Türkei: Die antisemitischen Vorstellungen des Präsidenten

Türkei: Die antisemitischen Vorstellungen des Präsidenten


Die Anschuldigung, dass sich die Juden verschworen haben, um die Gezi-Park-Proteste zu organisieren, die größten Antiregierungsproteste seit dem Machtantritt Erdogans, ist nicht neu.

Von Aykan Erdemir, John Lechner - Foreign Polcy

Der starke Mann der Türkei machte damals Anspielungen auf eine hinterlistige ‚Zinslobby‘, die hinter den Kulissen die Strippen ziehen würde. (…) Leider ist die türkische Gesellschaft besessen von derartigen Verschwörungstheorien, die Erdogan zynisch zu seinem politischen Vorteil ausnutzt. Antisemitische Verschwörungen spielen allerdings auch in der Weltanschauung des Präsidenten eine wichtige Rolle – und seine fanatischen Überzeugungen führen die türkische Wirtschaft in eine Katastrophe.

Es ist kein Geheimnis, dass Erdogan Zinsen beklagt, die er Anfang des Jahres als ‚die Mutter und den Vater allen Übels‘ anprangerte. Der Präsident betrachtet Zinsen nicht nur als ‚Instrument der Ausbeutung‘ und vergleicht sie mit dem ‚Heroinhandel‘, er besteht auch darauf, dass hohe Zinssätze zu höherer Inflation führen würden. Ökonomen wissen, dass die Anhebung der Zinssätze tendenziell die Inflation senkt. Erdogans vorsätzliche Ignoranz gegenüber diesem Axiom kann seine Feindseligkeit jedoch nicht vollständig erklären. Tatsächlich basiert Erdogans Ablehnung von Zinsen auf oft widersprüchlichen Überzeugungen, die von religiösen bis zu verschwörungstheoretischen reichen.

Viele Beobachter der Türkei schreiben die Ansichten des Präsidenten über Zinsen der traditionellen muslimischen Überzeugung zu, dass riba (Wucher) haram wäre, also durch islamisches Recht verboten sei. Das stimmt zwar, aber das eigentliche Problem besteht darin, dass im türkisch-islamistischen Denken, wie es seit fast 30 Jahren von Erdogans politischem Mentor, dem ehemaligen Premierminister Necmettin Erbakan, vertreten wurde, Zinsen als ein Instrument gesehen wird, mit dem Juden die Geschicke der Welt kontrollieren. (…)

Eine derartige Rhetorik führt in Kombination mit dem staatlich sanktionierten Antisemitismus, wie er von regierungsnahen Medien verbreitet wird, zu einem Anstieg des alltäglichen Antisemitismus. Laut dem Antisemitismus-Index der Anti-Defamation Leagueliegt die Türkei auf Platz 17 von 102 Ländern, wobei der Antisemitismus sogar ausgeprägter sei als im Iran.

 

Übersetzt von MENA Watch

 


Autor: MENA Watch
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Freitag, 28 Dezember 2018






Sorry... Bald zweiten Saddam kommt in Syrien im macht gegen die Türken!!!! Ich meinte Asad nur Form und wie eine Spielkarten im macht in zwei Händen ist iranischen rechten Hand und anderen Russischen links Hand .... rest über nehmt Iran ficket die Türken dieser schon lange Vorprogrammiert durch die Amerika und Russland wie vier Beine Türken mit iranischen vier Beine zusammen stozen in Syrien... Saddam gegen Khomeini Iranischen Regimes 8 Jahren am härtesten und bitteres Kampf haben sich damit kaputt gemacht und hat am Ende 4 Millionen Menschen das leben gekostet und Trillionen Dollars vernichtet nur Waffen und Waffen und Waffen gekauft beiden Lände am Ende beiden kommen raus mit Rißen große schaden und Verluste keine hat andere besiegt oder vernichtet nur schwachsinnig Propaganda von beiden Regimes mehr als das nicht...... Jetzt mutmaßlichen syrischen und Türkischen und Iranischen und Russischen Regimes in Konkurrenz eine am Ende Ficket alle gesamten Russischer Regimes ist Nr 1 Siege im dieser Krieg am Ende und macht Türken und Iraner und Araber schwanger... PS: Türkischen Esel Ficker Härte werden als jetzt und aus Rache gereift mehreren verbunden im NATO Ländern und sehr hart seine Töne gegen Israel und versucht alle Seeräuber scharf machen gegen Israel und Terroristen massiv unterstützt im ganzen welt gegen ungläubige und neu Feuer in Nahosten unterwegs durch die Türkischen und Iranischen Regimes... Mohammed-Amin




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