Transgender-Influencerin Dylan Mulvaney kehrt nach empörender Bud Light-Partnerschaft zu den sozialen Medien zurück

Transgender-Influencerin Dylan Mulvaney kehrt nach empörender Bud Light-Partnerschaft zu den sozialen Medien zurück


Die Transgender-Social-Media-Influencerin Dylan Mulvaney ist nach einer längeren Abwesenheit und einer umstrittenen Partnerschaft mit Bud Light wieder in den sozialen Medien aktiv.

Transgender-Influencerin Dylan Mulvaney kehrt nach empörender Bud Light-Partnerschaft zu den sozialen Medien zurück

In einem emotionalen Post spricht Mulvaney über ihre konservative, kirchliche Familie, die sie trotz ihrer öffentlichen Belichtung immer noch liebt, und wie sie mit der Grausamkeit und "Entmenschlichung" von Kritikern ihrer polarisierenden Bud Light-Kampagne umgegangen ist.

Anfang dieses Monats veröffentlichte Bud Light eine Werbekampagne, in der Mulvaney als Gesicht der Marke präsentiert wurde, um ein ganzes Jahr "Mädchensein" zu feiern. Die Reaktion auf die Kampagne war heftig, wobei zahlreiche Gegenreaktionen, Boykotte und sogar eine Umstrukturierung der Führung von Anheuser-Busch, dem Mutterkonzern von Bud Light, folgten.

Mulvaney spricht offen über ihre Erfahrungen während ihrer Zeit in den sozialen Medien und wie sie mit der Kritik umgegangen ist. Sie erzählt von ihrer Kindheit, die von Beschuldigungen geprägt war, zu feminin und übertrieben zu sein, und wie sich diese Anschuldigungen auch heute noch fortsetzen.

Trotz der anhaltenden Kritik und der Gegenreaktion hat Mulvaney ihren Glauben nicht verloren. Sie betont, dass sie in einer konservativen Familie und in der Kirche aufgewachsen ist und immer noch geliebt wird, auch wenn sie mit Frustration und Verwirrung konfrontiert ist.

Die Influencerin äußert ihre Besorgnis über die Entmenschlichung, die sie erlebt hat, und stellt fest, dass sie nie zur Reparatur beigetragen hat. Sie dankt den Menschen, die sie verstehen und sagt, dass sie immer noch hier ist und sie liebt.

Anheuser-Busch hat Berichten zufolge einen großen Marketingschub für Bud Light geplant, um sich von dem Chaos rund um die Mulvaney-Partnerschaft zu erholen. Die Marke hat auch ihr Marketingteam aufgerüttelt, und Brendan Whitworth, CEO von Anheuser-Busch, hat eine lange Erklärung veröffentlicht, in der er versucht, die Feindseligkeit gegenüber Bud Light und dem Mutterkonzern einzudämmen.

Mulvaney schließt ihren Post mit der Erkenntnis, dass es unmöglich ist, alle zufriedenzustellen. Aber sie betont, dass sie immer noch da ist und diejenigen liebt, die bei ihr geblieben sind.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Freitag, 28 April 2023

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