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Jesus war Jude - eine gern vergessene Tatsache

Jesus war Jude - eine gern vergessene Tatsache


ahrhundertelang hat ein Fest im katholischen Kalender daran erinnert, dass Jesus Sohn einer jüdischen Mutter war und als Jude beschnitten wurde.

Von Jan-Heiner Tück (NZZ)


Der Antisemitismus nimmt wieder zu. Gewiss, in den Hinterzimmern der extremen „Rechten“ waren judenfeindliche Überzeugungen nie ganz verstummt. Aber seit kurzem werden auch in der politischen Linken Stimmen lauter, die unter dem Mantel des Antizionismus und der Kritik am Staat Israel antisemitische Ideen verbreiten. Hinzu kommen neue Formen eines islamischen Antisemitismus – ein Problem, das durch Migranten aus dem arabischen Raum nicht geringer geworden ist.

Foto: Die als "Darstellung des Herrn" bezeichnete Beschneidung Jesu´


Autor: Jüdische Rundschau
Bild Quelle: Photo: Andreas Praefcke [Public domain], from Wikimedia Commons


Donnerstag, 17 Januar 2019






Ich habe auch schon die Version gehört, daß Maria und Joseph Palestinenser waren und zur Zeit von der Geburt Jesus nach Betlehem als Vertriebene kamen.

@1alex: Hab zuerst gelesen,"Ich habe auch schon die Vision gehabt,..." Aaargh, bin schon wech...☺..

@2 Tja mein lieber Steve, manchmal habe ich auch eine Vision!

Könnte vielleicht auch daran liegen, dass die Zahl der "Gläubigen" in DE stark fallend ist, könnte D. Trump für verantwortlich sein. Aber Spass beiseite, wenn die Mehrheit der "Gläubigen" lediglich Weihnachten und vielleicht noch Osten in eine Kirche geht kommen die notorischen "Ungläubigen" auf die Idee sich wieder melden zu dürfen.

Jesus? Welcher Jesus bitteschön? Ist damit jener Mann gemeint, der in solch einem staubigen Buch mit 1001 Fake-News erwähnt wird? Wenn jener Mann im Artikel gemeint war, dann ist wohl bekannt, daß dieser Mann schon allein linguistisch damals niemals Jesus geheißen haben konnte. Warum wohl schreibt man in den staubigen heiligen Blättern den Namen dieses doch sehr wichtigen Mennes nicht so wie es sich richtig gehört? Außerdem ist die Bibel ein recht eigenartiges Buch, das mit einer doch recht eigenartigen Kultur verbunden ist. Es scheint schon so zu sein, daß vor ca. 2000 Jahren ein sehr außergewöhnlicher Meister gelebt hat. Aber wir müssen genaus in Betracht ziehen, daß dieser "Jesus" aus der Bibel nicht an allen Stellen eine reale Person beschreibt, sondern eine Allegorie darstellt, so wie das seit Alters her von verschiedenen Priester-Kasten bis zum Exzess durchexerziert wurde. Nun betrachten wir einmal den damals möglicherweise real existierenden Mann, Eingeweihten, Ausgebildeten und Meister. Klar, dieser Mann wurde in irgendein politisches System hineingeboren. Möglicherweise war er Jude, andere behaupten, er wäre Essener gewesen. Doch das ist irdisches Getue und wir können uns doch gemeinsam an eine Aussage dieses Meisters erinnern, so wie sie im Neuen Testament aufgeführt wurde. Dort sagte der Meister, daß sein Reich nicht von dieser Welt sei. Das hat natürlich weder dem jüdischen Hohepriester gefallen, noch dem römischen Statthalter und die ungebildeten Beistehenden haben sich über diese Aussage sowieso nur die Bäuche vor Lachen mit beiden Händen gehalten. Die einst gewesene irdische Staatsbürgerschaft von "Jesus" ist also wirklich völlig irrelevant. Jedenfalls für mich. Meine Einstellung zum Christentum ist sowieso sehr speziell - ich nenne mich nicht Christ, auch wenn ich die ursprüngliche Bedeutung sehr gut kenne. Ich passe nicht in eine Schublade hinein und dabei bleibt es.

@5 Apache, da ist was dran an Ihrem Text, muß man so akzeptieren, gefällt mir!

Ich denke, daß der Antisemitismus von links heute bei weitem ausgeprägter ist wie der von rechts. Dieser findet heute auch Nahrung in den ständigen Ausseinandersetzungen zwischen Israel und den arabischen Nachbarn, den s.g. Palästinänsern!

@7.alex: Was ist Rechts und was ist Links? Wer hat diese Auf-Spaltung der Menschen eigentlich erfunden? Ich denke, daß man nicht auftrennen sollte zwischen "Farben" oder "Richtungen", die angeblich mehr oder weniger antisemitisch sein sollen. Semitisch, anti-semitisch fällt genau in die gleiche Spaltungs-Methode die dazu dienen soll energetische Bewegungen zu legen und zu unterhalten, die im passenden Moment angeschürt werden um die Kräfte gegeneinander wirken zu lassen um ein zuvor genau definiertes Ziel zu erreichen. Diese Vorgänge werden von speziellen Luit als Regierungs-Kunst bezeichnet und gehören eigentlich zu den sogenannten Kriegs-Künsten und werden dort erklärt.