Para-WM: Malaysia will israelische Schwimmer nicht einreisen lassen

Para-WM: Malaysia will israelische Schwimmer nicht einreisen lassen


Malaysia will nicht zulassen, dass das israelische Paralympic-Schwimmteam im Juli an den Paralympischen Schwimm-Weltmeisterschaften teilnehmen darf, obwohl das israelische Paralympics-Komitee zwei Monate lang daran gearbeitet hatte.

Von Oren Aharoni, YNet News

Die Veranstaltung, die in der malaysischen Stadt Kuching stattfinden soll, ist von entscheidender Bedeutung, da von den Ergebnissen die Teilnahme an den Paralympics 2020 in Tokio abhängen wird. Die Stadt wird mehr als 600 Schwimmer aus 70 Ländern aufnehmen. Die Tatsache, dass es keine diplomatischen Beziehungen zwischen dem jüdischen Staat und der muslimischen Nation gibt, macht es dem israelischen Team schwer, ein Visum zu erhalten.

Die Direktoren des israelischen Paralympics-Komitees haben versucht, das Sport- und Kulturministerium sowie Alex Gilady, ein israelisches Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees, einzubeziehen, um Visa zu erhalten, erhielten jedoch noch keine Antwort. Erst kürzlich kritisierte der malaysische Premierminister Mahathir Bin Mohammad die Entscheidung der australischen Regierung, Westjerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen: ‚Jerusalem war immer ein palästinensisches Territorium und muss in seinem jetzigen Status verbleiben‘, sagte er.

 

Übersetzt von MENA Watch - Foto: Symbolbild


Autor: MENA Watch
Bild Quelle: Andreas Keller [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons


Dienstag, 08 Januar 2019









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