Kritiker warnen Biden: Iranischer Nukleardeal ist »Blankocheck« ans Regime

Kritiker warnen Biden: Iranischer Nukleardeal ist »Blankocheck« ans Regime


Nach Berichten über eine sich abzeichnende Rückkehr der USA zum Iran-Atomabkommen haben zahlreiche Kritiker Bidens Regierung beschuldigt, der islamischen Theokratie einen »Blankoscheck« zur Finanzierung ihrer wachsenden terroristischen Aktivitäten auszustellen, und diesen Schritt als »massiven Fehler« bezeichnet, der den Nahen Osten destabilisieren, Russland und China stärken und die Amerikaner gefährden werde.

Kritiker warnen Biden: Iranischer Nukleardeal ist »Blankocheck« ans Regime

Der Republikaner Mike Gallagher aus Wisconsin hat am Mittwoch in einer exklusiven Erklärung gegenüber Breitbart News die Aussicht auf ein neues iranisches Atomabkommen scharf kritisiert, nachdem das islamische Regime zugestimmt hatte, einige Forderungen fallen zu lassen und Gerüchte über ein bevorstehendes Abkommen kursierten, das berichtet Breitbart News.

»Die iranischen Stellvertreter fahren fort, ihre terroristischen Aktivitäten im Nahen Osten und gegen ehemalige US-Beamte zu verstärken«, sagte er. »Aber anstatt den maximalen Druck der Trump-Administration zu erhöhen, um weitere Aggressionen zu verhindern, ist die Biden-Administration bereit, den Iranern einen Blankoscheck auszustellen, um ihre bösartigen Ambitionen zu finanzieren.«

Laut Gallagher hat Präsident Biden zwar »ein längeres und stärkeres Abkommen« mit dem iranischen Regime versprochen, »aber alles deutet darauf hin, dass er ein kürzeres und schwächeres Abkommen ausgehandelt hat.«

»Berichte deuten darauf hin, dass die Biden-Administration bereit ist, einen bedeutenden Einfluss der US-Sanktionen aufzugeben, der iranischen Wirtschaft einen Geldsegen im Wert von Hunderten von Milliarden Dollar zu verschaffen und dem iranischen Regime weniger nukleare Beschränkungen aufzuerlegen als der ursprüngliche Deal, was seinen Deal noch schlechter macht als den von Präsident Obama«, sagte der Kongressabgeordnete.

»Dies ist ein massiver Fehler, der den Nahen Osten destabilisieren, Russland und China stärken und die Amerikaner gefährden wird«, fügte er hinzu.

Gallagher wies auch darauf hin, dass er Anfang des Jahres an der Spitze von über 160 Mitgliedern des Repräsentantenhauses stand, die den Präsidenten aufforderten, dem Kongress ein Mitspracherecht bei den Verhandlungen mit der Islamischen Republik einzuräumen.

»Wenn der Präsident diese Forderungen weiterhin ignoriert und das Abkommen im Senat nicht ratifiziert, werden wir, wenn die Republikaner das Repräsentantenhaus zurückerobern, dieses fehlerhafte Abkommen ablehnen, es als unverbindlich betrachten und uns für die Wiedereinführung und Verschärfung aller Sanktionen einsetzen, die von der Regierung Biden aufgehoben oder abgeschwächt wurden«, erklärte er.

Gallaghers Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, da Berichte auf eine mögliche Wiederbelebung des Iran-Atomabkommens hindeuten.

Am Dienstag warnte Senator Ted Cruz (R-TX), dass »zig Millionen Menschen wegen des nuklearen Arsenals« sterben könnten, das dem Ayatollah durch das Abkommen zur Verfügung gestellt würde, und dass Dutzende von Menschen aufgrund des »iranischen Terrorismus, der durch dieses Abkommen ermöglicht wird«, sterben würden.

Obwohl Teheran behauptet, sein Atomprogramm diene nur der Energiegewinnung, sind die Staats- und Regierungschefs der Welt, einschließlich der sechs Länder, die sich dem Abkommen von 2015 zur Begrenzung der iranischen Atomwaffenkapazitäten angeschlossen haben, der Ansicht, dass die Anreicherung von Uran den Iran in die Lage versetzen könnte, schnell eine Atomwaffe herzustellen.

Das islamische Regime steht Berichten zufolge kurz davor, seine erste Atomrakete zu entwickeln, und hat kürzlich bekannt gegeben, dass es über eine neue Langstreckenrakete mit einer Reichweite von etwa 900 Meilen verfügt..

Neben der Gewährung von Hunderten von Milliarden Dollar werden diese wahrscheinlich für Terror und Aggression verwendet werden. Das Abkommen wird den Iran auch nicht daran hindern, sich Atomwaffen zu beschaffen.

 

Zuerst erschienen bei Die freie Welt


Autor: Redaktion
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Samstag, 27 August 2022

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