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Keine doppelten Standards mehr in der Kurden- und Türkeipolitik!

Keine doppelten Standards mehr in der Kurden- und Türkeipolitik!


Aus einer Kleinen Anfrage der LINKEN geht hervor, dass die Bundesregierung hohe Geldbeträge an das türkeinahe und von den Muslimbrüdern dominierte Bündnis ETILAF zahlt. Das Milizbündnis mit Sitz in Istanbul ist in der Vergangenheit durch Zusammenarbeit mit den Al-Qaida- und Al-Nusra-Milizen aufgefallen und fungiert in Nordsyrien als Vertreter der türkischen Besatzungsmacht.

Mit der finanziellen Unterstützung der ETILAF beteiligt sich die Bundesregierung an einer völkerrechtswidrigen Besatzung der kurdischen Enklave Afrin durch die Türkei vor rund einem Jahr und verdeutlicht einmal mehr, in welche Schieflage ihre Außenpolitik geraten ist.

Ali Ertan Toprak, Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland: „Wer eine friedliche und nachhaltige Lösung der Konflikte in Syrien möchte, der muss sich seine Partner gut auswählen. Mit der Unterstützung der ETILAF ist die Bundesregierung schlecht beraten. Sie wird für die Verteidigung der demokratischen Werte zunehmend unglaubwürdig.“

Die Kurdische Gemeinde Deutschland fordert die Bundesregierung daher auf, endlich die doppelten Standards in ihrer Kurden- und Türkeipolitik zu beenden.

Toprak: "Syrien braucht jetzt keine dauerhafte Besatzungsmacht, sondern dauerhaften Frieden. Dieser könne nicht auf Kosten der Kurden erreicht werden."


Autor: Kurdische Gemeinde D
Bild Quelle:


Samstag, 16 Februar 2019






Warum sollte es den Kurden besser gehen als den Deutschen? Auch wir müssen mit der Unterstützung und Förderung der Islamisten durch die deutsche Politik leben, das gehört wahrscheinlich zur "Neuen Weltordnung" von A. Merkel, die kommt wohl auch ohne Kurden aus.




Kurdische Gemeinde Deutschland ist empört über den geplanten Empfang des Teheraner Bürgermeisters durch den regierenden Bürgermeister Berlins

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Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller empfängt am Freitag, den 6. September, mit protokollarischen Ehren den amtierenden Teheraner Bürgermeister Pirouz Hanachi im Roten Rathaus. Begleitet wird Hanachi zu dem Treffen vom iranischen Botschafter in Berlin, Mahmoud Farazandeh.

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Willkürliche Absetzung der kurdischen Oberbürgermeister

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Das Innenministerium der Türkei hat heute Morgen die demokratisch gewählten Oberbürgermeister der kurdischen Städte Van, Diyarbakir und Mardin, Bedia Özgökçe-Ertan, Selçuk Mızraklı sowie Ahmet Türk, erneut abgesetzt und Hunderte von Kurcen verhaften lassen.

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Geflüchtete Kriegsverbrecher:

Die in Deutschland lebenden Täter von Sivas gehören auf die Anklagebank!

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Vor 25 Jahren, am 2. Juli 1993, verübten mehrere Tausend fanatische Muslime in Sivas, auf einem alevitischen Kulturfestival ein Pogrom, das sich tief in das Gedächtnis der Alevit*innen eingegraben hat. Nachdem der Mob das Hotel in Brand gesetzt hatte, in dem die alevitischen Künstler*innen (Kurden und Türken) untergebracht waren, starben 35 Opfer qualvoll in den Flammen.

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`Wir verurteilen den brutalen Mordanschlag auf kurdischen Kiosk-Besitzer in Berlin!´

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Der 35-jährige Kurde Nezar M. wurde in seinem Spätverkauf in der Nacht zu Mittwoch in Berlin brutal niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt.

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Merkels Äußerung zu einem unabhängigen Kurdistan ist Wasser auf die Mühlen der Nationalisten im Nahen Osten!

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bei einer Veranstaltung mit Schülern im niedersächsischen Goslar gegen einen kurdischen Staat auf dem Gebiet des Irak ausgesprochen.

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Für eine deutsche Beteiligung an einer Schutzzone in Rojava

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Die Bundesregierung will Medienberichten zufolge die USA bei der Absicherung einer Schutzzone in Rojava/Nord-Syrien (West-Kurdistan) militärisch unterstützen. Für eine Beteiligung der deutschen Luftwaffe wäre eine Verlängerung des Bundeswehrmandats notwendig, was im deutschen Bundestag bereits zu Diskussionen geführt hat.

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