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Minnesota: Schießerei an katholischer Schule – zwei Kinder tot, 17 verletzt

Minnesota: Schießerei an katholischer Schule – zwei Kinder tot, 17 verletzt


In Minneapolis erschüttert ein weiterer Amoklauf die USA: Bei einer Messe in der Annunciation Catholic School wurden zwei Kinder getötet und 17 weitere Menschen verletzt.

Minnesota: Schießerei an katholischer Schule – zwei Kinder tot, 17 verletzt
FOX News

Am Mittwoch, den 27. August 2025, kam es an der Annunciation Catholic School in Minneapolis zu einer tödlichen Schießerei während einer katholischen Messe. Zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren wurden getötet, 17 weitere Personen, darunter 14 Kinder, erlitten Verletzungen. Der mutmaßliche Täter nahm sich im hinteren Bereich der Kirche das Leben.

Die Polizei von Minneapolis bestätigte, dass der Angreifer mehrere Schusswaffen benutzt haben soll, darunter ein Gewehr, eine Schrotflinte und eine Pistole. Ein Rauchkörper wurde ebenfalls am Tatort gefunden. Die Ermittler prüfen nun die Hintergründe des Täters, seine möglichen Motive und ob Dritte in den Vorfall involviert waren.

Die medizinische Versorgung der Opfer erfolgt in mehreren Krankenhäusern der Umgebung. Neun Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren werden am Hennepin County Medical Center behandelt, vier von ihnen mussten operiert werden. Weitere Kinder erhielten medizinische Betreuung an anderen Standorten.

Lokale und nationale Behörden reagierten umgehend. Gouverneur Tim Walz sprach den betroffenen Schülern und Lehrkräften sein Mitgefühl aus, während Homeland-Security-Ministerin Kristi Noem die Situation aktiv überwachen lässt. Minneapolis’ Bürgermeister Jacob Frey koordinierte die Reaktion vor Ort zusammen mit der Polizei.

Politische Vertreter äußerten sich bestürzt über den Vorfall. Unter anderem bezeichneten Senator Chuck Schumer und Abgeordneter Hakeem Jeffries die Tat als „schockierend“ und forderten verstärkte Maßnahmen gegen Waffengewalt in den Vereinigten Staaten.

Die Ermittlungen konzentrieren sich aktuell auf die Tatwaffen, die Spurensicherung, Sicherheitsaufnahmen und Zeugenaussagen. Die Behörden mahnen, dass die Identität des Täters noch nicht offiziell bestätigt wurde und raten von Spekulationen ab.




Autor: Redaktion
Mittwoch, 27 August 2025

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