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Enthüllung in den USA: Der »Whistleblower« ist ein Anti-Trump-Aktivist

Enthüllung in den USA:

Der »Whistleblower« ist ein Anti-Trump-Aktivist

Der »Whistleblower« ist ein Anti-Trump-Aktivist


Der Investigativjournalist Paul Sperry hat die mutmaßliche Identität des sogenannten »Whistleblowers« bekannt gegeben, der am 12. August eine offizielle Beschwerde gegen Präsident Trump eingereicht hat und damit das Amtsenthebungsverfahren durch die Demokraten angestoßen hat.

Der »Whistleblower« ist ein Anti-Trump-Aktivist

»RealClearInvestigations enthüllt den Namen des Mannes, weil es im öffentlichen Interesse ist, Klarheit über die Hintergründe eines Amtsenthebungsverfahrens gegen einen amtierenden Präsidenten zu haben«, schrieb Sperry am 30. Oktober. Der 33-jährige CIA-Mitarbeiter heißt Eric Ciaramella und ist eng mit der Obama-Regierung, Trump-Herausforderer Joe Biden, dem Abgeordneten Adam Schiff, der seit fast 3 Jahren eine Kampagne gegen Trump fährt, und der ukrainisch-amerikanischen Agentin der Demokraten Alexandra Chalupa verbunden.

Ciaramella ist ein Mitglied der demokratischen Partei, spricht Russisch, Ukrainisch und Arabisch, war Osteuropa- und Ukraine-Beauftragter im Nationalen Sicherheitsrat (NSC) des Weißen Hauses unter Obama und arbeitete in dieser Funktion eng mit Vizepräsident Joe Biden sowie CIA-Chef John Brennan zusammen, einem ausgesprochenen Trump-Gegner. Die Trump-Regierung behielt ihn zwar im Amt, dies war aber offenbar ein Fehler: 2017 musste er den NSC verlassen, weil er Interna über Trump an die Presse weitergeben hatte. Er wurde wieder ins CIA-Hauptquartier nach Langley, Virginia, zurückbeordert.

Ciaramella arbeitete außerdem mit der Mitarbeiterin der Demokratischen Partei Alexandra Chalupa zusammen, die die ursprünglichen Gerüchte einer »Trump-Russland-Verschwörung«, basierend auf angeblichen Informationen aus der Ukraine über Trump-Wahlkampfchef Paul Manafort, an die Presse und die Clinton-Detektei »Fusion GPS« weitergeleitete hatte (der Deutschland Kurier berichtete). Chalupa soll Ciaramella auch im Weißen Haus besucht haben, zitiert Sperry eine anonyme Quelle. Chalupa nahm am 9. November 2015 mit einer ukrainischen Delegation im Weißen Haus an einem Meeting mit Ciaramella teil, wie Dokumente belegen.

Offizielle Unterlagen belegen außerdem, dass Ciaramella am 18. Oktober 2015 an einem Staatsbankett mit Vizepräsident Joe Biden und dem ehemaligen italienischen Premier Matteo Renzi, einer weiteren Schlüsselfigur in der »Spygate-Affäre«, sowie CIA-Chef John Brennan, Geheimdienstchef James Clapper und FBI-Chef James Comey teilgenommen hat. Eine solche Einladung an einen niederen Beamten ist sehr ungewöhnlich und zeugt von Ciaramellas wichtiger Position im Weißen Haus und vielleicht auch in einer möglichen Anti-Trump-Verschwörung.

Im Mai 2017, nach dem Amtsantritt der Trump-Regierung, schrieb Ciaramella eine E-Mail außerhalb des üblichen Dienstwegs und äußerte sich nach Trumps Entlassung seines FBI-Chefs Comey besorgt über Kontakte zwischen der Trump-Regierung und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Darin behauptete er, Trump habe sich gegenüber den Russen mit der Entlassung Comeys gebrüstet, Comey sei »verrückt, ein totaler Spinner«. Diese E-Mail gelangte auf noch ungeklärte Weise an die Presse und war laut Sperry der Ursprung von Medienberichten, Trump habe Comey Wladimir Putin zuliebe gefeuert. Kurz nach der Veröffentlichung dieser E-Mail verließ Ciaramella das Weiße Haus.

Ciaramella war laut Sperry der Urheber der amtlichen Beschwerde gegen Trump vom 12. August 2019, die am 26. September bekannt wurde und nun als Grundlage für eine mögliche Amtsenthebung gegen Trump dienen soll. Der »Whistleblower« warf Trump vor, den ukrainischen Präsidenten Wolodmir Selenski in einem Telefonat am 25. Juli 2019 gedrängt zu haben, gegen seinen politischen Gegner Joe Biden zu ermitteln, und damit gedroht zu haben, der Ukraine ansonsten Militärhilfe vorzuenthalten.

Trump und Selenski bestreiten diese Behauptung. Das veröffentlichte Protokoll des Gesprächs gibt wenig Anhaltspunkte für einen derartigen Amtsmissbrauch.

Die Ermittlungen werden vom demokratischen Abgeordneten Adam Schiff aus Massachusetts geleitet, der zuerst leugnete, mit dem »Whistleblower« zusammengearbeitet zu haben, dies aber letztlich einräumen musste. Schiff und Ciaramella haben an der Dienstaufsichtsbeschwerde wohl zusammengearbeitet.

Damit sieht das angedrohte Amtsenthebungsverfahren der Demokraten mehr und mehr wie ein politischer Angriff auf den gewählten Präsidenten aus und weniger wie ein faires Verfahren zur Wahrheitsfindung.

Trump nannte Schiff auf Twitter »einen erwiesenen Lügner, Geheimnisverräter und Freak. Ihn sollte man des Amtes entheben, nicht mich«!

 

Erstveröffentlicht beim Deutschland Kurier - Zweitveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors. / Foto: Identität des Mannes, der das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump angestoßen hat, scheint enthüllt: Die Spuren führen zur Obama-Regierung


Autor: Collin McMahon
Bild Quelle: Screenshot


Montag, 04 November 2019






Ob der gute Mann nun für oder gegen Trump oder Obama steht, spielt doch wohl keine Rolle. Das ändert doch nichts an der Glaubwürdigkeit seiner Angaben. Zumal durch Zeugenaussagen im Untersuchungsausschuss, Trump auch noch nicht entlastet wurde. Die übliche Taktik des Deutschland-Kuriers, die jetzt von Trump selbst auch versucht wird. Einfach mal der Versuch die Glaubwürdigkeit unangenehmer Zeitgenossen oder Konkurrenten in Frage zu stellen. Das klappte schon vor über 30 Jahren bei der Fernsehserie "Dallas". Jetzt wird das Gleiche in Washington aufgeführt. Vielleicht ist der damalige Drehbuchautor jetzt im engsten Beraterstab von Donny.

Am schönsten sind die Seifenblasen, die ganz groß werden und dann zerplatzen, so wird wohl das "Amtsenthebungsverfahren enden, wie eine Seifenblase, man gut, dass bei den Demokraten dann keiner verantwortlich ist.

Ein Schelm, der etwas anderes erwartet hat! So ist es, wenn man den Gipfel seiner Kariere erreicht hat, hat man viele Neider!

@3 Hallo alex, haben Sie auch daran gedacht, daß es nach Erreichen des Gipfel nur noch bergab geht? Dann glauben Sie ja auch nicht mehr an seine Wiederwahl.

@4sio..es kommt immer darauf an, wie lange man auf diesem Gipfel verweilen will und die "gute Aussicht" genießt!


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