fliehen musste er gar nicht, da die USA ihn gerne mit offenen Armen aufgenommen haben. Natürlich hat er in den USA auch keinen Schaden angerichtet, dann wäre er ja seinen schönen Job losgeworden und hätte sich einen neuen Brötchengeber suchen müssen. Ihre Linksphobie ist aber schon eigenartig. Was verstehen Sie eigentlich unter dem Begriff links? Nur ein Beispiel: Bert Höcke ist für mich kein Rechter sondern ein Rechtsaußen.

@sio2willi Sie haben mich falsch verstanden. Es geht nur darum, einen schädlichen politischen Einfluss durch Zuwanderung in das eigene Biotop abzuwenden. Wenn die politisch aktiven Nazigrößen nach Ende des Zweiten Weltkrieges in die USA eingewandert wären und dort politischen Einfluss ausgeübt bzw. sich massiv mit Waffen eingedeckt hätten, um die USA nach ihren Vorstellungen umzubauen, hätte man solche Umtriebe genauso abklemmen müssen, wie man es jetzt mit den die USA derzeit in ihren Grundfesten erschütternden Sozialisten bzw. Kommunisten tun sollte. Die USA sind von ihrer Verfassung her eine freie, demokratische und marktwirtschaftlich ausgerichtete Nation. Die USA sollten alles daran setzen, dass dies so bleibt. Es ist unerheblich, ob die Gefahr von rechts oder von links droht. Im Moment kommt sie jedoch primär von links. Und zwar auch durch Zuwanderung. Man denke an den "Flüchtlings"strom an der Grenze zu Mexico. Die Alt-Right im eigenen Land ist hingegen nur die Reaktion auf solche Entwicklungen. Jedes kulturelle Biotop hat das natürliche Bestreben, sich selbst zu erhalten. Wer dieses Biotop existenziell gefährdet, muss in seine Grenzen gewiesen werden, damit der Frieden im Land erhalten bleibt. Der Staat muss hier in jede Richtung Härte zeigen, sonst fliegt ihm sein eigenes Biotop um die Ohren. Trump hat dies offenkundig verstanden.

@23 Dann muss es sich um eine groß angelegte Verschwörung handeln. Wir (der Ostblock) öffnen die Grenzen damit sich unsere Leute im freien Westen so richtig entfalten und in 50 Jahren die Macht ergreifen können. Darum wird auch wieder von den überall aufkeimenden Populisten so stramm gegen links gewettert. Wer damals hinter den Linken stand wussten ja angeblich schon die Nazis. Wirklich schlimme Zeiten. So habe ich das noch gar nicht gesehen. Wissen Sie auch schon, daß die Mondlandung in Studios von Hollywood gedreht wurde, die Erde eine Scheibe ist und Elvis immer noch lebt?

Prima Sio, Sie haben nur eine Kleinigkeit verwechselt, nicht Elvis sondern Michael Jackson lebt noch, ansonsten alles klar und passen Sie auf, dass Sie nicht über den Rand kommen und ins All fallen.

@24..Mensch sio, jetzt haben Sie meinen Horizont aber mächtig erweitert!

Tja alex, Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Wer schon mit drei Dingen sein Wissen mächtig erweitert, ist entweder sehr bescheiden oder etwas beschränkt. Ich mag bescheidene Menschen. Haben Sie aber auch eine Meinung zu Ralfs Theorie und können Sie das kurz in Worte fassen?

@24 sio2willi Mit einer "groß angelegten Verschwörung" hat das wenig zu tun, sondern damit, wie Menschen biologisch funktionieren und gesellschaftlich sozialisiert werden. Heranwachsende Kinder werden durch ihre Eltern, durch religiöse Wertevermittlung und durch das lokale Schulsystem in ihre eigene Gesellschaft bzw. ihr eigenes nationales Biotop eingeführt und charakterlich angepasst. Der Mechanismus ist überall auf der Welt gleich. Was variiert ist das, was bei der Sozialisierung vermittelt wird. Sprich: Kultur und Gesellschaftssystem sind von Region zu Region unterschiedlich. Zur Vereinfachung des daraus folgenden Problems stellen Sie sich jetzt mal vor, die Welt würde nur aus zwei Nationen bestehen, die gleich stark bevölkert sind. Die erste Nation erzieht ihre Kinder von klein auf zur Selbstständigkeit, zur freien Entfaltung des eigenen Willens und zur individuellen Unabhängigkeit. Mit allem, was an persönlichem Lebensrisiko dazu gehört. Die zweite Nation erzieht ihre Kinder genau umgekehrt. Kinder werden hier von klein auf in eine gleichförmige gesellschaftliche Gruppe eingeführt, der Staat unterstützt jeden dabei, damit er aus dieser Gruppe nicht herausfällt und jeder, der aus der Gruppe heraus möchte, wird in die Gruppe zurückgepfiffen. Und jetzt stellen Sie sich vor, die Nation der zweiten Gruppe wird durch ein Unglück unbewohnbar (oder es wird einfach so getan, als wäre das so) und alle ihre Einwohner fliehen in die Nation der ersten Gruppe. Jetzt haben Sie beide Gruppen in einer Nation. Beiden Gruppen wird, entsprechend der Gepflogenheiten in der ersten Nation, die Teilnahme am demokratischen Diskurs ermöglicht. Was kommt dabei heraus? Richtig, die Menschen aus der zweiten Gruppe kommen mit der Sozialisation der ersten Gruppe nicht klar und fordern gesellschaftliche Änderungen, damit sie selbst in ihrer neuen Heimat nicht untergehen, denn das Leben in der ersten Nation erfordert Selbstständigkeit und liefert keinen staatlichen Support, so wie es die Gruppe aus der zweiten Nation braucht, damit sie nicht auf der Strecke bleibt. Das Resultat ist eine Verwässerung der soziokulturellen Grundlage der ersten Nation. Daraus entstehen zwangsläufig Konflikte zwischen den Gruppen, denn die erste Gruppe möchte natürlich ihr eigenes Biotop erhalten, während die zweite Gruppe dort einfach nicht klar kommt. Alles, was danach und daraus folgt, ist Existenz- und Überlebenskampf auf beiden Seiten. Wenn die Amerikaner in Massen sozialistisch bzw. kommunistisch geprägte Europäer und Südamerikaner ins Land lassen und ihnen die Mitsprache ermöglichen, folgt daraus unweigerlich ein Umbau der USA vom "Land of the Free" weg, hin zum sozialistischen Moloch. Menschen sind, wie man sie erzogen hat. Daran ändert sich ab einem gewissen Alter nichts mehr. Die wenigen Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn man Menschen aus anderen Nationen und Kulturkreisen die Tür öffnet, sie hinein bittet und zur Mitsprache ermuntert, muss man sich nicht darüber wundern, wenn man selbst im eigenen Land immer weniger und irgendwann vielleicht gar nichts mehr zu sagen hat. Die Kultrumarxisten haben diesen Wirkmechanismus genau begriffen und setzen ihn derzeit mit voller Absicht durch gesteuerte Zuwanderung nach Europa und in die USA um. In den USA allerdings mit deutlich mehr Gegenwehr, als in Europa. Was daran liegt, dass die USA kulturell gefestigter und militärisch stärker sind und Europa vom Machtgefüge zersplittert ist, von kulturmarxistischen "Türöffnern" bereits deutlich stärker bevölkert wird und deshalb bisher kaum Gegenwehr leistet.

@28 Haben Sie Ihre Theorie selbst zusammen gebastelt oder haben Sie das irgendwo abgeschrieben? Mir kommt es so vor, als ob in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhundert ähnliches Gedankengut unter die Leute gebracht wurde. Wer soll damals denn angeblich den Bolschewismus gefördert haben? Anscheinend wollen Sie so etwas wiederholen, damit niemand in Ihr "Biotop" eindringt.

@29sio2willi Machen Sie die Augen auf. Das ist live und in Farbe zu beobachten. Am Islam sehen Sie das auch. Wer irgendwo einwandert, bringt seine Kultur und Weltvorstellung mit. Die Frage, ob dies funktioniert oder nicht, ist die Frage ob die Kultur des Herkunfts- und des Ziellandes soweit miteinander kompatibel sind, dass sie nicht gravierend zusammenstoßen. Migration innerhalb Europas führt beispielsweise kaum zu Problemen, weil sich u.A. Deutsche, Österreicher und Franzosen so ähnlich sind, dass sie über grundlegende Dinge gar nicht mehr diskutieren müssen. Migration zwischen Kontinenten und verschiedenen Kulturkreisen wird da schon deutlich schwieriger. Selbst zwischen Europa und den USA. Ganz zu schweigen von Migration zwischen Abend und Morgenland. Entscheidend ist neben den unterschiedlichen Kulturen aber auch die Anzahl an Migranten, die zeitgleich Einwandern. Je geringer die Anzahl, desto eher gelingt die Integration bzw. Assimilation. Je höher die Anzahl, desto eher die Neigung zu Parallelgesellschaften, was dann Reibungsflächen erzeugt und politische Mehrheiten verändert. Was wiederum das Land langfristig politisch umgestaltet. Ich schreibe hier nichts Neues und nichts Ungewöhnliches. Das Problem ist nur, dass die westliche Welt in weiten Teilen im Moment so massiv durchideologisiert ist, dass sie diese simplen Fakten einfach nicht mehr wahr haben will.

@30..Ralf, sehe ich genauso und stimme Ihnen 100% zu!

Sind Sie nun selber zu Ihrer Theorie gekommen, haben Sie das aus irgendeinem links-grün versifften Politblättchen oder aus einer gerechten Ecke übernommen? Sie wissen ja, daß unserer Presse nicht zu trauen ist und die öffentlich-rechtlichen Medien noch viel schlimmer mit einseitigen Beiträgen ihre Meinung verbreiten wollen. Aber die Leute, die sich richtig informieren wollen werden ja immer mehr und bald gehört ihnen oder der gelben Gefahr die Welt. Dann gibt es keine Probleme für irgendwelche Biotope sondern nur noch einfache Fakten und alternative Wahrheiten.

@sio Hi Sio, "The same procedure as last time?" Fragen sind schon OK aber nur wenn man auch selber Antworten gibt!

@33 Meinen Sie nicht das Ralf P. selber antworten kann? Entweder unterschätzen Sie ihn oder Sie schreiben auch unter anderem Namen. Woran erinnern mich nur Leute, die ungefragt ihren Senf dazu geben?

@33pp..Jetzt haste aber Dein Fett abbekommen, puh!

@sio2willi Das ist Lebenserfahrung, Berufserfahrung, Beobachtungsgabe und Kombinationsgabe. Ich habe weder irgendwelche Weltherrschaftsansprüche, noch Angst vor der "gelben Gefahr". Es geht nur darum, das eigene Lebensumfeld nicht zu verlieren. Und genau dies passiert seit geraumer Zeit. "Dass sich diese Gesellschaft ändern wird", hat KGE ja vor Jahren schon angedroht. Ihre Partei nebst Umfeld setzen genau das gerade um. Und ich bin damit schlicht nicht einverstanden, dass die 68er, ihre Nachfahren und deren Allianzen die westliche Welt mal eben nach ihren durchgeknallten Vorstellungen umbauen.

@35alex Das ist doch normal Alex, ob nun Sio, unsere Regierung oder Beamte aus der Verwaltung, die haben immer RECHT, da kann man als Demokrat mit der Meinung, dass es demokratische Richtlinien wie Diskussion gibt nur an der Wand landen aber diese Verhaltensweise kenne ich ja nun von unserer Kanzlerin zu genüge. Sio hat ja noch nicht einmal gemerkt, dass ich IHN mit den Antworten meinte und nicht Ralf Pöhling, der ist ja Mann genug sich selber zu wehren.

@35pp..weißt Du, es gibt Menschen, die haben immer Recht und wenn die mal kein Recht haben tritt §1 in Kraft und der besagt: Unser sio hat immer Recht!

Lieber Dr. alex, Sie werden es nicht glauben aber ich gebe einfach nach und Ihnen Drei Recht. Damit habe ich meine Ruhe. Ihre Auslassungen zu § 1 werden aber auch durch Wiederholungen nicht richtiger. Ach pp , Recht hat auch irgendwas mit Gesetzen zu tun. Die sind irgendwann so beschlossen und vielleicht später mal geändert worden. Man hat Anspruch darauf, sein Recht vor den Gerichten zu suchen. Dann entscheiden Richter nach Abwägung der Meinungen der Parteien irgendwann auch letztinstanzlich. Ich habe Ende der 1980er Jahre selber erlebt, daß sich auch langjährige Rechtsprechung ändern kann und die Verwaltungspraxis vollständig ändert. Das hat nichts mit sturen Beamten zu tun , die sich an die Vorschriften halten, sondern das ist auch Demokratie. Gott sei Dank gibt es in unseren Verwaltungen zwischenzeitlich aber nicht nur (sture) Beamte sondern auch (sture) Angestellte. Recht haben und Recht zu bekommen liegt übrigens in Gottes Hand.

@sio Mit Gesetzen und Verwaltungsvorschriften verhält es sich ähnlich, wie mit der Verkehrsinfrastruktur: Es macht keinen Sinn dort Ampeln hinzustellen, wo eigentlich keine Unfälle passieren oder kaum jemand entlangfährt. Dafür ergibt es aber Sinn, dort Ampeln aufzustellen, wo die Anzahl an motorisierten Anwohnern wegen der Neuanbindung eines Neubaugebietes in absehbarer Zeit drastisch zunehmen wird. Gesetze und Verwaltungsvorschriften erfüllen nur dann ihren Zweck, wenn sie gesellschaftliche Probleme vermeiden helfen und das tägliche Miteinander, also den Verkehr regeln. Wenn sich die Gesellschaft ändert oder bereits geändert hat, sollten sich auch die Gesetze ändern, damit diesem Umstand Rechnung getragen wird. Grenzenlose globale Massenmigration bringt weitreichende gesellschaftliche Konsequenzen mit sich, deren enorme Tragweite in der Breite bisher nicht verstanden wird. Man sollte dieses Problem angehen, bevor es zu einem sprunghaften Anstieg der Verkehrstoten kommt. Ob dies erfolgreich ist, hängt letztlich davon ab, ob Politik und Gerichtsbarkeit genug Durchblick und Weitblick vorweisen können.

@390sio Lieber Sio, bei Ihrem letzten Satz sind wir wieder einer Meinung. Wenn Verwqaltungen sich an die Vorschriften halten würden wäre ja alles in Ordnung, aber leider gibt es einen Entscheidungsspielraum für jeden "Verwalter" der mehr nach der einen oder anderen Seite gedehnt werden kann, so ist das Verwaltungsleben. Aber, siehe Ihren letzten Satz.

Hallo pp, man könnte meinen, daß Sie der Überzeugung sind, daß die Mehrheit der Verwaltungen die Vorschriften nicht einhalten würden. Das stimmt aber nicht. Außerdem hat jeder das Recht die Entscheidung einer Behörde durch Rechtsbehelfe oder -mittel anzufechten auch wenn manchmal der Amtsschimmel wiehert und man vereinzelt an Behördenwillkür denken könnte. Das "Verwaltungsleben" ist bei uns nicht schlechter als in anderen Staaten.

Das Hauptproblem der Behörden (bzw. der Verwaltung) ist nicht, dass sie generell oder zu häufig falsch urteilen würden oder ineffizient wären. Das Problem der Behörden (bzw. der Verwaltung) ist ihre unglaubliche Trägheit! Das kann man gar nicht oft genug betonen! Bevor man sich an neue Bedingungen angepasst hat, gehen meist Jahre ins Land. In der Zwischenzeit wird natürlich weiter Dienst nach Vorschrift gemacht, was wiederum zu faktischen Fehlurteilen führt, denn die Vorschrift orientiert sich dann ja an Bedingungen, die gar nicht mehr vorliegen.