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Gewalttätige Proteste vor DNC-Hauptquartier in Washington DC führen zu Evakuierung

Gewalttätige Proteste vor DNC-Hauptquartier in Washington DC führen zu Evakuierung


Hunderte antiisraelische Demonstranten kollidierten mit der Capitol Police vor dem Hauptquartier des Democratic National Committee in Washington DC, was zur Evakuierung von Abgeordneten und zu Verletzungen von Polizeibeamten führte.

Gewalttätige Proteste vor DNC-Hauptquartier in Washington DC führen zu Evakuierung

In Washington DC kam es gestern Abend zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen antiisraelischen Aktivisten und der Capitol Police vor dem Hauptquartier des Democratic National Committee (DNC). Der Zusammenstoß führte zur Evakuierung von Kongressmitgliedern und verursachte Verletzungen bei mehreren Polizeibeamten.

Die Capitol Police berichtete über den Vorfall auf der Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter), dass etwa 150 Menschen gewaltsam in der Gegend von Canal Street und Ivy Street, SE, protestierten und illegal versuchten, das DNC-Gebäude zu stürmen. Die Polizei nahm mehrere Verhaftungen vor und evakuierte alle Mitglieder aus dem betroffenen Gebiet.

Die Polizei gab später bekannt, dass sechs Beamte Verletzungen erlitten hatten, darunter leichte Schnittwunden, Pfefferspray-Attacken und Schläge. Ein Demonstrant wurde wegen tätlichen Angriffs auf einen Beamten festgenommen. Die Polizei dankte ihren Beamten, die die illegalen und gewalttätigen Demonstranten zurückhielten und alle in der Gegend schützten.

Augenzeugenvideos zeigten, wie Dutzende Demonstranten in schwarzen T-Shirts, die mit „Cease Fire Now“ bedruckt waren, sich mit der Polizei auseinandersetzten und die Türen zum DNC-Gebäude blockierten. Der demokratische Abgeordnete Brad Sherman aus Kalifornien war einer der etwa 100 Beamten und Politiker, die evakuiert wurden. Er berichtete, dass die Proteste gewaltsam wurden und die Polizisten Pfefferspray einsetzten, um die Eindringlinge aufzuhalten.

Die Republikanerin Anna Paulina Luna aus Florida berichtete, dass sie sich während des Vorfalls mit ihrem Neugeborenen und Ehemann in ihrem Büro im Kapitol befand, welches aufgrund der unkontrollierten Demonstranten abgeriegelt wurde. Sie äußerte ihre Empörung über das Verhalten der Demonstranten.

Die Organisation „If Not Now“ behauptete, der Protest sei ursprünglich friedlich gewesen, bis die Polizei eingriff. Der Vorfall ereignete sich einen Tag nach einer großen, friedlichen Kundgebung für Israel in der National Mall, die fast 300.000 Juden und Unterstützer Israels anzog und als die größte Versammlung amerikanischer Juden in der Geschichte bezeichnet wurde.

  

Autor: Redaktion
Bild Quelle: Symbolbild


Donnerstag, 16 November 2023

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