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US-Republikaner schneiden deutlich besser ab als US-Demokraten

US-Republikaner schneiden deutlich besser ab als US-Demokraten


Die aktuellen US-Wahlen werden die Gemüter noch eine ganze Zeit beschäftigen. Zwar schneiden die US-Republikaner in allen Bereichen deutlich besser ab als die US-Demokraten, aber die Vielzahl von Pannen und die Verschiebung der Bekanntgabe der Endergebnisse sorgen für jede Menge Wirbel.

US-Republikaner schneiden deutlich besser ab als US-Demokraten

Ein paar Fakten gibt es bereits zu den sogenannten »Midterm«-Wahlen in den USA. Im Repräsentantenhaus steht es aktuell 207 zu 184 zu Gunsten der US-Republikaner. Diese Stimmen sind ausgezählt und vergeben; da können auch eventuelle Korrekturversuche nichts mehr ändern. Allerdings sind noch 44 Plätze zu besetzen. Und weil den US-Republikanern nur noch 11 Sitze bis zur Mehrheit fehlen, tauchen genau da plötzlich und unerwartet(?) Probleme bei der Auszählung auf. Achtung! Wer das für seltsam hält und in der Öffentlichkeit entsprechend äußert, wird sofort als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt.

Nicht minder skurril ist die Situation bei den Wahlen zum Senat. Hier führen die US-Republikaner mit 48 zu 46. Es fehlen noch drei Sitze bis zur Mehrheit und - oh Wunder - schon tauchen wieder Probleme bei der Auszählung auf. Oder man mauschelt es einmal so zurecht, dass wie in Georgia keiner der Kandidaten der beiden großen Parteien auf über 50 Prozent kommt und es deswegen einer Stichwahl bedarf. Um es vorsichtig auszudrücken: den Kandidaten der US-Demokraten in Georgia direkt zum Wahlsieger auszuzählen, wäre dann doch eine Nuance zu offensichtlich gewesen.

Bei den Gouverneuren (insgesamt 50) steht es 24 zu 22 für die US-Republikaner. Vier Gouverneurs-Sessel sind noch frei, den US-Republikanern fehlen zwei zur Mehrheit und - siehe da - die Auszählungen verzögern sich. Man erwartet die Endergebnisse teilweise nicht vor Mitte Dezember.

Und dann wundern sich die linksdominierten Mainstreammedien, dass die Verdachtsmomente über Wahlbetrug aufkommen und sich ausbreiten...


Dieser Artikel wurde zuerst hier veröffentlicht.

Autor: Freie Welt
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Donnerstag, 10 November 2022

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