Brasiliens neuer Staatspräsident vereidigt [Video]

Brasiliens neuer Staatspräsident vereidigt [Video]


In Anwesenheit von Binjamin Netanyahu wurde brasiliens neuer Staatspräsident heute vereidigt.

In Anwesenheit von Israels Ministerpräsidenten Binjamin Netanyahu hat der neugewählte brasilianische Staatspräsident Jair Bolsonaro heute vor zehntausenden Menschen den Amtseid abgelegt. Der neue Staatschef hatte im Vorfeld mehrfach bekräftigt, schnellstmöglichst die Botschaft Brasiliens von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen und stest betont, die israelische Souveränität über keinen israelischen Landesteil in Frage zu stellen.

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Gustavo Lima / Câmara dos Deputados [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons


Dienstag, 01 Januar 2019






Man kann ja nur hoffen, daß seine bisherigen Äußerungen nur heiße Luft sind. Aber falls er seine Wahlversprechen oder -androhungen wahr macht, kommen wieder die Beschwichtiger oder Lemminge die dann der Auffassung waren, daß er gar nicht so schlimm ist und man doch erst mal abwarten und ihm eine Chance geben sollte. Wir hatten auch mal einen der durch eine demokratische Wahl die Macht ergriffen hat.

@1: wzew ☺ Ach ja...gesundes Neues noch...

@2..lieber steve... ein gesundes Neues verstehe ich noch, aber was ist wzew?

@1sio Konrad Adenauer oder war noch einer da, der uns so unverdrossen ins Rentenportemonaise gegriffen hat? @2steve Moin Steve, die Abkürzung werde ich mir merken.

@4 Wie kommen Sie auf unseren ersten Bundeskanzler und das er ins Rentenportemonaise gegriffen hat? Wenn die heutige Bundesregierung die Renten in dem Umfang steigern würde wie er mit seiner Rentenreform, hätten wir keine Altersarmut mehr. Das würde noch nicht mal von diesen Alternativen umgesetzt werden, denn sogar die wissen, daß dies keiner mehr bezahlen könnte. Allenfalls stimmen die dem brasilianischen Staatspräsidenten in seinen Vorhaben zu.

@3alex: wzew - was zu erwarten war ☺

@5sio Moin Sio fällt unter politische Bildung und nennt sich "Fremdrentengesetz" hat Helmut Kohl übrigens auch nochmal gemacht, naja waren ja auch beide CDUler. Naja Totengräber der Altersvesorgung gab es in den letzten Jahren Viele.

@4 Sie sind doch gegen die sogen. Lügenpresse. Warum versuchen Sie eine Lüge über Adenauer in die Welt zu setzen? Sie Sie vielleicht nicht auch viel besser als als die von Ihnen beschimpften "Mainstreamjournalisten"?

Ich setze keine Lügen in die Welt und ich nenne ja auch Ihre Kommentare nicht Lüge. Das Fremdrentengesetz hatte zum Inhalt, dass die Spätaussiedler für die in den anderen Ländern zurückgelegten Jahre Anspruch aus der deutschen RV hatten, etwa so ähnlich wie bei Helmut Kohl. Dagegen ist eigentlich nichts zu sagen, aber der Zahler der Zeche kann nicht der Beitragszahler sondern nur der Staat sein und das werfe ich KA schon vor.

Aus beruflichen Gründen musste ich mich mit Rentenrecht befassen. Bei Inkrafttreten des Fremdrentengesetzes vor fast 60 Jahren, gab es so gut wie keine Spätaussiedler. Die kamen doch erst unter Helmut Kohl durch Glasnost ins Land. Im stimme Ihnen aber zu, daß die Rentenleistungen für diesen Personenkreis (dazu zählen auch alle Leistungen an ehemalige DDR-Bürger) nur vom Steuerzahler getragen werden sollten. Der Beitragssatz zur Rentenvericherung würde drastisch sinken können. Nur die Steuerausgaben würden sich dann entsprechend erhöhen. Auch der Zuschuss des Bundes reicht bei weitem nicht für alle sogenannten versicherungsfremden Leistungen (z.B. sogen. Mütterente oder Berücksichtigung von Arbeitsverhältnissen außerhalb der Bundesrepubik) aus. Für diese Entwicklung seit 1960 kann man aber nicht Adenauer, sondern höchstens alle seine Nachfolger verantwortlich machen, die aus wahltaktischen Gründen (Wahlgeschenke) die Rentengesetze immer nur verschlechtert haben. Immerhin betrug der Beitragssatz zur Rentenversicherung mal je sieben Prozent für Arbeitnehmer und -geber. Ihre Aussage zu Adenauer ist daher nicht richtig.

@sio Es ist doch schön, dass wir gar nicht so weit voneinander entfernt sind. Je mehr man kommentiert, desto näher kommen die ursprünglichen Meinungen einander. Ich sehe das genauso wie Sie aber KA hat den Anfang gemacht, die anderen Wohltäter haben sich einfach nur angehängt. Wäre ich in der AfD würde ich für eine generelle neue Altersvesorgung eintreten aber das bin ich (nocvh) nicht und muss also mit den Macken unseres Systems leben. Auf eine weiterhin nette und förderliche Auseinandersetzung auch über D.Trump oder Bolsonaro. Als Versicherungsmakler habe ich übrigens 30 Jahre lang in dem Metier gearbeitet.