USA fordert Ende der antisemitischen Hetze: Francesca Albanese soll nicht im Amt bleiben

USA fordert Ende der antisemitischen Hetze: Francesca Albanese soll nicht im Amt bleiben


Die USA haben sich entschieden gegen die erneute Ernennung von Francesca Albanese zur UN-Sonderberichterstatterin ausgesprochen.

USA fordert Ende der antisemitischen Hetze: Francesca Albanese soll nicht im Amt bleiben

In einem Schreiben an UN-Generalsekretär Antonio Guterres machten US-Diplomaten unmissverständlich klar: Albanese sei aufgrund ihres "virulenten Antisemitismus", ihrer äußerst israelfeindlichen Haltung und ihrer Unterstützung für die Hamas völlig ungeeignet für ihr Amt.

Die US-Mission zur UN betonte auf X/Twitter, dass Albanese durch ihre Aussagen das Ansehen der Vereinten Nationen nachhaltig beschädige. "Ihre Wiederernennung würde zeigen, dass die UN antisemitischen Hass und die Unterstützung von Terrorismus toleriert", heißt es in der Stellungnahme. Diese klare und unmissverständliche Position unterstreicht, dass die USA nicht gewillt sind, der fortgesetzten Delegitimierung Israels durch die UN tatenlos zuzusehen.

Auch der Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten im US-Repräsentantenhaus, Brian Mast, protestierte entschieden gegen eine weitere Amtszeit Albaneses. In einem Brief an die Präsidentschaft des UN-Menschenrechtsrats wies Mast darauf hin, dass UN-Sonderberichterstatter dazu verpflichtet seien, unparteiisch und in unabhängiger Weise zu agieren.

Doch Francesca Albanese hat genau das Gegenteil getan: Sie hat sich offen mit der Hamas solidarisiert, Israel systematisch als "genozidal" verleumdet, abscheuliche Vergleiche zur NS-Zeit gezogen und Premierminister Benjamin Netanyahu mit Adolf Hitler gleichgesetzt. Damit hat sie sich nicht nur als Sprachrohr antisemitischer Hetze entlarvt, sondern auch gezeigt, dass sie als Sonderberichterstatterin keinerlei Glaubwürdigkeit besitzt.

Besonders perfide war ihr Verhalten nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober, als sie die abscheulichen Gräueltaten der Terrororganisation mit den Worten rechtfertigte, man müsse die "Gewalt im Kontext" betrachten. Eine solche Relativierung der barbarischen Ermordung von über 1.200 Menschen zeigt, dass Albanese die Ideologie der Hamas nicht nur verteidigt, sondern auch verbreitet.

Die Simon Wiesenthal Stiftung lobte die USA für ihren konsequenten Einsatz gegen Albanese und betonte, dass ihre antisemitische Propaganda innerhalb der UN keinen Platz haben dürfe. Auch Israels Außenminister Gideon Sa'ar dankte Washington für seine klare Haltung und stellte fest: "Die UN dürfen sich nicht weiter von Hass-Propagandisten wie Francesca Albanese instrumentalisieren lassen."

Es bleibt nun abzuwarten, wie Guterres und der UN-Menschenrechtsrat auf die massive Kritik reagieren werden. Doch eins ist klar: Die Weltgemeinschaft muss endlich handeln und dieser offenen Feindschaft gegen Israel Einhalt gebieten. Eine Wiederernennung Albaneses wäre ein Schlag ins Gesicht all jener, die sich für Gerechtigkeit, Wahrheit und den Kampf gegen Antisemitismus einsetzen.

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: UN Human Rights Council


Donnerstag, 03 April 2025

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