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»Rote Welle« wird am Dienstag Joe Biden wegspülen

»Rote Welle« wird am Dienstag Joe Biden wegspülen


Am Dienstag, 8.11. finden Wahlen in den USA statt. Aktuellen Prognosen zufolge sieht es nach einer »roten Welle« für die Republikaner aus, die Joe Bidens Macht faktisch ein Ende bereiten könnte. Republikaner befürchten verzweifelte Versuche des Wahlbetrugs seitens der scheiternden Biden-Regierung.

»Rote Welle« wird am Dienstag Joe Biden wegspülen

Traditionell verliert die Partei des Amtsinhabers im Weißen Haus bei den sog. Midterm-Wahlen (Halbzeit-Wahlen), wenn alle Abgeordneten im House of Representatives, ein Drittel aller 100 Senatoren und 36 Gouverneure neu gewählt werden.

Es wurde bereits seit längerem erwartet, dass die Republikaner die Mehrheit im Abgeordnetenhaus übernehmen werden, wo die Demokraten seit 2020 eine hauchdünne Mehrheit von 2 Sitzen (220 von 435) haben. Wenn die Demokraten nur 15 oder 20 Sitze verlieren, werden sie es als Erfolg werten, sagte ein Beobachter zu MSN.

Laut einer neuen Vorhersage von RealClearPolitics drohen die Demokraten nun auch ihre ebenfalls hauchdünne Mehrheit von 50 zu 50 im Senat zu verlieren (bei einem Patt entscheidet die Stimme der Vizepräsidentin Kamala Harris). RealClearPolitics sieht die Demokraten bei 46 Sitzen und die Republikaner bei 54, wenn die Republikaner Senatswahlen in Arizona, Nevada, Georgia, Pennsylvania, und New Hampshire gewinnen. Joe Biden führte im traditionell linken New Hampshire 2020 noch mit 10,4% Vorsprung.

Auch in Nevada, wo Biden 2020 4% vor Trump lag, und Wisconsin (6,8% vor Trump) liegen die Republikaner nun vorne. Sogar in einem linken Bundesstaat wie Washington, den Joe Biden 2020 mit 21,8% Vorsprung gewonnen hatte, liegt der demokratische Senatskandidat nur 3% vor seinem republikanischen Herausforderer.

Demokraten sind nun gezwungen, Geld und Zeit in bisher sicher geglaubte Bundesstaaten wie New York und Oregon zu investieren, während sie viele Swing States (Wechselwählerstaaten) bereits völlig aufgegeben haben.

Der linke Gouverneur von Kalifornien Gavin Newsom warnte vor einer »roten Welle« am Dienstag (Republikaner verwenden die Farbe Rot, Demokraten die Farbe Blau.). »Ich werde zwar nicht dafür bezahlt, sowas zu sagen, aber es fühlt sich so an. Ich bin zwar ein Cheerleader (für die Demokraten), aber ich bin auch ein Realist.« Die Demokraten würden »beim Narrativ zermalmt«, so Newsom.

Joe Biden ist derart peinlich und unbeliebt, dass er kaum im Wahlkampf eingeladen wird. Bei einer Rede in Florida behauptete er Dienstag, sein Sohn sei »im Irak gestorben«. Sein Sohn Beau starb 2015 an Hirnkrebs in den USA.

Biden ist so unbeliebt, dass sein Team ihn am Mittwoch in einem belebten Bahnhof, Union Station in Washington, DC, sprechen ließ, um überhaupt ein Publikum zu bekommen.

Biden warnte wieder, die demokratischen Wahlen am Dienstag seien »ein Angriff auf die Demokratie«, und suggerierte, die Ergebnisse könnten erst nach Tagen feststehen – ein Alarmsignal an alle Republikaner, die Wahlunregelmäßigkeiten und plötzlich auftauchende Stimmtranchen wie 2020 befürchten.

Biden versuchte, den Angriff eines drogenkranken Hippies aus einer Nudistenkommune in Berkeley auf Politikerehemann Paul Pelosi als Werk Donald Trumps darzustellen.

Der Stabschef im Weißen Haus Ron Klain sprach eine »letzte Warnung« an all jene aus, die sich um die Integrität der US-Wahlen Sorgen machten.


Dieser Artikel wurde zuerst hier veröffentlicht.

Autor: Freie Welt
Bild Quelle: Matt Johnson from Omaha, Nebraska, United States, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons


Sonntag, 06 November 2022

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