Das US-Justizministerium untersucht Trumps Handlungen im Prozess vom 6. Januar

Das US-Justizministerium untersucht Trumps Handlungen im Prozess vom 6. Januar


Die Staatsanwälte untersuchen die Gespräche von Zeugen mit Trump und ihm nahestehenden Personen, heißt es in dem Bericht.

Das US-Justizministerium untersucht Trumps Handlungen im Prozess vom 6. Januar

Das US-Justizministerium untersucht die Handlungen des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump im Rahmen seiner strafrechtlichen Untersuchung der Bemühungen, die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen 2020 zu kippen, berichtete die Washington Post unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen.

Staatsanwälte befragen Zeugen vor einer Grand Jury und haben in den letzten Tagen nach Gesprächen mit Trump und ihm nahestehenden Personen gefragt.

In der Zwischenzeit erhielten die Ermittler des Justizministeriums im April Telefonaufzeichnungen wichtiger Mitarbeiter und Beamter der Trump-Administration.

Laut einer mit der Untersuchung vertrauten Person versuchen die Ermittler zu verstehen, was Trump seinen Anwälten und hochrangigen Beamten aufgetragen hat. Dies liegt zum Teil daran, dass einige politische Aktivitäten durch den Ersten Verfassungszusatz geschützt sind.

Die Post stellte fest, dass die Bemühungen des Justizministeriums von der Untersuchung des Repräsentantenhaus-Ausschusses getrennt sind, die darauf abzielt, Trump als verantwortlich für die Anstiftung zum Aufstand im Kapitol darzustellen und nicht genug zu tun, um ihn zu stoppen. Die Untersuchung des Repräsentantenhauses ist jedoch nicht befugt, strafrechtliche Ermittlungen einzuleiten oder jemanden wegen Fehlverhaltens anzuklagen.

Anfang dieser Woche drängte der Ausschuss des Repräsentantenhauses das Justizministerium, gegen Trump zu ermitteln.

Generalstaatsanwalt Merrick Garland sagte am Dienstag gegenüber NBC News , dass das Justizministerium Gerechtigkeit „ohne Angst oder Gunst“ anstrebe.

„Wir beabsichtigen, jeden, jeden, der für die Ereignisse rund um den 6. Januar strafrechtlich verantwortlich war, für jeden Versuch, die rechtmäßige Machtübertragung von einer Regierung zur anderen zu stören, zur Rechenschaft zu ziehen – das tun wir. Wir zahlen nichts Aufmerksamkeit auf andere diesbezügliche Probleme", sagte er.

Ein Trump-Sprecher antwortete nicht sofort auf die Bitte der Post um Stellungnahme. Ein Sprecher des Justizministeriums lehnte eine Stellungnahme ab


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Donnerstag, 28 Juli 2022

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