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Colonial-Pipeline bestätigt Lösegeldzahlung

Colonial-Pipeline bestätigt Lösegeldzahlung


Der Betreiber der Colonial-Pipeline in den USA hat eingeräumt, nach einem Cyberangriff ein Millionenlösegeld an die Hacker gezahlt zu haben.

Colonial-Pipeline bestätigt Lösegeldzahlung

Unternehmenschef Joseph Blount habe dem „Wall Street Journal“ eine Zahlung von 4,4 Millionen Dollar (rund 3,6 Mio. Euro) bestätigt. „Ich weiß, dass das eine hochumstrittene Entscheidung ist“, habe Blount gesagt: „Aber es war das Richtige für das Land.“

Er hätte die Entscheidung zur Lösegeldzahlung nicht „leichtfertig“ getroffen, habe der Colonial-Pipeline-Chef gesagt: „Ich gebe zu, dass ich mich nicht gut dabei fühlte zu sehen, dass Geld an solche Leute geht.“

Die Colonial-Pipeline war vor rund eineinhalb Wochen Ziel eines Angriffs mit einem Erpressungstrojaner geworden. Die vom Volumen her größte Pipeline der USA, die von Houston im Bundesstaat Texas bis in den Großraum New York führt, sei deswegen vorübergehend stillgelegt worden. Das habe zu Versorgungsengpässen bei Tankstellen im Osten der USA geführt.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Donnerstag, 20 Mai 2021

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