„Hunter Biden wird eingesperrt, Joe Biden zurücktreten“ [Videos]

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Der deutsch-finnische Internetpionier Kim Schmitz alias „Kim Dotcom“ hat angekündigt, dass Wikileaks nun über eine Kopie von Hunter Bidens Laptop verfüge und diese Kopie auch der Presse zur Verfügung gestellt hat.

„Hunter Biden wird eingesperrt, Joe Biden zurücktreten“ [Videos]

Laut Schmitz würden die Enthüllungen Joe Biden das Amt kosten und Hunter Biden ins Gefängnis bringen. Die Daten würden außerdem enthüllen, welche Mainstream-Medien ein Interesse an der Wahrheit haben und welche Pädophile in höchsten Kreisen decken würden, so Schmitz.

Er kündigte auf Twitter an „mit dem Team aus Datenforensikern zu arbeiten, die in der Schweiz die Daten von Hunter Bidens Laptop auswerten.“ Er kündigte „bald eine große Enthüllung“ an, die „zahlreiche Verbrechen“ bewiesen: „Hunter Biden wird eingesperrt werden. Joe Biden wird zurücktreten.“

Alle Daten von Hunter Bidens Laptop, inklusive aller gelöschter und wiederhergetellter Dateien, befänden sich nun bei Wikileaks. Der Zweck seiner Tweets sei es „den Druck vom Schweizer Datenforensikteam zu nehmen, die an den Daten arbeiten.“ Es gehe um über hunderttausend E-Mails, Handybackups, SMSen und verschlüsselten Zip-Dateien, die alle sorgfältig analysiert werden und (ohne Bilder von Kindern) im Kontext veröffentlicht werden, so Schmitz.

Der Ex-Comoderator von Steve Bannon, Jack Maxey, befindet sich mit seiner Kopie von Hunter Bidens Laptop in der Schweiz, und behauptet, 450 GB an gelöschten Daten wiederhergestellt zu haben. Es war nicht klar, ob Schmitz sich auf Maxeys Team bezieht.

Jack Maxey im Gespräch mit Urs Gehriger von der „Weltwoche“:

Laut Schmitz wurden die Laptopdaten „vor Monaten“ großen Medienhäusern zur Verfügung gestellt. Dies sei „Teil des Plans, diejenigen bloßzustellen, die diese Daten hatten, aber nichts damit gemacht haben bzw. sogar verschleiert haben“, so Schmitz. „Sie sind Mittäter. Sie helfen und schützen Verbrecher.“

Der Laptop von Hunter Biden, den dieser am 12. April 2019 in einem Reparaturladen abgegeben und dort vergessen hatte, enthalte „Beweise von Kindesmissbrauch der schlimmsten Sorte“, so Schmitz. Einer der Datenanalysten habe ihm gesagt, er müsse häufige Pausen einlegen, weil das Material „so widerwärtig“ sei. Damit stelle sich die Frage, ob die Medien und Nachrichtendienstler, die den Laptop als „russische Desinformation“ dargestellt hatten, mitgeholfen haben, Pädophile zu decken.

Die Whistleblower-Organisation Wikileaks sei nun im Besitz der Daten des Laptops und hätten sie mit ihren Medienpartnern geteilt. Wikileaks arbeitete in der Vergangenheit mit einem Netzwerk an Medienhäusern wie dem Spiegel, der ARD und der Süddeutschen Zeitung zusammen. Es war nicht klar, ob Schmitz damit suggerieren wolle, diese Medien hätten Verbrecher beschützt.

Ein Kamerateam von Tucker Carlson, dem erfolgreichsten Nachrichtenmoderator der USA, befinde sich nun in der Schweiz, um darüber zu berichten, so Schmitz laut Infowars.

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: DonkeyHotey, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons


Montag, 18 April 2022

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