Bundestagsgutachten sieht Türkei als Besatzungsmacht: Kurdische Gemeinde fordert den Deutschen Bundestag zum Handeln auf

Bundestagsgutachten sieht Türkei als Besatzungsmacht:

Kurdische Gemeinde fordert den Deutschen Bundestag zum Handeln auf


Die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD) stellt in diesen traurigen Zeiten für Kurden fest, dass es von den Regierungsparteien CDU/CSU und SPD über die Oppositionsparteien Grüne, FDP und bis zu den Linken viele Bundestagsabgeordnete gibt, die gegen den Einmarsch der Türkei in Kurdistan sind.

Der Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde, Ali Ertan Toprak, fragt: „Warum stellen denn bei so einer seltenen und erfreulich großen Übereinstimmung die Parteien nicht mal einen gemeinsamen Antrag bzgl. der Türkei?“

Die Bundesregierung hält sich mit einer völkerrechtlichen Einordnung der türkischen Kampfeinsätze in Syrien zwar zurück. Eine Expertise des Bundestags hingegen ist eindeutig.

Die Türkei ist nach einem wissenschaftlichen Gutachten des Bundestags Besatzungsmacht in Syrien. Die Türkei hat im Frühjahr die kurdische Region Afrin sowie weitere Gebiete in Nordsyrien besetzt und droht weitere kurdische Regionen zur Grenze Syriens zu besetzen.

Toprak erwartet, dass Deutschland gegenüber der Türkei über den Tellerrand hinausschaut und Grenzen zieht. Der Bundesvorsitzender der KGD abschließend, „wenn die Bundesregierung nicht dazu in der Lage ist, sollte das Parlament durch einen Perspektivwechsel endlich die Werte gegenüber einem antisemitischen und nationalislamistischen Tyrannen Namens Erdogan verteidigen.“


Autor: Kurdische Gemeinde D
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Donnerstag, 27 Dezember 2018






Leider wird Deutschland für die Kurden nichts tun! Man will es sich schließlich mit dem Türkenpascha nicht verderben!

Im September 2018 verkündete Peter Altmaier, Deutscher Bundesminister für Wirtschaft und Energie ūber Twitter: "Deutschland und die Türkei sind Freunde und Verbündete. Wir arbeiten für Freiheit, Glūck, Wohlstand und Frieden fūr 160 Millionen Menschen und fūr ganz Europa." Altmaier zãhlt also Tūrkei und Deutschland schon als ein Land zusammen. Das bedeutet, Kurden werden von deutscher Seite keine Unterstützung erwarten können. Waffenlieferungen werden weiterhin in die Türkei geliefert. Also deutsche Waffen gegen Kurden.

@2Manfred Nicht nur das, er ist auch der Meinung die Türkei liegt in Europa, der braucht eine "Bildungsinitiative", außerdem ist der Teller der Merkelregierung so groß, dass kein Regierungsmitglied über den Telerrand hinausblicken kann.

@3moinpp: "...dass kein Regierungsmitglied über den Tellerrand hinausblicken kann." Hihi, immer diese Anspielungen auf Super-Heiko von Dir. ☺☺

Lachen bis das du sterben.... Die deutschen sind Kinder von Türken haben die deutschen 99% Türkischen Spermium im Blut!!!! die Deutschen Trürkischen Haushund sind!!!! Türken und die deutschen sind Bruder und Schwester im Krieg gegen unschuldigen jüdischen Menschen und Armenischen unschuldigen Menschen beiden sind Krieges Verbrechen haben begangen die beiden Türken und (Türk deutsch) immer unterstützen sich bei allem Situationen eine politischen Programm haben die Türken und die deutschen.... Von wo alle Türkischen Waffen kommt her????? Jetzt euch falschenKopie kurden denken die mutmaßlichen deutschen die Kurden unterstützen gegen die Türken häää Dumme Kurden wie euch so dumm sind (dumm dumm dumm) glauben der Große Teufels die deutschen????????? Mohammed-Amin

Nachdem der große Bruder abhaut, soll der kleine Bruder die Sache alleine regeln? Natürlich sollte unsere Bundesregierung das bisherige und erst recht nicht das zu erwartende Verhalten der Türkei honorieren. Der Pascha scheint die Nato mit seinen Eigenmächtigkeiten zu erpressen. Aber was passiert denn wenn er aus der Nato fliegt oder seine Völkerrechtsverletzungen sanktioniert werden? Genau wie bei den Kurden steht Russland schon mit offenen Armen da um ihn einzuwickeln. Mit Waffen ist er ja auch schon von Russland eingedeckt worden. Der Auslöser der ganzen Entwicklung denkt doch anscheinend nur an phantastische Deals und lässt dafür seine Verbündeten - oder vielleicht nützliche Idioten- im Stich und liefert sie jetzt ans Messer. Mit diesem Handeln liefert mein Lieblingspräsident einen Beweis seiner Zuverlässigkeit und seines Pflichtgefühls. Die Freunde und Verbündeten der USA werden dies sehr aufmerksam zur Kenntnis nehmen. Hoffentlich kommt bald sein Nachfolger, damit dieses Trauerspiel ein Ende hat.

@4aber steve,, oft sind die Kleinen die gefährlichen, siehe Napoleon oder Adi!

@sio7.. aber aber sio.. ein gefundenes Fressen, aber Vorsicht,, es kann hier viele Gründe für den Abzug geben, die wir "kleinen Lichter" nicht ahnen!

Richtig alex. Es kann schon sein, daß viele Gründe für den Abzug (Verrat an Verbündeten?) vorliegen. Aber das "große" Licht im Weißen Haus kennt aber auch keine guten Gründe. Der strahlt so viel Licht ab, daß jeder geblendet wird. Vielleicht kann er ja sonst nichts.

@9sio Moin Sio, heut schon mal in die FAZ geschaut? Da werden gleich mehrere gute Positionen behandelt. Unsere Kanzlerin geht davon aus, dass viele Menschen im Jahr 2018 nicht mit der Regierung einverstanden waren, Quatsch, SIND hätte sie sagen müssen. Aber viel interessanter ist der Artikel über den Abzug aus Syrien, wie bei vielen anderen Positionen wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird, und was den Lieblingspräsidenten betrifft kommen bei mir vorher noch die Präsis aus Russland, Türkei, China, Iran um einfach nur die Wichtigkeit zu wahren. Ihnen ein gutes, neues Jahr und weiterhin viele streitbare Kommentare, denn das ist das Salz in unserer tristen Politiksuppe.




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