Kanada: Konservative wollen Jerusalem als Haupstadt Israels anerkennen

Kanada: Konservative wollen Jerusalem als Haupstadt Israels anerkennen


Der Vorsitzende des Konservativen Andrew Scheer sagte, dass er Kanadas Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen wird, sollte er Premierminister werden.

Das Versprechen, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, bestätigte nun eine Aussage, die Scheer bereits vor mehr als einem Jahr gemacht hatte, die damals aber keine Information darüber enthielt, was dies für die kanadische Botschaft dort bedeuten würde. Kanada würde sich mit dieser Entscheidung der Trump-Regierung anschließen, die ihre Botschaft bereits nach Jerusalem verlegt und die Palästinenser damit verärgert hat. Jerusalem gilt als umstrittenes Gebiet zwischen Israel und den Palästinensern, und sein Status ist eine zentrale Frage bei allen Friedensgesprächen. ‚Ich werde das Amt für Religionsfreiheit wiedereröffnen und mich für religiöse Minderheiten auf der ganzen Welt einsetzen. Des weiteren werde ich die Tatsache anerkennen, dass Jerusalem die Hauptstadt Israels ist,’ sagte Scheer in einem bedeutenden Moment während einer wichtigen außenpolitischen Rede am Dienstagnachmittag.

Als er den Ballsaal in Montreal verließ, gefolgt von einer Phalanx von Journalisten, wurde der konservative Vorsitzende von der kanadischen Presse gefragt, ob dies den Umzug der kanadischen Botschaft bedeute. Scheer erwiderte: ‚Dazu gehört natürlich, dass wir sicherstellen, dass Kanada in Jerusalem vertreten ist, und dass wir mit der israelischen Regierung zusammenarbeiten, um dies zu verwirklichen.‘ Die offizielle kanadische Position bezüglich Jerusalem ist auf der Website von Global Affairs Canada zu finden: ‚Kanada ist der Ansicht, dass der Status von Jerusalem nur im Rahmen einer allgemeinen Beilegung des palästinensisch-israelischen Streits geklärt werden kann. Kanada erkennt die einseitige Annexion Ost-Jerusalems durch Israel nicht an.’

 

Übersetzt von MENA Watch


Autor: MENA Watch
Bild Quelle:


Sonntag, 12 Mai 2019






Es ist eine schande ,dass eine solche selbstverstændlichkeit ,eine meldung wert ist . Natuerlichist Jerusalem die hauptstadt Israels und Tel Aviv der rgierungssitz . Aber das werden die araber niemals akzeptieren . Nicht freiwillig !

Jerusalem war, ist und bleibt die ewige Hauptstadt Israels. Dafür sorgte Gott und er wird auch weiterhin dafür sorgen. Menschen, Politiker, Meinungen sind nur vorrübergehend im irdischen. Kein Grund also für den Ewigen, seinen Entschluss in irgendeiner Weise zu ändern oder "anzupassen."




Wie sich Islamisten in Österreich tarnen

 Wie sich Islamisten in Österreich tarnen

Imagepolitur: Die österreichische Vertretung der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş wehrt sich dagegen, mit Milli Görüş in Verbindung gebracht zu werden.

[weiterlesen >>]

Iran verbietet schlecht verschleierten Frauen Flugreisen

 Iran verbietet schlecht verschleierten Frauen Flugreisen

Unsachgemäß verschleierte Frauen dürfen nicht mit dem Flugzeug reisen, wie von Hassan Mehri, dem Kommandeur der Flughafenpolizei, angekündigt wurde, der zugleich erklärte, dass damit diesbezügliche Anweisungen umgesetzt werden:

[weiterlesen >>]

Netanjahu vergleicht Atomdeal-Bruch mit NS-Besetzung des Rheinlands

 Netanjahu vergleicht Atomdeal-Bruch mit NS-Besetzung des Rheinlands

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verglich am Sonntag die `gefährliche´ Missachtung des Nuklearabkommens durch den Iran, mit der Besetzung des Rheinlandes durch die Nazis im Jahr 1936.

[weiterlesen >>]

Israelische Armee entdeckt weiteren Terrortunnel der Hamas

 Israelische Armee entdeckt weiteren Terrortunnel der Hamas

Ein weiterer grenzüberschreitender Tunnel, der in israelisches Gebiet hineingegraben wurde, wurde – während des Baus der unterirdischen Barriere zu Gaza - im südlichen Teil des Gazastreifens entdeckt, wie die IDF am Montagabend mitteilte.

[weiterlesen >>]

Drohne aus Gaza von IDF abgeschossen

 Drohne aus Gaza von IDF abgeschossen

Wie das Nachrichtenportal Ynet berichtet, hat das israelische Militär im Süden des Landes eine Drohne abgeschossen, die aus Gaza in das israelische Hoheitsgebiet eingedrungen war.

[weiterlesen >>]

Streit um Drogengelder: Gefechte zwischen Hisbollah und Assad-Soldaten

 Streit um Drogengelder: Gefechte zwischen Hisbollah und Assad-Soldaten

Eine Reihe von Angehörigen der libanesischen Miliz Hisbollah wurde getötet und andere verletzt, als es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Landesverteidigungsmiliz des Assad-Regimes im westlichen Qalamoun-Distrikt kam, das sich in der ländlichen Gegend westlich von Damaskus befindet.

[weiterlesen >>]