Tag der Pressefreiheit: Facebook löscht die Profile zahlreicher islamkritischer Publizisten für immer

Tag der Pressefreiheit:

Facebook löscht die Profile zahlreicher islamkritischer Publizisten für immer


Passend zum Tag der Pressefreiheit hat das (a)soziale Netzwerk Facebook die Konten mehrerer weltweit bekannter, islamkristischer Publizisten und Journalisten aufgelöst. Betroffen sind der britische Blogger und Gay-Aktivist Milo Yiannopoulos, Alex Jones (Infowars), Paul Joseph Watson und Laura Loomer.

Von Dr. David Berger

Facebook dazu in der typischen, juristisch im völligen Leerraum verbleibenden Diktion: „Wir haben schon immer Individuen und Organisationen ausgeschlossen, die Gewalt und Hass ungeachtet der jeweiligen Ideologie bewerben oder sich daran beteiligen.“

Genauere Angaben, welche Inhalte nun anstößig, mit der juristischen Parallelwelt von Facebook oder gar den gesetzlichen Vorgaben der Heimatländer der Ausgelöschten nicht vereinbar seien, gab Facebook nicht bekannt.

Profile wurden von Facebook schon seit längerem überwacht

Man habe die Profile der Betroffenen schon seit langem beobachtet, jetzt zugeschlagen und werde dafür sorgen, dass die Personen nie mehr einen Account bei den Netzwerken anlegen können.

Gleichzeitig mit dem Facebook-Profil wurde auch der Instagram-Account der Betroffenen gelöscht, was gut veranschaulicht, welch fatale Monopolstellung Facebook inzwischen zukommt.

Facebook setzt auf Sippenhaft

Katastrophal wäre es, wenn es zutrifft, was die „Junge Freiheit“ im Anschluss an ein US-Mediennetzwerk vermutet: „Allerdings wies Facebook laut dem Mediennetzwerk „The Verge“ auf die Nähe der genannten Personen zu dem Journalisten Gavin McInnes hin, der bereits seit längerem dort gesperrt war. Dem mit einer indianischen Ureinwohnerin verheirateten McInnes war in der Vergangenheit immer wieder Rassismus und Sexismus vorgeworfen worden.

Im Fall von Yiannopoulos erwähnte Facebook auch dessen angebliche Nähe zum britischen Internetblogger Tommy Robinson, dem Islamfeindlichkeit vorgeworfen wird und der ebenfalls von Facebook gesperrt worden war.“

Das wäre dann ideologische Sippenhaft-Praxis in Reinform. Aber auch das würde uns, angesichts der Erfahrungen, die wir auch in Deutschland mit Facebook sammeln mussten, nicht verwundern. Lesen Sie dazu auch:

 

Philosophia Perennis

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Autor: Dr. David Berger
Bild Quelle:


Samstag, 04 Mai 2019





der Zuckerberg ist doch Jude, aber scheinbar sind die moslemischen Facebooknutzer ihm so wichtig, daß er sogar seine "Großmutter verkaufen" würde!

Das Portal "Queer.de" nannte Milo Yiannopoulos einen "Rassisten" Ich mahnte diese Unterstellung an indem ich darauf hinwies dass Milos Freund/Mann schwarz ist. Mein Kommentar wurde "mal wieder" nicht veröffentlicht ...

@1alex Du weißt doch Alex, Geld stinkt nicht.

@1alex: Der Soros auch. Und der hat seine "Großmutter verkauft"!

@3@4.. leider habt ihr beide Recht! Bussines as usual!