FBI weiß nicht wo Hunter Bidens Laptop hin ist

FBI weiß nicht wo Hunter Bidens Laptop hin ist


Das FBI behauptet, nicht zu wissen, wo sich der skandalträchtige Laptop des Präsidentensohnes Hunter Biden befindet. Der Abgeordnete Matt Gaetz (Foto) ließ den Inhalt des Laptops als Kongress-Urkunde verewigen und will gegen all diejenigen vorgehen, die den Laptop als »russische Desinformation« abtaten.

FBI weiß nicht wo Hunter Bidens Laptop hin ist

n einer Befragung des zweithöchsten Cyberspezialisten des FBI Bryan Vorndran am 29.3. fragte der Abgeordnete Matt Gaetz (Republikaner aus Florida), wo der Laptop sich befindet, den das FBI im Dezember 2020 von einem Reparaturladen aus Delaware konfisziert hat.

Der Ladenbesitzer John Paul Mac Isaac übergab im Herbst 2020 eine Kopie der Festplatte an den ehemaligen New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani, der die Daten der Presse anbot, aber nur einen Interessenten fand: Die New York Post brachte die Geschichte am 14.10.2020 und wurde dafür von den sozialen Medien gesperrt.

Die größte Skandalgeschichte des Wahlkampfs 2020 wurde von allen amerikanischen und deutschen Medien einfach wegzensiert. 51 »Geheimdienstexperten« mit Verbindungen zur Obama-Regierung bezeichneten den Laptop ohne Beweise als »russische Desinformation«. Nun hat neben der New York Times auch die Washington Post eingeräumt, dass der Laptop echt ist.

Das FBI hatte es im Januar 2017 sehr eilig, Mitarbeiter der neuen Trump-Regierung wie General Mike Flynn der »Zusammenarbeit mit Russland« zu bezichtigen und in Verfahrensdelikte wie »Falschaussage« zu verwickeln. Gegen die Biden-Regierung hatte es das FBI offenbar nicht so eilig zu ermitteln, obwohl die Bundespolizei seit drei Jahren über alle Geschäftsemails zu Hunter Bidens Zusammenarbeit mit korrupten Ukrainern und chinesischen Spionen verfügte.

»Wo ist er? Der Laptop?« fragte der Abgeordnete Matt Gaetz den Vize-Cyber-Chef des FBI Bryan Vorndran am Dienstag, 29.3. bei einer Anhörung zur Cybersicherheit. »Sir, ich bin nicht hier, um über den Laptop zu sprechen, sondern über das Cyber-Programm des FBI«, sagte Vorndran.

»Sie sind der Vize-Chef des FBI Cyberprogrammes. Ich will wissen, wo Hunter Bidens Laptop sich befindet. Wo ist er?«

»Sir, ich weiß die Antwort darauf nicht«, sagte Vorndran.

»Ich finde das erstaunlich«, sagt Gaetz, und zeigte die Quittung des Reparaturladens Mac Shop, der den Laptop im Dezember 2020 dem FBI ausgehändigt hatte. Dass der Vizechef der US Cyberabwehr nicht wisse, wo der Laptop sich befinde, der möglicherweise Beweise über Bestechung oder Erpressung der Präsidentenfamilie durch ausländische Mächte enthalte, sei »schockierend«, so Gaetz.

Gaetz ließ daraufhin eine Kopie der Hunter-Biden-Festplatte in den Akten des US-Kongresses aufnehmen. Der Vorsitzende Jerry Nadler (Demokrat aus New York) versuchte den Akt zu blockieren, mussten den Vorgang dann aber zu lassen.

Gaetz hat einen Antrag eingebracht, die Sicherheitsstufe aller 51 sogenannten »Geheimdienstexperten« entziehen zu lassen, die den Laptop als ohne Beweise als »russische Desinformation« gebrandmarkt hatten, um die Wahl zugunsten von Joe Biden zu beeinflussen. Dazu zählen der ehemalige CIA-Chef John Brennan und der ehemalige Nationale Geheimdienstchef James Clapper. Der Antrag wird vermutlich bis zu den Wahlen im November warten müssen, um eine Mehrheit zu bekommen.

Deutsche Medien wie SZ, Welt und ARD, die die Desinformationskampagne mitgetragen haben, haben sich noch nicht entschuldigt.

 

 

Erstveröffentlicht bei Die freie Welt


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot CSPAN


Donnerstag, 31 März 2022

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